Nachtflügel

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#16 Beitragvon Phobos » Di 22 Apr, 2008 19:06

*auch grade weitergelesen hat*
Wirklich spannend! ^^ Und ich finde es auch immer schwer, wenn eine Person die andere unterbricht, wenn man für beide schreibt... Super :)
*weiterlesen will*

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OL_Champ
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#17 Beitragvon OL_Champ » Mi 23 Apr, 2008 19:10

MEHR!!!
Die Geschichte wird wirklich immer besser! ^^
*weiterlesen will*
MEHR!!!
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Temeraire
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#18 Beitragvon Temeraire » So 27 Apr, 2008 23:47

*sich riiisig Freut* hey das ist wirklich super lieb :D
Ja.. ich habs nochmals durchgelesen, vom Ablauf her, sollte ich wirklich etwas lansamer sein *mit anderen Büchern und Geschichten verglichen hat* da bin ich noch zu schnell drinn

@maggi, mit den unstimmigkeiten hast du recht, ich habs hier und da falsch aus gedrückt ^^' sicher meintest du den fast letzten teil, wo Eleena sagte, das sie Seovir an nichts hindern könnte, dann aber sagte das sie den Todesdrache nicht sehen darf wenn sie mit ihm spricht? Ich wollte damit soetwas ausdrücken, dass sie Seovir an nichts hindern könnte, solange Sie selber also, Eleena nichts mit der Sache zu tuhn hätte ^^
Ich schreib noch ein kleines Stück, mal sehn.... ob das immernoch gut ist :)

Seovir hob langsam ihren Kopf und lauschte dem tief dröhnendem Horn. Ein grau weisslicher Greif erschien, der um einiges grösser war als Seovir. An einen Greif erinnerte dieses Wesen nicht im geringsten. Schuppen spiegelten sich funkelnd unter der Brust hervor und das schimmernde Fell war außer gewöhnlich lang. Die Flügel waren gewaltig und deckten den gesamten Rücken und streiften sogar die Schwanzspitze, die ebenfalls mit einem Federfächer versehen war. ,,Würdet ihr mir bitte folgen?", bat der Greif in erstaunlich hoher Stimme. Seovir stand auf und folgte dem grossen Wesen im sicheren Abstand. Gewaltige Krallen klackten rytmisch auf den Boden, bei jeden Schritt, dabei verursachte er ein rauschendes Rascheln mit seinen Federn, das Seovir von der ganzen Aufregung ablenkte. Sie trat in einen sehr schönen, gläsernen Saal, der sehr klein war und kaum Platz genug für Sie und den Greif bot. Ein Wasserfall der so dünn und gleich mässig ganz vorne von der Wand rauschte, bildete einen Durchgang nach draussen. Gleich darauf bebten die Wände und der Boden erzitterte. Der Greif legte sich vor den Wasserfall und versperrte so jegliche Sicht nach aussen. Er neigte den Kopf was ein Zeichen war sich zu setzen. Seovir legte sich langsam hin und lauschte. Es war logisch, das sie nun leise sein mussten, denn nun, würde Eleena mit Car sprechen. Sie atmete ein paar mal tief ein und aus, versuchte ihr rasendes Herz zu beruhigen und einen klaren Kopf zu bekommen.
Sie hörte ein entsetzliches Geräusch, das sich anhörte, als würden gewaltige Krallen über den Boden schleifen. Ein tiefes Knurren vibrirte durch die Wände, bis tief in Seovirs Magen... Vorbei mit den Beruhigungsversuchen. Er war nun da, gleich neben ihr, und alles was sie trennten, war eine Wand, nicht dicker als ein Pergament. Sie presste die Kiefer aufeinander und presste sich dicht an den Boden um nicht zu zittern. Nur das rascheln 1 Feder, kam ihr so laut vor, als würde jemand schreien.
,,Ich will den Drachen....", Die Stimme war tief und tropfte nur so vor Wut und Hass. Wenn noch jemand da drüben war, sollte dieser Jemand Jetzt was sagen. Aber es blieb still. ,,Gebt mit den Drachen!! Oder ich hole ihn mir selber!". Seovir zuckte zusammen. Mit seiner Kraft währe es kein Problem, durch diese Wände zu kommen. ,,Ich kann euch den Drachen nicht geben. Dazu gibt es keinen Grund". Seovir legte den Kopf auf den Boden, glaube sogar den Herzschlag des grossen Dachens durch den Boden zu spüren. ,,Keinen Grund?", Nun klang die Stimme nicht nur Wut und Hass verzterrt, sondern auch drohend. ,,Ich habe, meinen kleinen Bruder verloren!! Ihr habt das Gesetz gebrochen!!". Ach du fliegender Lindwurm.. was hab ich nur getan.. ,,Zu euerm Verlust, mein grosses Beileid. Ein Gesetz haben wir nicht gebrochen. Dieser Drache hat nur getan, was jeder getan hätte". Es klang ein zischendes Geräusch durch die Wand. ,,Erzähl das den toten Wächtern". Seovir erschrak. Eleena wohl auch, denn sie sagte dazu nichts. In Seovir breitete sich eine lähmende Kälte der Angst aus. Es breitete sich in jede Feder, in jede Schuppe aus. ,,Schön. Wie ihr wollt. Ihr wollt spielen? Das könnt ihr haben". Es bebbte erneut, aber es hörte sich nicht an, als würde etwas zu bruch gehen. ,,Ich werde mir den Drachen holen, egal wo er sich versteckt. Jagen werd ich ihn, und jeden aus dem Weg räumen, der Mir im Wege steht. Und mir Euch, fang ich an". Seovir hob abrupt den Kopf aber der Greif schüttelte nur kaum merklich den Kopf. ,,Wir sehen uns..". Dann gab es ein flatterndes Geräusch, das pfeiffen grosser Schwingen und dann, Stille. Seovir blieb noch lange liegen, ehe sich der Greif aufrichtete und zu ihr ging. ,,Alles in Ordnung?". Fragte er höflich. Sie konnte nur nicken, zu einem Wort war ihre Kehle zu trocken. Jagen.... egal wo sie hingehen würde...
Zuletzt geändert von Temeraire am Mo 28 Apr, 2008 10:24, insgesamt 1-mal geändert.
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#19 Beitragvon Xantarax » Mo 28 Apr, 2008 00:06

Ja hier und da sind noch einige Rechtschreibfehler drin, die Du noch ausbessern solltest, aber der nächste Abschnitt ist wieder sehr schön zu lesen ^^ Man kann sich in die Lage von Seovir gut reinversetzen. Nur weiter so!


:xanti:
Siebener OO (|||)(|||) OO :cool:

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#20 Beitragvon Phobos » Mo 28 Apr, 2008 15:45

*ersteinmal luftholen muss*
Spannend!!! ^_^ Ja, ich kann mich auch gut in Seovirs Lage reinversetzen...*mehr lesen will*
Zuletzt geändert von Phobos am Mo 28 Apr, 2008 18:30, insgesamt 1-mal geändert.

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#21 Beitragvon OL_Champ » Mo 28 Apr, 2008 18:28

Ja, auch dieser Teil ist wieder schön geschrieben :)
Seovir sitzt da ziemlich in der Klemme... Weiterschreiben!! Ich will wissen wie's weitergeht! Das ist soooo spannend! *weiterlesen will*
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#22 Beitragvon Magan » Mi 30 Apr, 2008 08:14

Kanns nur nochmal sagen eine schöne Geschichte. Allerdings mit einem Manko, man merkt dir an das du Krank bist. In dem Teil der Geschichte sind leider ein paar Logikfehler mehr drine.
:mag.

Dennoch mach ja weiter ^^
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#23 Beitragvon Temeraire » So 08 Jun, 2008 01:46

Sorry... ^^' habe ja lange nichts mehr dazu geschrieben.. Bevor ich weitere Teile einsetzte, hab ich vor die Geschichte nochmals zuüberarbeiten. Der Inhalt gefällt mir soweit und ich habe mir auch die festen Punkte zurecht gelegt (an vielen Geschreibsel arbeitet) und ich finde, die Geschichte läuft hier einfach zu schnell.. ich sollte *zu water schielt* die Übergänge etwas lönger zieht oder wie findet ihr das? Wenn ich ein Buch lese, dann springt das Eine nicht so schnell zum anderen. Die Lücken sind schön ausgeschmückt so das man es sich gut vorstellen kann, wie es ist, was man fühlt und wie es wahr. Ich finde ein Buch erst dann wirklich besonders gut, wenn ich das geschriebene auch, naja,.. wie fühlen kann.. Ist vom Winter die rede und ist der Winter gut beschrieben, wirds kalt, man fängt an zu frösteln, oder etwas spannendes wird gleich passieren, so atmet man schneller oder wird ganz nervös. Erst wenn solche Zeichen auftreten, ist ein Buch (meiner Meinung nach) fesselnd und Gut Aber wie sagt man so schön, jedem das seine ^^ Also, ein gaaanz grosses Sorry, das ich momentan nicht weiter schreibe und ein ganz grosses Herzliches Dankeschön an eure Hilfe :)
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#24 Beitragvon Temeraire » Mo 26 Okt, 2009 22:32

Sodel.. ich habe gemerkt das ich an Nachtflügel nicht mehr weiter schreiben konnte.
Ich wollte man noch etwas anderes versucht und würde gerne wissen was ihr davon haltet.
Der Teil habe ich schon mal an einem Ort veröffentlicht, der 2 Teil ist besser ausgearbeitet, mehr Details sind darin, aber ich würde zum 1 Teil gerne auch eure Meinung hören :)

Ähm... der Teil ist leider sehr lang, (finde ich) also, ähm, alles lesen muss niemand, überfliegen geht auch und ein gaaaanz kurzes Feedback ? :)

Blutherz
1 Text

Von einem ruhigen Abend war die Rede gewesen, von entspannten spazieren durch den Markt und das friedliche zusammen sein. Corins Nerven lagen im Keller. Sie quetschte sich an ein par Jugendlichen Vorbei, die sie mit Zuckerwatte bedrohten. Verzweifelt versuchte sie ihre 2 Freundinnen Jasmin und Lea im Auge zu behalten, doch was war fast unmöglich. ,,Leute!! Jetzt wartet doch mal!", Rief sie und wurde aus der Masse zu einem Stadt geschupst. Dort suchte sie erstmal Schutz in einer Ecke und spähte verloren in den Massenstrom. Doch ihre 2 Begleiterinnen waren verschwunden. ,,Na ganz toll, herzlichen dank". knurrte sie verbittert und rieb sich ihre Hände. Es war eisig kalt, dunkel und es schneite sogar leicht. Nicht ungewöhnlich im Dezember. ,,Kann ich euch helfen junge Dame?". Corin drehte sich überrascht um und blickte einer alten Frau ins Gesicht die sie freundlich anlächelte. Sie war kunterbunt gekleidet und verkaufte selbst gestickte und gehäkelte Sachen. ,,Nein, vielen dank, ich suche nur meine.. zuverlässigen Freundinnen", antwortete Corin rasch und glaubte Leas Mütze gesehen zu haben. ,,Ah ich hab sie.. wünsche ihnen noch ein gutes Geschäft". Obwohl sie das Gedränge am liebsten gemieden hätte, blieb ihr nichts anderes übrig als ab durch die Mitte.
Es war eine mühsame Situation sich da durch zu drängeln, aber was anderes blieb ihr nicht übrig. Schlussendlich erreichte sie die Person die sie erspäht hatte und klopfte ihr auf die Schulter. ,,Also echt! Auf Euch verlasse ich mich Nie wieder!". Diese Worte bereute sie sofort als ein völlig fremdes und unbekanntes Gesicht sie anstarrte. ,,Oh.. entschuldigung, ich habe sie verwechselt". Bevor Corin auch noch was anderes sagen konnte, wurde von allen Seiten wieder geschupst und gedrängelt, so das sie nun wirklich die Orientierung verlor. Corin liess sich einfach treiben und sprang bei der besten Gelegenheit zur Seite, aus dem Menschenstrom hinaus in eine Nebenstrasse. Seufzend blickte sie über die Köpfe hinweg und schüttelte sachte den Kopf. In dem Gedränge fand Sie ihre Freundinnen nie. Die Kälte nagte an ihr und sie fing leicht an zu zittern. ,,Hat doch alles kein Sinn...", murmelte sie und fischte ihr Händy aus der Jackentasche, wählte schnell Jasmins Nummer und wartete auf die Combox. ,,Ja hallo, hier ist eure Freundin die ihr einfach im Stich gelassen habt. Leute seiht mir nicht böse, ich gehe nach Hause, ich glaube ich werde krank. Macht euch noch einen schönen Abend und meldet euch bei Gelegenheit". Dann steckte sie ihr Handy wieder ein und versuchte sich zu orientieren. Ihr Auto stand neben einer grossen Kirche, und diese stand auch nicht so weit weg. Da Corin keine grosse Lust hatte sich wieder durch zu boxen, wählte sie den grösseren Umweg durch die Nebenstrassen die nicht mit so vielen Leuten gefüllt waren.
Nach guten 20 Minuten erreichte sie den grossen Parkplatz und versuchte im dunklen ihren kleinen zuverlässigen Toyota ausfindig zu machen. Sie streckte sich spähte um sich und erkannte ihr Auto fast ganz zu hinterst, zumindest glaubte sie das. Gedankenverloren lief sie durch den gefallenen Bodenschnee zu ihrem Auto. Die Luft war erfüllt von Marroni und Apfelpunsch, erfüllt mit Geräuschen von hunderten Menschen, von Lachen und Wörtern. Corin war mit den Gedanken ganz wo anders, zumindest, bis jemand in sie hinein rannte. Der Unbekannte haute sie um und sie landete unsanft mit dem Rücken auf dem kalten harten Asphalt. Kurz blieb ihr der Atem weg und die Überraschung überdeckte den Schmerz. Sie nahm benebelt eine hastige Bewegung neben sich wahr und eine Hand, die die Ihre nahm und mit einer fliessenden erstaunlichen Kraft zurück auf die Füsse holte. ,,Entschuldigt..", sprach ein junger Mann hastig und klopfte ihr sogar den Schneerest am Rücken ab. Corin brauchte ein par Atmenzüge bervor sie wieder klar denken konnte. ,,Schon okay..", stammelte sie nur und sah den Mann schief an. ,,Bitte.. Sie müssen mir hlefen..". Corin sah dem jungen Mann sofort an, das er sehr nervös war, da er ständig in alle Richtungen blickte. ,,Ich weiss nicht.. also was brauchen sie den? Geld?". Der Mann schüttelte hastig den Kopf. ,,Nein, ein Versteck.. ein Auto". Corin spürte wie sie selbst anfing nervös zu werden. ,,Tut mir leid, da kann ich ihnen nicht helfen". Der Mann trat ungeduldig von einem Fuss auf den anderen. ,,Es ist zu spät.. Verdammt.. Hier, nehmt das". Er nahm hastig Corins Hand und legte etwas hinein, das anscheinend in Klopapier oder Taschentücher eingewickelt war. ,,Nehmt es und gebt es niemandem.. Niemandem!". Dann rannte der Mann davon. Noch ganz verwirrt stand Corin da und hatte die Hand noch auf derselben höhe, wie der Mann sie aufgehoben hatte. ,,Ähm.. was.", Sie drehte sich um, war jedoch allein. Der Mann war weg, verschwunden. Ihr Herz beruhigte sich etwas und sie registrierte wieder wo genau sie stand. Hastig nun joggte sie zu ihrem Auto, öffnete schnell die Tür und stieg ein. Erst als sie die Tür wieder geschlossen hatte fühlte sie sich sicher. Die Kälte drang wieder zu ihr durch, die Kälte die sie fast vergessen hatte. Adrenalin pulsierte immer noch in ihren Adern. Argwöhnisch betrachtete sie das Bündel Papier in das etwas schweres eingewickelt zu sein schien. Ihre Neugier wollte sie anstiften das Bündel zu öffnen um zu sehen was es war, doch ihr Verstand rieht ihr schnell nach Hause zu gehn.
Also startete sie gewohnt ihren Wagen, legte das Bündel auf den Beifahrersitz und fuhr die 2 stündige Strecke zu sich nach Hause.
Es war dunkel und schon 2 Uhr Morgens. Die Strassen waren so gut wie leer, leichter Nebel waberte über die Strasse, schien fast schon unheimlich vor sich hin. Corin bedauerte das ihr treues Gefährt keine Heizung besass. Nicht mal ein Radio half ihr auf andere Gedanken.
Immer wieder kehrten ihre Gedanken zu dem Mann zurück. Noch nie war ihr sowas passiert. Es war aufregend gewesen und sie freute sich ein bisschen. Sonst war es immer so langweilig, egal wo sie hin ging. Zwar hatte sie sich damit abgefunden, aber geträumt hatte sie immer. Ein furchtbares Geräusch riss sie aus ihren Gedanken, so das sie beinahe ins Schleudern geriet. Mit einem leisen Aufschrei und dem herumreissen des Lenkrades vermied sie gerade noch einen Knutscher mit der Leitplanke. Mit wild schlagendem Herzen hielt sie auf dem Pannenstreifen , klammerte sich an ihr Lenkrad und atmete hektisch. Das Geräusch nahm zu, und erst nach ein par Sekunden viel ihr ein, das es ihr Handy war. Erschöpft und erleichtert schloss Corin die Augen und angelte nach ihrem Telefon. ,,Ja?", Stöhnte sie in den Hörer und lehnte sich zurück. Langsam entspannten sich all ihre angespannten Muskeln. ,,Hey Hony! Süsse es tut und echt soooo leid, wir wollten nicht das..". Corin rieb sich die Stirn und hörte Jasmins Entschuldigunsnummer geduldig zu. ,,Schon okay, ich fühle mich ohnehin etwas von der Rolle. Macht euch keine Vorwürfe und geniesst den Abend". Sie hörte Jasmin schnell was rufen. ,,Sorry Süsse, was hast du gesagt?". Corin verdrehte die Augen. ,,Man spricht sich Morgen, oder so. Ich sitze grad im Auto". Erneut rief Jasmin etwas und kicherte leise. ,,Okay machen wir, schönen Abend dir auch noch, tschüssi". Und schon aufgehängt. Verständnislos starrte Corin ihr Handy an. ,,Ihr könnt echt von Glück reden das Ich solche Nerven aus Stahl habe". Meinte sie nur etwas entäuscht und startete ihren Wagen wieder. Vorsichtiger als jemals zuvor fuhr Corin den Rest der Strecke zu sich nach Hause. Sie war heilfroh als sie endlich ihren Parkplatz erreichte.
Nun schneite es schon fester, und die Wege und Strassen wurden Weiss. Corin schlich so leise sie konnte durchs Treppenhaus ganz hoch zu ihrer 4 Zimmerwohnung. Zu ihrem Glück wartete ihre Nachbarin nicht auf sie, um ihr zu sagen wie spät es ist. Darauf hatte sie keine Geduld mehr. Alles was recht war. Oben angekommen wurde ihr bewusst das sie das komische Bündel im Auto vergessen hatte. Da ihre Neugier stärker war als ihre Müdigkeit schlich sie wieder runter und holte das Päckchen aus dem Auto, schlich dann hastig wieder ins Haus und eilte die Treppen hoch.
Alle Anspannung viel von ihr, als Corin hinter sich die Tür schloss. Erleichtert atmete sie tief ein und zog sich ihre Jacke aus. Aus dem 3 Zimmer drang ein leises Pfeifen. Ihre 2 Amazonen hatten sie gehört, aber Corin würde sie jetzt nicht wecken, sonst waren sie Morgen, also Heute unausstehlich.
Als nächstes legte sie das Bündel auf den Tisch und setzte ihre Teekanne auf den Herd. Nach allen was heute passiert war, brauchte sie einen schönen warmen Tee mit viel Honig. Während sie in ihrer kleinen aber praktischen schönen Küche stand, spähte sie immer wieder auf den Küchentisch. Obwohl sie anfing sich zu entspannen, konnte sie den Abend nicht vergessen, und besonders ihr Unterbewusstsein flüsterte ihr noch leise ins Ohr, das dies noch lange nicht alles gewesen war.

Wegen der Fehler entschuldige ich mich... ich habe echt gesucht danach, aber ich glaube einige sind mir doch noch durch gerutscht :roll:
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