#2 Beitragvon Silverdrak » So 18 Sep, 2011 06:00
Küstenwherries
Beschreibung: Küstenwherries sind auf ganz Pern vertreten. Wie der Name schon sagt, leben sind an Pernsküstenstreifen. Gelegentlich findet man sie auch in See und Sumpfgebieten. Es gibt unzählige verschiedene Unterarten, die sich den spezifischen Gegebenheiten ihrer Region angepasst haben. Die meisten Arten dieses Wherrytyps sind flugfähig und in der Regel ausgezeichnete Schwimmer und Taucher. Wenn gleich sie sich auch von Beeren und Insekten ernähren können, ist ihre Hauptnahrung doch Fisch und alles was sich sonst noch in Pernsgewässern tummelt, wie kleine Wasser-Tunnelschlangen und Spinnenklauen.
Allgemein zählen sie zu den eher kleinen Wherries und können je nach Art zwischen 35 und 75 cm lang sein.
Der westliche Süd-Küstenwherry
Diese Wherries sind zwischen 40 und 55 cm Lang. Die Weibchen sind oft etwas größer als die Männchen.
Ihre Haut, Membranen und das spährliches Gefieder ist grau mit blauen und weißen Mustern, wobei die Männchen in der Regel farbenfroher in Richtung blau gefärbt sind und die Weibchen eher grau bleiben wodurch sie an den Felsen der Südküste des West-Kontinents schwerer auszumachen sind. Meist leben sie in Schwärmen von 10 bis 20 Tieren zusammen. Auch wenn jedes Weibchen ein eigenes Nestbaut, teilen sich die Weibchen eines Schwarms meist eine Höhle und kümmern sich gemeinsam um alle Jungen des Schwarms. Das Gelege eines Weibchens enthält bis zu drei Eier. Wobei ein Gelege mehrere Väter haben kann. Diese Wherries haben ein ausgeprägtes Gemeinschaftsleben. Jedes Männchen bemüht sich um alle Weibchen in der Gruppe. Mit diese Überlebenstrategie sind sie über die Jahrhunderte hinweg ausgezeichnet gefahren wodurch sie heute zu den zahlreichsten Wherries zählen die in Küstenregionen des Westkontinents leben.
So jagen sie natürlich auch in der Gruppe wodurch sie auch Beute fangen können, die größer ist als sie selbst. Auch wenn es wie ein wildes Gerangel aussieht wird die Beute doch mit allen Schwarmmitgliedern geteilt.
Wie alle Wherries haben sie sechs Gliedmaßen. Zwei kräftige zum greifen geeignete Vorder-Extremitäten und zwei Hinterbeine deren Zehen mit Schwimmhäuten versehen sind. Die Membran der Flügel ist leichtdurchsichtig und eignen sich neben dem Fliegen auch wunderbar zum gleiten Unterwasser. Sie können die Luft allerdings nicht lange anhalten.