[Elfruh] Gasthaus: Zum leuchtenden Einhorn
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[Elfruh] Gasthaus: Zum leuchtenden Einhorn
[weiterführung der Geschehnisse von hier: >[Die dunkle Festung] Thronsaal<]
Eine schlanke junge Frau stand an der Theke der Taverne und schlürfte ihren Drink. Insgesamt war sie in Heller überwiegend Weißer Kleidung gekleidet. Ein Schwert hing an ihrer Seite doch war es so unscheinbar das es gar nicht auffiel. Ihr langes hellblondes Haar fiel glatt über ihren Rücken. Wartend träumte sie vor sich hin und merkte nich das sich eine flegelhafte männliche Gestalt an sie heran machte. Grade als die Gestalt die Frau an grapschen wollte, traf Arkans grade Linke zielsicher das Kinn des Mannes, der darauf hin zu Boden viel.
"Griffel weg!", brummte Arkan.
Die Frau konnte sich ein lachen nicht verkneifen, denn es war jedesmal das gleiche.
"Und wie ist es gelaufen?", fragte die Frau und blickte kurz zum Eingang der Taverne, als ob sie noch jemandem erwartete.
"Relativ gut. Es steht nut noch ein Kristall zwischen uns und dem Dämonentor", antwortete Arkan.
"Ein Kristall?"
"Ja, das Tor wurde wohl zerstört und um es wieder aufzubauen braucht man den Kristall."
"hm... das heißt also wir bleiben noch was in der Gegend.", stellte die Frau fest. Arkan nickte und wurde dann von einem kleinen rot-braunen Drachen überfallen, der auf einem der Balken an der Decke geschlafen hatte. Der bzw die Drachin setzte sich schließlich auf die Schulter Arkans die auf der Seite lag wo die Frau war, diese blickte die Drachin kurz mit einem wenig freundlichem Blick an und schmiegte sich dann an Arkan.
"Jaja... ich liebe dich auch...", murmelte Arkan, der scheinbar Selbstgespräche führte. "..., aber du weis ja wie sie zu verschieden als das wir jemals wirklich ein Paar sein könnten. Du weis doch ich so groß und du so klein..." Die Drachin gurte bedauernd. Die Frau grinste.
Dann zuckte Arkan zusammen.
"Ich lasse mich doch nicht von einem Blinden niederschlagen!" empörte sich der Flegelhafte Mann, während Arkan ein Messer aus seinem Rücken zog und dieses kurz musterte es dann aber auf den Boden fallen lies. Dann drehte er sich zu dem Mann um. Ein böses Funkeln lag in Arkans Augen. Die Frau erkannte es und legte ihre Hand auf Arkans linke Schulter.
"Wir sollten nicht mehr aufsehen erregen als wir es ohnehin schon tun."
"Seela?" entgegnete Arkan stattdessen.
"Ja?", fragte die Frau verwirrt bei Arkans gequältem Gesichtsausdruck.
"Deine Berührung brennt so schon auf meiner Haut. Was glaubst du wie sich das bei einer offenen Wunde anfühlt?"
Erschrocken zog Seela [das ist nicht die Planetenwächterin die in den Charakterbeschreibungen vorkommt] ihre Hand weg.
"Herzlichen Dank..." stöhnte Arkan erleichtert, als der brennende Schmerz nachlies und wollte sich zur Tür drehen um zu gehen doch musste er einem Messer ausweichen. Dieses erwischte schließlich den Wirt.
Seela blickte nun den flegenhaften Mann böse an und sprang hinter die Theke um zu sehen ob sie dem guten Mann helfen konnte, doch war der Treffer tödlich gewesen. Einige Gäste in der Taverne Sprangen nun auf. Die einen rannten zu dem Wirt und die anderen stürzten sich auf den flegelhaften Mann. Es endete schließlich in einem chaotischen Gemenge bei dem Tische und Stühle sowie andere Einrichtungsgegenstände zu Bruch gingen.
Arkan zerrte Seela irgendwann aus den Massen ehe sie noch schaden nahm und verschwand mit ihr vor die Tarverne.
"Alles Okay?", fragte Arkan. Er konnte ja nicht sehen.
"Ja, nur meine Klamotten sind ruiniert fürchte ich."
Arkan grinste. "Gut. Ich werde mich auf den Weg zum Kristall machen. Er soll sich auf dem Drachenberg befinden.", erklärte Arkan.
"Okay, ich werde dich noch ein Stück begleiten. Wenn ich die Karte richtig in Erinnerung habe lieg ein See auf dem Weg dort hin. Vielleicht kann ich meine Kleidung da etwas reinigen.", meinte Seela.
So machte sich das ungleiche Paar auf den Weg.
[weiter wird es >Am Kristallsee< gehen]
Eine schlanke junge Frau stand an der Theke der Taverne und schlürfte ihren Drink. Insgesamt war sie in Heller überwiegend Weißer Kleidung gekleidet. Ein Schwert hing an ihrer Seite doch war es so unscheinbar das es gar nicht auffiel. Ihr langes hellblondes Haar fiel glatt über ihren Rücken. Wartend träumte sie vor sich hin und merkte nich das sich eine flegelhafte männliche Gestalt an sie heran machte. Grade als die Gestalt die Frau an grapschen wollte, traf Arkans grade Linke zielsicher das Kinn des Mannes, der darauf hin zu Boden viel.
"Griffel weg!", brummte Arkan.
Die Frau konnte sich ein lachen nicht verkneifen, denn es war jedesmal das gleiche.
"Und wie ist es gelaufen?", fragte die Frau und blickte kurz zum Eingang der Taverne, als ob sie noch jemandem erwartete.
"Relativ gut. Es steht nut noch ein Kristall zwischen uns und dem Dämonentor", antwortete Arkan.
"Ein Kristall?"
"Ja, das Tor wurde wohl zerstört und um es wieder aufzubauen braucht man den Kristall."
"hm... das heißt also wir bleiben noch was in der Gegend.", stellte die Frau fest. Arkan nickte und wurde dann von einem kleinen rot-braunen Drachen überfallen, der auf einem der Balken an der Decke geschlafen hatte. Der bzw die Drachin setzte sich schließlich auf die Schulter Arkans die auf der Seite lag wo die Frau war, diese blickte die Drachin kurz mit einem wenig freundlichem Blick an und schmiegte sich dann an Arkan.
"Jaja... ich liebe dich auch...", murmelte Arkan, der scheinbar Selbstgespräche führte. "..., aber du weis ja wie sie zu verschieden als das wir jemals wirklich ein Paar sein könnten. Du weis doch ich so groß und du so klein..." Die Drachin gurte bedauernd. Die Frau grinste.
Dann zuckte Arkan zusammen.
"Ich lasse mich doch nicht von einem Blinden niederschlagen!" empörte sich der Flegelhafte Mann, während Arkan ein Messer aus seinem Rücken zog und dieses kurz musterte es dann aber auf den Boden fallen lies. Dann drehte er sich zu dem Mann um. Ein böses Funkeln lag in Arkans Augen. Die Frau erkannte es und legte ihre Hand auf Arkans linke Schulter.
"Wir sollten nicht mehr aufsehen erregen als wir es ohnehin schon tun."
"Seela?" entgegnete Arkan stattdessen.
"Ja?", fragte die Frau verwirrt bei Arkans gequältem Gesichtsausdruck.
"Deine Berührung brennt so schon auf meiner Haut. Was glaubst du wie sich das bei einer offenen Wunde anfühlt?"
Erschrocken zog Seela [das ist nicht die Planetenwächterin die in den Charakterbeschreibungen vorkommt] ihre Hand weg.
"Herzlichen Dank..." stöhnte Arkan erleichtert, als der brennende Schmerz nachlies und wollte sich zur Tür drehen um zu gehen doch musste er einem Messer ausweichen. Dieses erwischte schließlich den Wirt.
Seela blickte nun den flegenhaften Mann böse an und sprang hinter die Theke um zu sehen ob sie dem guten Mann helfen konnte, doch war der Treffer tödlich gewesen. Einige Gäste in der Taverne Sprangen nun auf. Die einen rannten zu dem Wirt und die anderen stürzten sich auf den flegelhaften Mann. Es endete schließlich in einem chaotischen Gemenge bei dem Tische und Stühle sowie andere Einrichtungsgegenstände zu Bruch gingen.
Arkan zerrte Seela irgendwann aus den Massen ehe sie noch schaden nahm und verschwand mit ihr vor die Tarverne.
"Alles Okay?", fragte Arkan. Er konnte ja nicht sehen.
"Ja, nur meine Klamotten sind ruiniert fürchte ich."
Arkan grinste. "Gut. Ich werde mich auf den Weg zum Kristall machen. Er soll sich auf dem Drachenberg befinden.", erklärte Arkan.
"Okay, ich werde dich noch ein Stück begleiten. Wenn ich die Karte richtig in Erinnerung habe lieg ein See auf dem Weg dort hin. Vielleicht kann ich meine Kleidung da etwas reinigen.", meinte Seela.
So machte sich das ungleiche Paar auf den Weg.
[weiter wird es >Am Kristallsee< gehen]
Zuletzt geändert von Silverdrak am So 13 Feb, 2005 03:49, insgesamt 4-mal geändert.
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*Schaut sich das Haus erstmal von außen an*
Naja, schon ein Stück größer als das Uranus. Hier werde ich sicher Hilfe brauchen...
*probiert den Schlüssel im Schloss*
Er passt.
*öffnet die Tür*
Also zu allererst muss hier mal geputzt werden. Das dauert sicher ein Paar Tage, bis ich hier einen Gast reinlassen kann...
*schließt die Tür hinter sich*
Naja, schon ein Stück größer als das Uranus. Hier werde ich sicher Hilfe brauchen...
*probiert den Schlüssel im Schloss*
Er passt.
*öffnet die Tür*
Also zu allererst muss hier mal geputzt werden. Das dauert sicher ein Paar Tage, bis ich hier einen Gast reinlassen kann...
*schließt die Tür hinter sich*
Silvi's großer Held!
*öffnet erstmal alle Fensterläden und füllt einen eimer mit Putzwasser*
*Dann macht er sich auf die suche nach Lappen und Tüchern*
Ach! hier! Alles ziemlich ordentlich. Ich muss mir auch mal die Vorratskammer angucken...
War ja klar... Das kann man höchstens noch an Schweine verfüttern. Hoffentlich gibt es einen Bauern in der Stadt, der mir das Zeug abnimmt.
*fängt an, die verrotteten Lebensmittel vor die tür zu tragen*
*Dann macht er sich auf die suche nach Lappen und Tüchern*
Ach! hier! Alles ziemlich ordentlich. Ich muss mir auch mal die Vorratskammer angucken...
War ja klar... Das kann man höchstens noch an Schweine verfüttern. Hoffentlich gibt es einen Bauern in der Stadt, der mir das Zeug abnimmt.
*fängt an, die verrotteten Lebensmittel vor die tür zu tragen*
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Scretch zog an Talongs Schnurbart. "Essen!"
Talong der sehr sehr kleine [so groß wie Silvis Feuerechsen] grüne Asiatische Drache verpasste seinem Freund , ebenfalls ein sehr sehr kleiner rötlichen Drache, der auch irgendwie asiatisch wirkte aber auch nicht richtig, eine Kopfnuss und blickte ihn böse an.
"Du sollst doch nicht an meinem Bart ziehen! Ich ziehe doch auch nicht an deinem kaum sichtbaren Ziegenbärtchen..."
"Kaum sichtbar??" Scretch blickte beleidigt und fügte dann leiser hinzu. "Er ist schon viel länger geworden, guckt." Damit deutete er auf seinen Ziegenbart. Talongs geschwungener Bart wirkt viel stadtlicher.
Scretch schnupperte in der Luft. "Essen!" sagte er erneut und wollte wieder nach dem Bart des grünen greifen. Dieser wich aber aus und fragte stattdessen: "Wo?"
"Na da vorne wo die Tür offen ist."
"Ah!" Talong musterte das Gebäude," Das ist das verlassene Gasthaus. Schewint so als wäre die Tür irgendwie aufgegangen."
"hm... wenn es verlassen ist... dann fällt es sicher auf wenn wir uns bedienen", meinte Scretch und lief schnurstracks zur tür rein.
Talong lief hinterher: "Warte auf mich!"
Scretch folgte seinem Riechorgan.
Talong war stehen geblieben als er Ghul bemerkte.
"Wo bleibst du den Talong? Wenn du dich nicht beeilst esse ich alles alleine auf!" rief Scretch seinem Freund zu.
Dieser legte den Finger auf den Mund: "Pssssssssssssssssssssssstt..."
Und wedelte wild mit dem Armen herum und versuchte vergeblich seinen Freund auf das grüßere Wesen aufmerksam zu machen.
"Irgendwie muss man doch durch diese Tür kommen.", Scretch spähte unter dem Türschlitz hindurch.
Talong der sehr sehr kleine [so groß wie Silvis Feuerechsen] grüne Asiatische Drache verpasste seinem Freund , ebenfalls ein sehr sehr kleiner rötlichen Drache, der auch irgendwie asiatisch wirkte aber auch nicht richtig, eine Kopfnuss und blickte ihn böse an.
"Du sollst doch nicht an meinem Bart ziehen! Ich ziehe doch auch nicht an deinem kaum sichtbaren Ziegenbärtchen..."
"Kaum sichtbar??" Scretch blickte beleidigt und fügte dann leiser hinzu. "Er ist schon viel länger geworden, guckt." Damit deutete er auf seinen Ziegenbart. Talongs geschwungener Bart wirkt viel stadtlicher.
Scretch schnupperte in der Luft. "Essen!" sagte er erneut und wollte wieder nach dem Bart des grünen greifen. Dieser wich aber aus und fragte stattdessen: "Wo?"
"Na da vorne wo die Tür offen ist."
"Ah!" Talong musterte das Gebäude," Das ist das verlassene Gasthaus. Schewint so als wäre die Tür irgendwie aufgegangen."
"hm... wenn es verlassen ist... dann fällt es sicher auf wenn wir uns bedienen", meinte Scretch und lief schnurstracks zur tür rein.
Talong lief hinterher: "Warte auf mich!"
Scretch folgte seinem Riechorgan.
Talong war stehen geblieben als er Ghul bemerkte.
"Wo bleibst du den Talong? Wenn du dich nicht beeilst esse ich alles alleine auf!" rief Scretch seinem Freund zu.
Dieser legte den Finger auf den Mund: "Pssssssssssssssssssssssstt..."
Und wedelte wild mit dem Armen herum und versuchte vergeblich seinen Freund auf das grüßere Wesen aufmerksam zu machen.
"Irgendwie muss man doch durch diese Tür kommen.", Scretch spähte unter dem Türschlitz hindurch.
Hallo ihr beiden. Im Moment ist noch geschlossen. Das Gasthaus stand ja lange leer. Da muss man erstmal den ganzen Drewck, der sich über die Zeit angesammelt hat, wegmanchen. Aber das kriege ich schon hin. Das wird bestimmt mal wunderschön, oder was meint ihr?
*stellt eine kiste mit alten Kartoffeln, die schon kräftig ausgetrieben haben, neben die Tür und verschwindet wieder im Haus*
*stellt eine kiste mit alten Kartoffeln, die schon kräftig ausgetrieben haben, neben die Tür und verschwindet wieder im Haus*
Silvi's großer Held!
*kommt wieder raus mit einer weiteren Kiste mit verrottetem Gemüse*
Ihr seid ja immer noch da...
Sagt mal, ich werde wahrscheinlich jemanden brauchen, der mir beim Führen des Gasthauses hilft. Wisst ihr da zufällig jemanden?
Und kennt ihr einen Bauern oder jemanden mit einem Komposthaufen, der für dieses Zeug Verwendung hat? Er kann die Kisten geschenkt haben.
Ihr seid ja immer noch da...
Sagt mal, ich werde wahrscheinlich jemanden brauchen, der mir beim Führen des Gasthauses hilft. Wisst ihr da zufällig jemanden?
Und kennt ihr einen Bauern oder jemanden mit einem Komposthaufen, der für dieses Zeug Verwendung hat? Er kann die Kisten geschenkt haben.
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[im Prääääsäääntz hört sich das doof an. Hier gilt der Erzähl-stil. Vielleicht ist es das was im Stadtleben anders ist als hier.]
Talong stand wie erstarrt da als der größe sie ansprach.
"Talong hilf mir mal!", rief Scretch, der mal wieder nix mit bekam. "Talong?"
Als dieser nicht reagierte lief er zu seinem Freund rüber und zupfte an seinem Barthaar.
Eigenartig, dachte Scretch, keine Reaktion?
Jetzt bemerkte er den großen auch. "Oh... Hi!", sagte er und grinste frech.
Die beiden folgen Ghuls Bewegungen.
"Also eigentlich kommen wir nicht von hier." meinte Scretch schließlich. "Aber am Stadtrand sind einige Bauern."
Gierig blickte der Drache zu den Räumlichkeiten aus dem Ghul das Gemüse holte. Mmmhh... da war sicher noch was viel leckereres drin. Erwartungsvoll sah er dem Großen zu und hoffte das er auch die leckereien hervorholte.
Talong stand immer noch starr da. Scretch lehnte sich entspannt an dessen Schulter.
Talong stand wie erstarrt da als der größe sie ansprach.
"Talong hilf mir mal!", rief Scretch, der mal wieder nix mit bekam. "Talong?"
Als dieser nicht reagierte lief er zu seinem Freund rüber und zupfte an seinem Barthaar.
Eigenartig, dachte Scretch, keine Reaktion?
Jetzt bemerkte er den großen auch. "Oh... Hi!", sagte er und grinste frech.
Die beiden folgen Ghuls Bewegungen.
"Also eigentlich kommen wir nicht von hier." meinte Scretch schließlich. "Aber am Stadtrand sind einige Bauern."
Gierig blickte der Drache zu den Räumlichkeiten aus dem Ghul das Gemüse holte. Mmmhh... da war sicher noch was viel leckereres drin. Erwartungsvoll sah er dem Großen zu und hoffte das er auch die leckereien hervorholte.
Talong stand immer noch starr da. Scretch lehnte sich entspannt an dessen Schulter.
Ghul brachte wieder eine Kiste. Diesmal eine geschlossene.
"Ihr könnt die Kisten den Bauern bringen, wenn ihr wollt, vielleicht geben sie euch was dafür. Vielleicht dürft ihr auch mal die kleinen Ferkelchen streicheln."
Ich muss jetzt erstmal die Regale in der Vorratskammer abwischen.
"Ihr könnt die Kisten den Bauern bringen, wenn ihr wollt, vielleicht geben sie euch was dafür. Vielleicht dürft ihr auch mal die kleinen Ferkelchen streicheln."
Ich muss jetzt erstmal die Regale in der Vorratskammer abwischen.
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"Oh, also in Vorratskammern abwischen bin ich super gut! Ich mach da! Talong bring die Kisten zum Bauern!" Damit verpasste er seinem Freund einen Klapps, schnappte sich den nächst besten Lappen uner verschwand in der Vorratskammer.
Talong blickte sicher verwirrt um. "Ich soll was?"
Dann blickte er skeptisch zu den Kisten. Seine Barthaare begannen zu leuchten, eine der Kisten hob ein Stück vom Boden ab, schwebte ein paar zentimeter vorwärts und krachte dann wieder auf den Boden.
"äh... Bekomme ich nen Wagen?", fragte Talong und sah sich um. Wo war eigentlich Scretch geblieben?
Talong blickte sicher verwirrt um. "Ich soll was?"
Dann blickte er skeptisch zu den Kisten. Seine Barthaare begannen zu leuchten, eine der Kisten hob ein Stück vom Boden ab, schwebte ein paar zentimeter vorwärts und krachte dann wieder auf den Boden.
"äh... Bekomme ich nen Wagen?", fragte Talong und sah sich um. Wo war eigentlich Scretch geblieben?
"Einen Wagen hab ich leider nicht, aber du kannst dir ruhig Zeit lassen und die Kisten einzeln tragen."
Ghul folgt Scretch in die Vorratskammer. "Gut machst du das. Wenn du fertig bist, nimmst du den Mob und wischst aucvh noch den boden, bitte."
Jetzt entdeckte Ghul die Klappe zum Weinkeller.
"Was haben wir denn da? Da bin ich aber mal gespannt."
Vorsichtig öffnete er die Klappe und stieg vorsichtig hinunter.
Ghul folgt Scretch in die Vorratskammer. "Gut machst du das. Wenn du fertig bist, nimmst du den Mob und wischst aucvh noch den boden, bitte."
Jetzt entdeckte Ghul die Klappe zum Weinkeller.
"Was haben wir denn da? Da bin ich aber mal gespannt."
Vorsichtig öffnete er die Klappe und stieg vorsichtig hinunter.
Silvi's großer Held!
- Ragnorena
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- Beiträge: 1448
- Alter: 35
- Registriert: Mo 21 Feb, 2005 12:16
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San ritt gerade auf ihrem Pferd Sturmwolke zum "leuchtenden Einhorn", als ihr ein kleiner grüner Drachen begegnete, der eine ziemlich schwere Kiste mit verfaultem Gemüse trug. "das bringt der sicher meinem Vater",dachte sie sich. Sie was nähmlich die Tochter des Bauern hier in der Gegend. Der alte Wirt hatte seinen Abfall ja auch immer zu ihrem Vater gebracht. Den Abfall konnte man gut als Dünger verwenden.
Sie grüste den Drachen,indem sie sich ein wenig auf dem
Rücken ihres Pferdes verbeugte(sie ritt immer ohne Sattel und Zaumzeug), denn sie wusste,das Drachen stets höflich behandelt werden mussten.
Für eine Bauerstochter konnte sie ziemlich gut lesen und schreiben. So wusste sie auch,wie man sich in der Gegenwart eines Drachen verhalten musste.
Beim Gasthaus angekommen, schwang sie sich mit einer eleganten Bewegung von Sturmwolkes Rücken,drehte sich um und sagte zu ihrem Pferd, es solle hier warten. Keck drehte Sturmwolke die Ohren in ihre Richtung, als ob sie alles verstanden hätte.
San betrat das Gasthaus."Hallo? Jemand da?"Niemand antwortete ihr.
Da hörte sie Geräusche aus der Voratskammer. Sie ging hin und fragte erneut:"Hallo? Ich bin San, ich habe gehört sie bräuchten noch Personal für das Gasthaus. Vielleicht könnte ich ihnen behilflich sein."
Sie grüste den Drachen,indem sie sich ein wenig auf dem
Rücken ihres Pferdes verbeugte(sie ritt immer ohne Sattel und Zaumzeug), denn sie wusste,das Drachen stets höflich behandelt werden mussten.
Für eine Bauerstochter konnte sie ziemlich gut lesen und schreiben. So wusste sie auch,wie man sich in der Gegenwart eines Drachen verhalten musste.
Beim Gasthaus angekommen, schwang sie sich mit einer eleganten Bewegung von Sturmwolkes Rücken,drehte sich um und sagte zu ihrem Pferd, es solle hier warten. Keck drehte Sturmwolke die Ohren in ihre Richtung, als ob sie alles verstanden hätte.
San betrat das Gasthaus."Hallo? Jemand da?"Niemand antwortete ihr.
Da hörte sie Geräusche aus der Voratskammer. Sie ging hin und fragte erneut:"Hallo? Ich bin San, ich habe gehört sie bräuchten noch Personal für das Gasthaus. Vielleicht könnte ich ihnen behilflich sein."
Ghul hörte im Keller, wie sich eine weibliche Stimme mit Talong unterhielt und stieg die Leiter empor. In seiner Hand hielt er eine verstaubte Flasche.
"Guten Tag, ich bin Ghul." sagte der Untote und mussterte die Menschin.
Sie war ein typisches Buaernmädchen, nicht besonders hübsch, aber kräftig und sympathisch. Das war auch wichtiger. Er ging davon aus, dass ohnehin hauptsächlich Drachen hier verkehren würden.
Und eine Schlägerei zwischen zwei Drachen, die sich vor der hübschen Schankmaid profilieren wollten, konnte er in seinem Gasthaus wirklich nicht brauchen.
Er war bisher mit jedem Menschen körperlich fertiggeworden, aber Drachen waren da schon ein anderes Kaliber.
"Haben Sie denn schon Erfahrung im Gastronomiegewerbe?" fragte er, stellte die Flasche auf den Tresen, wischte sich die Hände an der Schürze ab und reichte sie dem Bauernmädchen.
"Guten Tag, ich bin Ghul." sagte der Untote und mussterte die Menschin.
Sie war ein typisches Buaernmädchen, nicht besonders hübsch, aber kräftig und sympathisch. Das war auch wichtiger. Er ging davon aus, dass ohnehin hauptsächlich Drachen hier verkehren würden.
Und eine Schlägerei zwischen zwei Drachen, die sich vor der hübschen Schankmaid profilieren wollten, konnte er in seinem Gasthaus wirklich nicht brauchen.
Er war bisher mit jedem Menschen körperlich fertiggeworden, aber Drachen waren da schon ein anderes Kaliber.
"Haben Sie denn schon Erfahrung im Gastronomiegewerbe?" fragte er, stellte die Flasche auf den Tresen, wischte sich die Hände an der Schürze ab und reichte sie dem Bauernmädchen.
Silvi's großer Held!
- Ragnorena
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- Alter: 35
- Registriert: Mo 21 Feb, 2005 12:16
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"Nun, ja. Meine Grossmutter hatte mal ein kleines Gasthaus, da hab ich oft geholfen."antwortete sie, während sie dem Wirt die Schürze abnahm.
"habt ihr eine Unterkunft für Pferde? Meines wartet noch vor dem Gasthaus."
"habt ihr eine Unterkunft für Pferde? Meines wartet noch vor dem Gasthaus."
Zuletzt geändert von Ragnorena am Mi 02 Mär, 2005 20:13, insgesamt 1-mal geändert.
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