Name: Rahsik
Art: Velociraptor
Geschlecht: männlich
Alter: 6 Jahre
Masse: 1 meter hoch, 2 meter lang, ca. 40 Kg
Beschreibung: Rahsik's Gefieder ist grau mit einigen grünen Streifen. An der Schwanzspitze hat er einige rötlich schimmernde Federn, die je nach Lichteinfall sogar ins blaue gehen. Auf dem Kopf trägt er einen blauen Federkamm. An seinen Armen befinden sich so etwas wie Flugfedern, die aber nicht zum Fliegen verwenden werden können. Sie dienen nur zur Zierde und Beeindruckung. Seine Krallen sind schwarz.
Rahsik trägt hier und da einige Blessuren, wie leichte Schnittwunden am Rücken und Schwanz. Auch hat er auf seiner Schnauze eine lange Narbe.
Charaktereigenschaften: Geduldig war Rahsik noch nie besonders. Vor allem bei der Jagd auf größere Beute, was er schon oft mit einigen Verletzungen bezahlen mußte. Er ist manchmal recht rücksichtslos, wenn es ums Fressen geht. Aber das hängt stark von seiner Laune ab. Sehr gespräch ist er nicht. Es macht ihm einen großen Spaß Wanderer zu erschrecken.
Fähigkeiten: keine besonderen Fähigkeiten... ist ein Jäger von Natur aus...
Herkunft: Rahsik ist in den Wäldern geboren und aufgewachsen.
Cyber Zipclaw's Charaktere
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Name: S'gra
Art: Velociraptor
Geschlecht: männlich
Alter: 13 Jahre
Masse: 1 meter hoch, 2 meter lang, ca. 38 Kg
Beschreibung: S'gra hat ein graues Gefieder mit grünen Streifen und wie all seiner Artgenossen einen Federkamm, nur seine Schwanzspitze ist eher braun. Sein rechtes Bein wurde vor langer Zeit in einem Kampf ums Territorium verletzt und hinkt seitdem. Eine Menge anderer verheilter Schnittwunden und Verletzungen zeugen von einem belebten Leben aus Alpha.
Charaktereigenschaften: S'gra ist Alpha des Rudels und ist sehr gewitzt im Umgang mit seinem Rudel. Aufgrund seines Alters ist er eher ruhig und gelassen und weiß auf fast alles eine passende Antwort. Er führt sein Rudel mit der ihm gelassenen Härte und setzt auch mal den oder anderen unter Druck. Zu seiner Gefährtin ist er liebenswert und tut alles für sie und würde für sie sogar sterben.
Fähigkeiten: keine besonderen Fähigkeiten... ist ein Jäger von Natur aus...
Herkunft: S'gra ist in den Wäldern geboren und aufgewachsen.
Art: Velociraptor
Geschlecht: männlich
Alter: 13 Jahre
Masse: 1 meter hoch, 2 meter lang, ca. 38 Kg
Beschreibung: S'gra hat ein graues Gefieder mit grünen Streifen und wie all seiner Artgenossen einen Federkamm, nur seine Schwanzspitze ist eher braun. Sein rechtes Bein wurde vor langer Zeit in einem Kampf ums Territorium verletzt und hinkt seitdem. Eine Menge anderer verheilter Schnittwunden und Verletzungen zeugen von einem belebten Leben aus Alpha.
Charaktereigenschaften: S'gra ist Alpha des Rudels und ist sehr gewitzt im Umgang mit seinem Rudel. Aufgrund seines Alters ist er eher ruhig und gelassen und weiß auf fast alles eine passende Antwort. Er führt sein Rudel mit der ihm gelassenen Härte und setzt auch mal den oder anderen unter Druck. Zu seiner Gefährtin ist er liebenswert und tut alles für sie und würde für sie sogar sterben.
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Für das RPG "Psycho Dragons Reisen"
Name: Vortex
Rasse: Velociraptor
Herkunft: Terran
Aussehen: grün/grau gestreift und hat einen grünen Federkam mit einigen grauen Flecken. Seine Bauchseite ist hellgrün, ebenfalls mit grauen Flecken. Wichtig: Vortex ist NICHT vollständig gefiedert. Er gleicht eher einem Jurassic Park-Velociraptoren (die eigentlich Deinonychus heißen, aber egal
).
Bilder von Vortex: gezeichnet von Sturmblut - gezeichnet von Seriva Senkalora
Größe: 2,3 meter lang, 1.3 Meter groß
Geschichte/Lebenslauf: Vortex Vergangenheit ist ein kleines Mysterium. Er verlor mit vier Jahren seinen linken Arm und gleichzeitig sein Gedächtnis. Kennt also seine Kindheit nicht. Er wurde schwer verletzt und geschwächt in einer Wüste von Renegaden (Menschen) gefunden. Man heilte seine Verletzungen und man konstruierte ihm einen kybernetischen Arm. Vortex konnte sich an nichts vorher erinnern, bis man ihn fand. Er erinnerte sich noch an seinen Namen, mehr nicht. Aber er träumt oft von seiner Vergangenheit und wie er seinen Arm verlor. Aber das sind Fragmente. Er wurde schließlich zum Kopfgeldjäger. Kämpfen oder Schießen mußte er nicht erlernen. Er konnte es bereits. Muß es schon vorher erlernt haben. Im Schießen ist er verdammt gut. Seine Lieblingswaffen sind Scharfschützengewehr, Laserkanone, Doppelläufige Schrotflinte und Raketenwerfer. Aber aufgrund seiner Tätigkeit bevorzugt er das Scharfschützengewehr.
Als er sechs war, wurde Vortex aus der Stadt Arcadia verbannt, weil er versehentlich ein hohes Ratsmitglied erschoß. Damit fand seine Karriere als Kopfgeldjäger erstmal ein Ende. Geknickt wanderte er durch die Wüsten. Von jeder Stadt, zu der er kam, wurde er abgewiesen. Der Vorfall hatte schnell die Runde gemacht und man meidete ihn. Er beschloß daraufhin nach Süden zu ziehen, um Abstand und Ruhe zu finden. Doch auch dort fand er keine. Er fand zwar Freunde denen es egal ist, was er getan hat. Aber richtig glücklich war er nicht. Nach einem folgenschweren Erlebnis in der Gegend wurde sein Geruchssinn verletzt und er konnte nun nicht mehr alles riechen, oder gar Gerüche auseinanderhalten. Als er schließlich zurück nach Arcadia kam, ließ man ihn, nach einigen Eingeständnissen seinerseits, doch in die Stadt. Dort fand er heraus, wer und warum für den Vorfall verantwortlich war.
Nach seiner Rückkehr von Asjoil brauchte Vortex ein paar Wochen, um die Geschehnisse zu verdauen. Er hatte vieles erfahren und gesehen, was er so nicht ganz verstand. Aber dann nahm er seine eigentliche Tätigkeit wieder auf, versuchte aber Zeenpha's Versteck ausfindig zu machen, um ihm das Schutzamulett abzuluchsen und teuer zu verkaufen. Doch er scheiterte und gab dieses Unterfangen schließlich auf.
Beinahe wäre er eine Beziehung mit einem weiblichen Raptoren eingegangen: Taurta. Da sie viel gemeinsam hatten, blieben sie eine Zeit zusammen, aber durch eine Dummheit seinerseits verlor er jeglichen Kontakt zu ihr.
Eigenschaften/Denkweise: Vortex wirkt recht launisch, kann aber auch, wenn er will, sehr freundlich sein, was aber eher selten der Fall ist. Er tut erst etwas für jemanden, wenn er auch davon profitiert.
Fähigkeiten: Exzellenter Jäger. Kann sich gut an seine Opfer heranschleichen. Beruf: Kopfgeldjäger!
Freunde: Hat sehr wenige Freunde.
Feinde: Menschen im allgemeinen.
Sonstiges: Vortex besitzt anstatt eines echten linken Arms, einen künstlichen, der drahtlos mit seinem Helm verbunden ist.
Wird evtl. nochmal überarbeitet...
--------------------------------------------------------------------
Name: Zeenpha
Rasse: Ost-Ra, raptorähnlich, geflügelt - Wächter von Terran
Herkunft: Q'al (ost-raisch für "Welt"), nun Terran
Aussehen: Überwiegend gefiedert, grau mit roten und grünen Streifen. Auf der Schnauze eine knallrote Markierung. Seine Flügel sind vollständig mit Federn bedeckt und haben die gleiche Färbung wie sein restlicher Körper, nur noch mit etwas blau drin.
Bild Zeenpha - Gezeichnet von Nyokirrr Sacrawez
Größe: Zeenpha ist 3,5 meter hoch und 7 meter lang. Flügelspannweite ca. 10 meter...
Geschichte/Lebenslauf: Zeenpha wurde vor sehr langer Zeit auf einem weit entfernten Planeten geboren. Dort waren die Ost-Ra, einer dem Utahraptor (vom äußeren) sehr ähnlichen Spezies, die vorherrschende Art. Technologisch waren sie hoch entwickelt, jedoch brachte ihr Hochmut ihren eigenen Planeten an den Rand der vollständigen Zerstörung.
Bei seiner Geburt wurde Zeenpha von einem bösartigen Wesen übernommen, das fortan sein Leben kontrollierte. Er selbst war bloß Zuschauer und gefangen in seinem eigenen Körper. Während dieser Zeit stiftete er Chaos und Terror unter den Ost-Ra, bis er eines Tages eine experimentelle Portaltechnologie in die Krallen bekam. Damit war es möglich Portale in das "Dazwischen" (von den Ost-Ra "Zwischenraum" genannt) zu gelangen und als schnelle Reisemöglichkeit zu nutzen. Zeenpha wurde schließlich nach einem langen Kampf in die Ecke getrieben. Sein letzter Ausweg war das Portal, welches nach seiner Durchquerung, durch eine Fehlfunktion des Generators, den Planeten... "schluckte" und vernichtete.
Als Zeenpha auf Terran ankam war er voller Wut und Verzweiflung und griff die einheimische Fauna an, was den damaligen Wächter, einem Drachen, auf den Plan rief. Terrans Wächter war zu dem Zeitpunkt schon stark geschwächt, somit war es für Zeenpha verhältnismäßig leicht, ihn zu besiegen. Der Wächter jedoch wollte nicht, daß der Planet so dem Ende entgehen sieht. Besiegt von einem niederen Wesen... nein, Zeenpha sollte den Preis dafür zahlen. Kurz bevor er starb, "zog" er das böse Wesen aus Zeenpha heraus und übertrug all seine Macht auf den Ost-Ra - dem "neuen" Wächter. Zeenpha war nun frei. Er konnte nun endlich über seinen eigenen Körper verfügen.
Der Ost-Ra brauchte sehr lange um sich seiner neuen Rolle und damit einhergehenden Fähigkeiten bewußt zu werden. Daß der Planet und er von nun an aufeinander angewiesen waren, merkte er nach einigen hundert Jahren Einsamkeit, als er mehrmals erfolglos versuchte, sich selbst umzubringen. Nach dieser Erkenntnis nahm Zeenpha letztlich sein Schicksal an und begann damit seine neuen Fähigkeiten zu trainieren.
Um nicht der Langeweile zu verfallen und dann auf dumme Gedanken zu kommen, grub er sich hin und wieder in die Erde ein, um über längere Zeiträume zu schlafen.
Eigenschaften/Denkweise: Manchmal etwas naiv... aber logisch. Er sieht in allen Wesen etwas gutes, auch wenn sie ihn selbst verletzen. Das heißt aber nicht, daß er sich nicht verteidigen kann! Wird er zu sehr gereizt oder in die Ecke gedrängt, wird er sehr schnell aggressiv. Er kann Lärm nicht besonders gut leiden.
Fähigkeiten: Enorm scharfe Krallen, die selbst Stahl ernsthaften Schaden zufügen können. Geschosse: stahlharte Federn werden fast auf Schallgeschwindigkeit gebracht und durchbrechen selbst Vulkangestein. Mit solchen Geschossen möchte niemand Bekanntschaft machen...
Ist in der Lage - unter großem Kraftaufwand - Portale zu anderen Welten zu öffnen. Aber das tut er sehr sehr selten. Das letzte mal war vor mehreren tausend Jahren, was ihn auf eine Welt führte, die er nur nach einem harten Kampf mit einem einheimischen Wesen wieder verlassen konnte.
Freunde: Die anderen Wächter, die er während seiner Reise nach Asjoil kennengelernt hat. Im Prinzip bezeichnet er auch Vortex als Freund, auch wenn dieser eine völlig andere Sichtweise dazu vertritt, und würde niemals zulassen, daß dem kleinen Raptoren etwas zustößt.
Feinde: Alles was Terran schadet.
Sonstiges: Die Spezies Ost-Ra stammt von sechsbeinigen echsenartigen Wirbeltieren ab. Es entwickelten sich auf Q'al daher viele unterschiedliche Konfigurationen der Gliedmaßen. Im Falle der Ost-Ra wurden die mittleren Gliedmaßen zu Flügeln.
Das bösartige Wesen in Zeenpha: Einst lebte ein kleiner höhlenbewohnender Ost-Ra-Stamm sehr abgelegen auf dem Planeten Q'al, dessen Oberhaupt aufgrund seiner Stärke und eingebildeten Weisheit, einen Götterkomplex entwickelt hatte. Er unterjochte die eigenen Leute, tat ihnen grausame Dinge an und tat alles nur erdenkliche, um seine Macht noch zu vergrößern. Doch eines Tages verschwörten sich die überlebenden Stammesmitglieder gegen ihn und nach einem erbitterten Kampf war er endlich besiegt - so dachten sie zumindest. Der Ost-Ra war zuvor an das Wissen gelangt, wie er seinen Körper verlassen und somit unsterblich werden konnte. Somit war sein "Tod" nur von kurzer Dauer. In den Jahrhunderten und -tausenden danach konnte er immer wieder für eine gewisse Zeit einen Körper besetzen und als Wirt mißbrauchen, um sich als "Gott" aufzuspielen und schreckliche Dinge zu tun, bevor er schließlich entdeckt und wieder aus dem besetzten Körper vertrieben werden konnte.
Das Wesen hat im Laufe der Zeit jegliches Mitgefühl für andere verloren und strebt die Alleinherrschaft über die Welt an. Mithilfe seiner Fähigkeit andere Lebewesen geistig so zu manipulieren, daß sie für ihn arbeiten, hatte es schon auf Q'al, im Körper von Zeenpha, eine beachtliche Streitmacht aufgestellt. Der Rest ist Geschichte (siehe Zeenphas Lebenslauf).
Niemand auf Q'al kannte den richtigen Namen dieses Ost-Ras. Aber wenn von ihm gesprochen wurde, dann bezeichnete man ihn nur als "Anomalie". Zeenpha ist der einzig noch verbliebende Ost-Ra, der den wahren Namen des Wesens kennt: Keletek (bedeutet im altost-raischen "Tapferer Gräber", in späteren Generationen wurde es zum Synonym für Torheit und Überheblichkeit). Man kann Keletek auch als wandelndes Klischee bezeichnen.
Aktuelle Fassung: 04. Dezember 2016
Name: Vortex
Rasse: Velociraptor
Herkunft: Terran
Aussehen: grün/grau gestreift und hat einen grünen Federkam mit einigen grauen Flecken. Seine Bauchseite ist hellgrün, ebenfalls mit grauen Flecken. Wichtig: Vortex ist NICHT vollständig gefiedert. Er gleicht eher einem Jurassic Park-Velociraptoren (die eigentlich Deinonychus heißen, aber egal
Bilder von Vortex: gezeichnet von Sturmblut - gezeichnet von Seriva Senkalora
Größe: 2,3 meter lang, 1.3 Meter groß
Geschichte/Lebenslauf: Vortex Vergangenheit ist ein kleines Mysterium. Er verlor mit vier Jahren seinen linken Arm und gleichzeitig sein Gedächtnis. Kennt also seine Kindheit nicht. Er wurde schwer verletzt und geschwächt in einer Wüste von Renegaden (Menschen) gefunden. Man heilte seine Verletzungen und man konstruierte ihm einen kybernetischen Arm. Vortex konnte sich an nichts vorher erinnern, bis man ihn fand. Er erinnerte sich noch an seinen Namen, mehr nicht. Aber er träumt oft von seiner Vergangenheit und wie er seinen Arm verlor. Aber das sind Fragmente. Er wurde schließlich zum Kopfgeldjäger. Kämpfen oder Schießen mußte er nicht erlernen. Er konnte es bereits. Muß es schon vorher erlernt haben. Im Schießen ist er verdammt gut. Seine Lieblingswaffen sind Scharfschützengewehr, Laserkanone, Doppelläufige Schrotflinte und Raketenwerfer. Aber aufgrund seiner Tätigkeit bevorzugt er das Scharfschützengewehr.
Als er sechs war, wurde Vortex aus der Stadt Arcadia verbannt, weil er versehentlich ein hohes Ratsmitglied erschoß. Damit fand seine Karriere als Kopfgeldjäger erstmal ein Ende. Geknickt wanderte er durch die Wüsten. Von jeder Stadt, zu der er kam, wurde er abgewiesen. Der Vorfall hatte schnell die Runde gemacht und man meidete ihn. Er beschloß daraufhin nach Süden zu ziehen, um Abstand und Ruhe zu finden. Doch auch dort fand er keine. Er fand zwar Freunde denen es egal ist, was er getan hat. Aber richtig glücklich war er nicht. Nach einem folgenschweren Erlebnis in der Gegend wurde sein Geruchssinn verletzt und er konnte nun nicht mehr alles riechen, oder gar Gerüche auseinanderhalten. Als er schließlich zurück nach Arcadia kam, ließ man ihn, nach einigen Eingeständnissen seinerseits, doch in die Stadt. Dort fand er heraus, wer und warum für den Vorfall verantwortlich war.
Nach seiner Rückkehr von Asjoil brauchte Vortex ein paar Wochen, um die Geschehnisse zu verdauen. Er hatte vieles erfahren und gesehen, was er so nicht ganz verstand. Aber dann nahm er seine eigentliche Tätigkeit wieder auf, versuchte aber Zeenpha's Versteck ausfindig zu machen, um ihm das Schutzamulett abzuluchsen und teuer zu verkaufen. Doch er scheiterte und gab dieses Unterfangen schließlich auf.
Beinahe wäre er eine Beziehung mit einem weiblichen Raptoren eingegangen: Taurta. Da sie viel gemeinsam hatten, blieben sie eine Zeit zusammen, aber durch eine Dummheit seinerseits verlor er jeglichen Kontakt zu ihr.
Eigenschaften/Denkweise: Vortex wirkt recht launisch, kann aber auch, wenn er will, sehr freundlich sein, was aber eher selten der Fall ist. Er tut erst etwas für jemanden, wenn er auch davon profitiert.
Fähigkeiten: Exzellenter Jäger. Kann sich gut an seine Opfer heranschleichen. Beruf: Kopfgeldjäger!
Freunde: Hat sehr wenige Freunde.
Feinde: Menschen im allgemeinen.
Sonstiges: Vortex besitzt anstatt eines echten linken Arms, einen künstlichen, der drahtlos mit seinem Helm verbunden ist.
Wird evtl. nochmal überarbeitet...
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Name: Zeenpha
Rasse: Ost-Ra, raptorähnlich, geflügelt - Wächter von Terran
Herkunft: Q'al (ost-raisch für "Welt"), nun Terran
Aussehen: Überwiegend gefiedert, grau mit roten und grünen Streifen. Auf der Schnauze eine knallrote Markierung. Seine Flügel sind vollständig mit Federn bedeckt und haben die gleiche Färbung wie sein restlicher Körper, nur noch mit etwas blau drin.
Bild Zeenpha - Gezeichnet von Nyokirrr Sacrawez
Größe: Zeenpha ist 3,5 meter hoch und 7 meter lang. Flügelspannweite ca. 10 meter...
Geschichte/Lebenslauf: Zeenpha wurde vor sehr langer Zeit auf einem weit entfernten Planeten geboren. Dort waren die Ost-Ra, einer dem Utahraptor (vom äußeren) sehr ähnlichen Spezies, die vorherrschende Art. Technologisch waren sie hoch entwickelt, jedoch brachte ihr Hochmut ihren eigenen Planeten an den Rand der vollständigen Zerstörung.
Bei seiner Geburt wurde Zeenpha von einem bösartigen Wesen übernommen, das fortan sein Leben kontrollierte. Er selbst war bloß Zuschauer und gefangen in seinem eigenen Körper. Während dieser Zeit stiftete er Chaos und Terror unter den Ost-Ra, bis er eines Tages eine experimentelle Portaltechnologie in die Krallen bekam. Damit war es möglich Portale in das "Dazwischen" (von den Ost-Ra "Zwischenraum" genannt) zu gelangen und als schnelle Reisemöglichkeit zu nutzen. Zeenpha wurde schließlich nach einem langen Kampf in die Ecke getrieben. Sein letzter Ausweg war das Portal, welches nach seiner Durchquerung, durch eine Fehlfunktion des Generators, den Planeten... "schluckte" und vernichtete.
Als Zeenpha auf Terran ankam war er voller Wut und Verzweiflung und griff die einheimische Fauna an, was den damaligen Wächter, einem Drachen, auf den Plan rief. Terrans Wächter war zu dem Zeitpunkt schon stark geschwächt, somit war es für Zeenpha verhältnismäßig leicht, ihn zu besiegen. Der Wächter jedoch wollte nicht, daß der Planet so dem Ende entgehen sieht. Besiegt von einem niederen Wesen... nein, Zeenpha sollte den Preis dafür zahlen. Kurz bevor er starb, "zog" er das böse Wesen aus Zeenpha heraus und übertrug all seine Macht auf den Ost-Ra - dem "neuen" Wächter. Zeenpha war nun frei. Er konnte nun endlich über seinen eigenen Körper verfügen.
Der Ost-Ra brauchte sehr lange um sich seiner neuen Rolle und damit einhergehenden Fähigkeiten bewußt zu werden. Daß der Planet und er von nun an aufeinander angewiesen waren, merkte er nach einigen hundert Jahren Einsamkeit, als er mehrmals erfolglos versuchte, sich selbst umzubringen. Nach dieser Erkenntnis nahm Zeenpha letztlich sein Schicksal an und begann damit seine neuen Fähigkeiten zu trainieren.
Um nicht der Langeweile zu verfallen und dann auf dumme Gedanken zu kommen, grub er sich hin und wieder in die Erde ein, um über längere Zeiträume zu schlafen.
Eigenschaften/Denkweise: Manchmal etwas naiv... aber logisch. Er sieht in allen Wesen etwas gutes, auch wenn sie ihn selbst verletzen. Das heißt aber nicht, daß er sich nicht verteidigen kann! Wird er zu sehr gereizt oder in die Ecke gedrängt, wird er sehr schnell aggressiv. Er kann Lärm nicht besonders gut leiden.
Fähigkeiten: Enorm scharfe Krallen, die selbst Stahl ernsthaften Schaden zufügen können. Geschosse: stahlharte Federn werden fast auf Schallgeschwindigkeit gebracht und durchbrechen selbst Vulkangestein. Mit solchen Geschossen möchte niemand Bekanntschaft machen...
Ist in der Lage - unter großem Kraftaufwand - Portale zu anderen Welten zu öffnen. Aber das tut er sehr sehr selten. Das letzte mal war vor mehreren tausend Jahren, was ihn auf eine Welt führte, die er nur nach einem harten Kampf mit einem einheimischen Wesen wieder verlassen konnte.
Freunde: Die anderen Wächter, die er während seiner Reise nach Asjoil kennengelernt hat. Im Prinzip bezeichnet er auch Vortex als Freund, auch wenn dieser eine völlig andere Sichtweise dazu vertritt, und würde niemals zulassen, daß dem kleinen Raptoren etwas zustößt.
Feinde: Alles was Terran schadet.
Sonstiges: Die Spezies Ost-Ra stammt von sechsbeinigen echsenartigen Wirbeltieren ab. Es entwickelten sich auf Q'al daher viele unterschiedliche Konfigurationen der Gliedmaßen. Im Falle der Ost-Ra wurden die mittleren Gliedmaßen zu Flügeln.
Das bösartige Wesen in Zeenpha: Einst lebte ein kleiner höhlenbewohnender Ost-Ra-Stamm sehr abgelegen auf dem Planeten Q'al, dessen Oberhaupt aufgrund seiner Stärke und eingebildeten Weisheit, einen Götterkomplex entwickelt hatte. Er unterjochte die eigenen Leute, tat ihnen grausame Dinge an und tat alles nur erdenkliche, um seine Macht noch zu vergrößern. Doch eines Tages verschwörten sich die überlebenden Stammesmitglieder gegen ihn und nach einem erbitterten Kampf war er endlich besiegt - so dachten sie zumindest. Der Ost-Ra war zuvor an das Wissen gelangt, wie er seinen Körper verlassen und somit unsterblich werden konnte. Somit war sein "Tod" nur von kurzer Dauer. In den Jahrhunderten und -tausenden danach konnte er immer wieder für eine gewisse Zeit einen Körper besetzen und als Wirt mißbrauchen, um sich als "Gott" aufzuspielen und schreckliche Dinge zu tun, bevor er schließlich entdeckt und wieder aus dem besetzten Körper vertrieben werden konnte.
Das Wesen hat im Laufe der Zeit jegliches Mitgefühl für andere verloren und strebt die Alleinherrschaft über die Welt an. Mithilfe seiner Fähigkeit andere Lebewesen geistig so zu manipulieren, daß sie für ihn arbeiten, hatte es schon auf Q'al, im Körper von Zeenpha, eine beachtliche Streitmacht aufgestellt. Der Rest ist Geschichte (siehe Zeenphas Lebenslauf).
Niemand auf Q'al kannte den richtigen Namen dieses Ost-Ras. Aber wenn von ihm gesprochen wurde, dann bezeichnete man ihn nur als "Anomalie". Zeenpha ist der einzig noch verbliebende Ost-Ra, der den wahren Namen des Wesens kennt: Keletek (bedeutet im altost-raischen "Tapferer Gräber", in späteren Generationen wurde es zum Synonym für Torheit und Überheblichkeit). Man kann Keletek auch als wandelndes Klischee bezeichnen.
Aktuelle Fassung: 04. Dezember 2016
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