Ich habe Sakrileg (von dem Dan Brown) in dem Bücherregal von meinem Großvater entdeckt und dachte mir, das hat doch mal so viel Aufsehen erregt, zieh ichs mir halt auch mal rein.
Allerdings muss ich sagen, das er aus dem "Thriller" auch ein Sachbuch hätte machen können. Das Buch beginnt damit das vier hochangesehene Männer in Frankreich ermordet werden. Bei dem letzten Mord kann das Opfer alledings vor dm Tot eine rätselhafte Nachricht hinterlassen, womit Robert Langdon, ein Professor an irgend einer angesehnen Univerität (hab den Namen vergesen) und Symbologe, auf den Plan gerufen wird. Und damit beginnt eine Schnitzeljagt quer durch Paris und England, wo einem noch nebenbei tonnenweise Information zum heiligen Gral und Magdalena zugeschoben wird und interessanterweise brauchen die Hauptpersonen nie länger als eine halbe Seite um die verquesten Rätsel zu knacken, wobei ich die Lösungswege manchmal extrem unnachvollziehbar finde >_>
Da ich nicht viel erzählen will geb ich jetz teinfach nur noch meine Meinung: Viele Theorien und Informationen, die man einem mit ein bischen Story serviert. Ich muss sagen, das ich die letzten hundert Seiten noch mal spannend fand, weil da die Auflösung kam, aber der Rest war ziemlich zum gähnen zumal die Leutchen sich auch gerne immer wieder wiederholen... meine Sache war es nicht, da geh ich lieber wieder zu meinen spannenden Fantasybüchern zurück.

Grüßle Leu
