[Elfruh] Gasthaus: Zum leuchtenden Einhorn
- Ragnorena
- erwachsener Drache

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- Alter: 35
- Registriert: Mo 21 Feb, 2005 12:16
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"Das ist wirklich sehr grosszügig von euch, Herr. Ich soll euch von meinem Vater ausrichten lassen, dass ihr das faule Gemüse bei ihm abgeben könnt. Er ist der Bauer hier in der Nähe."
Zuletzt geändert von Ragnorena am Do 03 Mär, 2005 16:43, insgesamt 1-mal geändert.
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"Ohh,nein Herr. Sturmwolke ist ein sehr gescheites Tier, es würde nicht weglaufen. Und wenn doch, so brauche ich es nur zu rufen.
Ausserdem reite ich stets ohne Sattel oder Zaumzeug."
San ging hinaus. Doch Sturmwolke war tatsächlich nicht mehr vor dem Gasthaus. Sie stand auf der Wiese hinter dem Gasthaus und graste.
San stiess einen lauten, aber kurzen Pfiff aus, und schon trabte Sturmwolke zu ihr. Es war ein sehr schönes Tier: Sein Fell und die Mähne waren pechschwarz (genau wie Sans Haar war auch die Mähne sehr lang) Es war muskulös und rannte von allen Pferden, die San kannte (und das waren eine Menge, denn Sans Vater besass an die 30 Pferde), am schnellsten. San war die einzige, die Sturmwolke reiten konnte, denn das Tier war manchmal sehr stur und wild.
Da auf dem Hof es niemand sonst reiten konnte als San, schenkte ihr ihr Vater das Pferd. Für sie war Sturmwolke nicht nur einfach ein Pferd, es war wie ein Freund, vielleicht sogar mehr. Sie tätschelte den mächtigen Hals der Stute als das Tier vor ihr anhielt und mit dem Maul ihr Haar zerzauste.
" Wie ihr seht, ist Sturmwolke sehr gehorsam", sagte sie zum Wirt.
Ausserdem reite ich stets ohne Sattel oder Zaumzeug."
San ging hinaus. Doch Sturmwolke war tatsächlich nicht mehr vor dem Gasthaus. Sie stand auf der Wiese hinter dem Gasthaus und graste.
San stiess einen lauten, aber kurzen Pfiff aus, und schon trabte Sturmwolke zu ihr. Es war ein sehr schönes Tier: Sein Fell und die Mähne waren pechschwarz (genau wie Sans Haar war auch die Mähne sehr lang) Es war muskulös und rannte von allen Pferden, die San kannte (und das waren eine Menge, denn Sans Vater besass an die 30 Pferde), am schnellsten. San war die einzige, die Sturmwolke reiten konnte, denn das Tier war manchmal sehr stur und wild.
Da auf dem Hof es niemand sonst reiten konnte als San, schenkte ihr ihr Vater das Pferd. Für sie war Sturmwolke nicht nur einfach ein Pferd, es war wie ein Freund, vielleicht sogar mehr. Sie tätschelte den mächtigen Hals der Stute als das Tier vor ihr anhielt und mit dem Maul ihr Haar zerzauste.
" Wie ihr seht, ist Sturmwolke sehr gehorsam", sagte sie zum Wirt.
"Hmmm..." Ghul rieb sich das Kinn.
"Im Moment ist das Gasthaus halt noch nicht für Gäste geöffnet und keine gäste bedeutet keinen Umsatz. Und kein Umsatz bedeutet für dich, kein Geld. Wenn du also nur für eine Mahlzeit mir beim Saubermachen helfen willst, darfst du das natürlich gerne. Aber verlangen kann ich das nicht."
Ghul warf einen Blick in die Vorratskammer, wo der kleine Drache seine Arbeit gerade beendet hatte.
"Du kannst dann gleich mit dem Boden hier im Gastraum weitermachen. Wir stellen auch die Stühle hoch."
"Im Moment ist das Gasthaus halt noch nicht für Gäste geöffnet und keine gäste bedeutet keinen Umsatz. Und kein Umsatz bedeutet für dich, kein Geld. Wenn du also nur für eine Mahlzeit mir beim Saubermachen helfen willst, darfst du das natürlich gerne. Aber verlangen kann ich das nicht."
Ghul warf einen Blick in die Vorratskammer, wo der kleine Drache seine Arbeit gerade beendet hatte.
"Du kannst dann gleich mit dem Boden hier im Gastraum weitermachen. Wir stellen auch die Stühle hoch."
Silvi's großer Held!
Da staunte er nicht schlecht. Dass sie so flink war, hätte er ihr gar nicht zugetraut.
"Die Stühle wieder von den Tischen runter und dann die Tische abwischen. Die Stühle dann auch. Wenn du mich suchst, ich bin im weinkeller. Da hab ich nämlich ein paar Kleinodien entdeckt..."
Mit diesen Worten stieg er wieder in den Keller.
"Die Stühle wieder von den Tischen runter und dann die Tische abwischen. Die Stühle dann auch. Wenn du mich suchst, ich bin im weinkeller. Da hab ich nämlich ein paar Kleinodien entdeckt..."
Mit diesen Worten stieg er wieder in den Keller.
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Also nahm San den Eimer erneut und füllte ihn mit frischem Wasser. Als sie die Stühle herunter nahm, sah sie, dass diese mit herrlichen Schnitzereien verziert waren. Sie beschloss, erst die Stühle, und dann die Tische zu putzen. Es waren alte, schon etwas in mitleidenschaft gezogene Eichenholztische, welche trotz der Schrammen und Kerben immernoch sehr schön waren.
Ab und zu hörte sie den Wirt im Keller rumohren.
Ab und zu hörte sie den Wirt im Keller rumohren.
Als Ghul wieder aus dem Keller emporstieg, hingen ihm Spinnweben um den Kopf.
"Das ist vielleicht ein Saustall da unten!"
Lachend klopfte er sich die Kleidung sauber.
"Aber schau mal, was ich gefunden habe!"
Mit diesen worten hielt er San eine staubige Flasche mit kaum noch lesbarem Ettikett unter die Nase.
"Leinenfelder Spätburgunder. Und auch noch ein 76er! Und der Korken scheint auch noch in Ordnung zu sein. Leider sind nur noch drei Flaschen da, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Das Whisky-Lager hab ich mir noch gar nicht richtig angeguckt."
Notdürftig putzt er die Flasche an seiner Schürze ab und stellt sie auf die Anrichte hinter der Theke, damit sie jeder gut sehen kann.
"Wie weit bis du hier oben?"
"Das ist vielleicht ein Saustall da unten!"
Lachend klopfte er sich die Kleidung sauber.
"Aber schau mal, was ich gefunden habe!"
Mit diesen worten hielt er San eine staubige Flasche mit kaum noch lesbarem Ettikett unter die Nase.
"Leinenfelder Spätburgunder. Und auch noch ein 76er! Und der Korken scheint auch noch in Ordnung zu sein. Leider sind nur noch drei Flaschen da, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Das Whisky-Lager hab ich mir noch gar nicht richtig angeguckt."
Notdürftig putzt er die Flasche an seiner Schürze ab und stellt sie auf die Anrichte hinter der Theke, damit sie jeder gut sehen kann.
"Wie weit bis du hier oben?"
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