Mitternachtsangriff
Da die Berge, schwarz die Nacht,
am Himel ein Stern, hell, voller Macht.
Im Grase der Drache, groß und doch versteckt,
Ein Opfer grasend, vom Drachen entdeckt.
Der Drache scharfäugig, seine Klauen wetzend,
Sein Opfer gutgläubig, die Gefahr nicht schätzend.
Der Drache leise, die Nacht sein Versteck,
immer anviesierend, seines Opfers Heck.
Der Drache losstürzend, sein Opfer zu schwach,
immer noch leise, ohne Krach.
Sein Opfer tötend, ohne Qual,
sich sichtlich labend am nächtlichen Mahl.
Da die Berge, schwarz die Nacht,
am Himel ein Stern, hell, voller Macht.
Im Grase der Drache, groß und doch versteckt,
Ein Opfer grasend, vom Drachen entdeckt.
Der Drache scharfäugig, seine Klauen wetzend,
Sein Opfer gutgläubig, die Gefahr nicht schätzend.
Der Drache leise, die Nacht sein Versteck,
immer anviesierend, seines Opfers Heck.
Der Drache losstürzend, sein Opfer zu schwach,
immer noch leise, ohne Krach.
Sein Opfer tötend, ohne Qual,
sich sichtlich labend am nächtlichen Mahl.








