Elfruh

Ein RPG der anderen Art. Sobald man den Thread betritt, ist man mitten drin.
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Magan
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#16 Beitragvon Magan » Do 05 Jan, 2006 20:18

Tarar schaute zu Waterstorm und sagte auch ihn telepatisch: "Ich glaube schon das wir ihn trauen können. Er schein keine schlechten schwingungen zu haben, außerdem sie ihn dir genau an, hast du den nicht bemerkt wie sicher er sich in der stadt bemerkt?". Waterstroms erstaunten blick ignorierte sie. Dann wante sie sich dem fremden zu und schaute ihm in die augen. Es war ein blick der weit in die seele reichen konnte. "Du hast aber schöne schuppen", sagte die Traumdrachin fröhlich. "schon gut wir wollen dir auch nichts böses, vielleicht kannst du uns sogar helfen, sozusagen als gegenleistung das du uns beobachten durftest", sagte sie und zwar mit solch einer lieben stimme das man es wohl kaum als böse oder hinterhältig emfinden konnte. Sie schaute sich um und als sie sicher war das sie keiner sah erschiehnen für einen kurzen moment Tarars Flügel auf ihren körper und verschwanden auch gleich wieder, so das es an eine geisterhafte erscheinung erinnerte. Sie waren höchstens lang genug da um den fremden zu zeigen wer sie war, aber da gaben ihre ohren und ihre augen auch schon genug anreiz dafür. "ach ja ich bin übrigens Tarar und der häuptling da ist varok", sagte sie dann schaute sie zu waterstorm und hoffte das er einverstadne war," und das ist waterstorm". "hoff du bist mir nicht böse das ich gesagt habe wie du heist", fragte sie ihn telepatisch.
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#17 Beitragvon Luarcis » Do 05 Jan, 2006 21:48

Luarcis konnte spüren, dass der Blaue misstrauisch war, aber er hatte auch nichts anderes erwartet, schließlich beruhte dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit. Vertrauen muss man sich erst hart verdienen, aber es ist wichtig, den ersten Schritt zu machen, dachte er sich und wollte zu einer Erklärung ansetzen, als er den Blick der Frau an sich spürte. Er erwiderte ihn und ließ zu, dass sie in seine Seele sehen konnte, schließlich hatte er nichts zu verbergen und hatte sogar gehofft, dass jemand von ihnen eine solche Fähigkeit besaß, um seinen wahren Charakter zu erkennen und zu sehen, dass sie von ihm nichts zu befürchten hatten. Als die Frau Luarcis einen Einblick in ihre wahre Gestalt gab, betrachtete er sie sehr interessiert. Also ist sie anscheinend tatsächlich ein Drache, dachte er. Dass der Blaue einer war, hatte er schon früher vermutet, aber die Frau war ganz anders als alles, was er bisher gekannt hatte. Auch der Rote, der sich nun endlich zu ihnen gesellt hatte, hatte etwas Seltsames an sich. Schließlich wandte Luarcis sich aber wieder der Frage des Weißhaarigen zu: „Ich weiß, dass ich auf euch etwas dubios wirken muss, aber ich habe einen Grund hier zu sein. Vor nicht allzu langer Zeit muss hier etwas Enormes vorgefallen sein, die Auswirkungen waren noch weithin spürbar. An diesem Ort ist scheinbar das ganze Weltgefüge für kurze Zeit aus dem Gleichgewicht geraten. Inzwischen scheint sich zwar alles wieder normalisiert zu haben, aber es liegt immer noch eine seltsame Energie in der Luft. Ich bin hier her gekommen, um zu ergründen, was das war. Normale Menschen oder Elfen bekommen von solchen Vorgängen sicher nichts mit, aber ihr seid zweifellos außergewöhnlich und daher bin ich euch gefolgt. Ihr wisst nicht zufällig etwas darüber?
Entschuldigt bitte auch meine etwas plumpe Tarnung, aber ich komme von weit her und meine Teleportationsfähigkeiten sind noch sehr eingeschränkt. In meiner wahren Gestalt bin ich nur in der Lage, kurze Distanzen zurückzulegen, aber in dieser Form bin ich viel kleiner und muss daher den Fluss von Raum und Zeit nur bedingt beeinflussen, was es mir ermöglicht, auch größere Entfernungen zurückzulegen. Außerdem ist man dadurch unauffälliger, was einem in der Nähe von Siedlungen sicher einigen Ärger ersparen kann, weswegen ihr wohl auch eine solche Form angenommen habt, oder? Leider sind meine Verwandlungskünste auch noch längst nicht ausgereift, wie ihr sehen könnt…Eure allerdings auch nicht!“, fügte Luarcis mit einer gewissen Zufriedenheit hinzu. „Ich bin euch auch gefolgt, um herauszufinden, ob ihr etwas Unheilvolles vorhabt. Ein paar seltsam gekleidete Gestalten in einer Stadt, die wohl des Öfteren mit feindlichen Überfällen rechnen muss, stimmte mich doch etwas skeptisch. Wenn ihr etwas Derartiges vorgehabt hättet, hätte ich es als meine Pflicht angesehen, zu versuchen, euch aufzuhalten. Es sieht nämlich nicht so aus, als ob ihr zum reinen Vergnügen und Zeitvertreib in diese Stadt gekommen seid. Allerdings scheine ich mich in dieser Hinsicht glücklicherweise geirrt zu haben“, schlussfolgerte er mit einem Blick auf die weißgekleidete Frau. Während ihrer geistigen Verbindung konnte Luarcis nämlich auch zumindest soweit Einblick in ihre Gedanken haben, um davon überzeugt zu sein, dass sie gute Absichten hatte. Sie hätte schon sehr starke geistige Kräfte haben müssen, um einen bösen Charakter derart perfekt vor ihm verbergen zu können. „ Ich stehe jedem zur Seite, der Hilfe benötigt. Dazu müsste ich aber erst mal wissen, was ihr hier eigentlich macht.“, schloss er mit aufmerksamen Blick.

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#18 Beitragvon Tilondrion » Do 05 Jan, 2006 23:15

"Es gab in letzter Zeit einige Vorfälle welche auch Wellen bis hierher geworfen hatten." Waterstorm dachte an Ardros. Er war sich jedoch überhaupt nicht sicher ob er das nur geträumte hatte. Dann war da auch noch diese Sache mit Varok. Irgendwie waren seine Erinnerungen verschwommen oder undeutlich manchmal wusste er auch dass da etwas hätte sein müssen was nicht mehr da war.
Als dann auch noch die sache mit dem Zauberstab und dem durchgedrehten Golem von Tarar kam hörte der Blaue auf darüber nachzudenken. Stattdessen wechselte er mal das Thema.
Dein Selbstvertrauen ist beachtlich, wenn wir etwas unheilvolles vorgehabt hätten, hättest du es mit 3 ziemlich Kampferprobten Drachen zu tun bekommen." Waterstorm blickte zu Varok und Tarar. Wenn der wüsste dachte er sich.
Er hatte grosse Lust seine eigene Gestalt wieder anzunehmen und den Golem mit seinen magischen Fähigkeiten zu zerstören. Leider war er dazu zu schwach und das wusste er genau.
Den Faden wieder aufnehmend begann Waterstorm wieder zu sprechen: " Wir suchen in dieser Bibliothek ein Buch in welchem Informationen über einen Zauberstab steht. Ich kenne mich da zu wenig aus. Aber Tarar hat schon mit diesem Zauberstab zu tun gehabt."

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#19 Beitragvon Magan » Fr 06 Jan, 2006 20:06

"Dir scheinen Städte aber nicht so unbekannt zu sein wie uns. Jedenfalls scheinst du dich da gut auszukennen. Weißt du ich hätt mir super gerne mal den Marktplatz angesehen und hätte....", begang Tarar, aber brach sofort ab als sie Varoks warnenden Blick sah. "Das gehört hier nicht her, du bekommst noch gelegenheit dazu aber nicht jetzt", sagte er. "Ja schon gut", antwortete ihm Tarar und wande sich nun wieder zu Luarcis. Sie öffnete ihre zirliche Hand und ihre Handfläche began zu glühen kurz darauf erhein eine minimire deteigeträue abbildung des stabes über ihrer handfläche. "Das ist der Stab er Unterwelt. er ist eine art schlüßel und er hat eine böswillige intelegenz. ER hat meinen golem übernohmen und sie zu seiner partnerin gemacht, began sie zu erzählen. Das Bild wechselte und zeige nun die ausgewachsene Wyver. "Das ist sie, früher konnte ich sie spühren, aber nun ist sie frei und ich kann sie nicht mehr spüren. Der stab ist sehr alt und mächtig musst du wissen und er hat schon damals unheil angerichtet. Wir hoffen aufzeichnungen über ihn zu finden, damit wir wissen was sie forhaben und wie wir sie vernichten können", erkläte sie.
"Wirst du uns helfen", fragte sie Luarcis wobei sie ihn nicht ansah um ihn nicht zu beeinflusen.

[in einem anderen teil von elfruh]
Iarwain hatte schicht aus und ging nach hause. er war müde aber dochte noch über die fremden nach die er getroffen hatte. So in gedanken versunken bemerkte er gar nicht das er einen anderen weg als sons eingenohmen hatte. Bei der untergehenden sonne sah er als er in eine seitengasse bog eine schöne frau auf einer treppe sitzen. Da Iarwain schon lange einsam war kammen die beiden ins gespräche. Er merkte schnell das die Frau sehr klug war und mit ihren braunen harren und augen war sie gar nicht so unaktraktif. Erst als sie bei ihm waren viel ihm was wichtiges ein was er sich fragen wollte. "Wie heißt du eigentlich", frage er. Sie lächelte ihn an und kam ganz nahe zu ihm. "Ich heiße Wyver", sagte sie und küsste ihn. Das war das letzte was er jeh hören uns spüren sollete den mit diesem kuss nahm Wyver ihm seine seele und seine lebensenergie...
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#20 Beitragvon Luarcis » Fr 06 Jan, 2006 21:53

„Ich weiß, dass ihr sehr mächtig seid, aber das macht die Dinge nur noch schlimmer, die ihr hättet anrichten können. Ich denke, ich würde wohl lieber sterben, als tatenlos mit anzusehen, wie ihr vielleicht etwa eine ganze Stadt auslöscht. Auch wenn ich nicht in der Lage gewesen wäre, euch aufzuhalten, sollte man doch nie die Stärke eines entschlossenen Willens unterschätzen. Doch genug davon, so weit ist es zum Glück ja nicht gekommen.“, antwortete Luarcis entschieden auf Waterstorms Aussage. Dann wandte er sich Tarar zu. „Nun, sagen wir mal so, dass mir die menschliche Lebensweise nicht ganz unbekannt ist.“ Als sie ihm den Stab zeigte, lauschte er mit sorgenvollem Blick ihren Ausführungen. „DEIN Golem? Heißt das, du hast ihn erschaffen? Und dieser seltsame Stab hat die Kontrolle über ihn übernommen, so dass er sich gegen dich gewendet hat? Hmm, das klingt allerdings beunruhigend.“, sagte Luarcis, als er über ihre Worte nachdachte. Er kannte einige Geschichten über törichte Magier, die sich aus Selbstüberschätzung Dämonen oder dienstbare Geister beschworen hatten und glaubten, sie kontrollieren zu können. Nicht selten haben sie dadurch großes Unheil über sich und andere gebracht. „ Auch wenn es nur eine Illusion ist, jagt mir schon allein der bloße Anblick dieses Stabes ein beklemmendes Gefühl durch den Magen. Er muss wahrhaft absolut böse und sehr mächtig sein, wenn ihr nicht wisst, wie ihr ihn vernichten sollt. Dieser Golem, Wyver, was für Fähigkeiten hat sie? Ihr habt ja anscheinend mit vereinten Kräften nicht gegen sie bestehen können. Ich weiß leider nichts über diesen Stab, aber ich nehme an, dass uns nicht viel Zeit bleibt, um etwas darüber herauszufinden. Ich werde euch auf jeden Fall helfen, denn so weit ich das verstanden habe, habt ihr euch einen Feind geschaffen, der mächtig genug ist, um viele schreckliche Dinge zu tun. Ich habe mein Leben dem Kampf gegen solche Wesen gewidmet, die das Leben zerstören und nur Tod und Verderben über andere bringen. Vielleicht war es ja Schicksal, das mich zur rechten Zeit hier her geführt hat, um euch beizustehen.“, erwiderte Luarcis auf Tarars Frage. Plötzlich zuckte er zusammen. Es war zwar nur ein schwaches Gefühl, aber er war sich sicher, dass in der Nähe gerade ein Leben auf gewaltsame Art ausgelöscht wurde, er hatte ein Gespür für so etwas. "Ich glaube, ich verstehe langsam die Tragweite eures Problems.", ergänzte er mit besorgter Miene.

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#21 Beitragvon Tilondrion » Sa 07 Jan, 2006 12:19

"Wyver hat alle Fähigkeiten welche Tarar auch hat. Hinzu kommt dass er alle Fähigkeiten welche auf Ihn angewendet werden kopieren kann. Glücklicherweise haben wir das herausgefunden bevor er alle unsere Kräfte kopieren konnte. Von mir hat er jedoch die Telekinese erlernt. Er wird im laufe der Zeit auch noch andere Kräfte kopiert haben von welchen wir leider nichts wissen.
Die Befreiung von Varok wird den Golem und den Stab jedoch geschwächt haben. Sie sind jetzt zwar durch die Zerstörung des Lebensbaumes wieder gestärkt worden, aber die Schwächung folgte zu einem Zeitpunkt der für die Entwicklung der Magie so wichtig war dass er nicht mehr aufgeholt werden kann. Die ist für uns jedoch nur ein kleiner Trost, denn nach wie vor sind die beiden zusammen sehr stark.
Wir müssen nun herausfinden welche Schwachstelle der Zauberstab hat. Er wurde schon einmal besiegt und wir müssen es auch dieses Mal wieder schaffen."
Waterstorm begann nun wieder die Buchreihen auf und Ab zu schreiten um vielleicht ein Buch zu finden welches die gewünschte Information enthielt.

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#22 Beitragvon Magan » Sa 07 Jan, 2006 15:57

"Du versteht es vielleicht falsch, den du reagierst genau so wie die Drachen die uns damals verstoßen ung gejagt haben. Die macht anderes leben zu erschaffen ist keine große kunst, es ist eher die möglichkeit die art der seele zu verstehen. Die Drachen die diese Fähigkeit aufwiesen wurden nicht gut behandelt und nur aus dem Grund weil sie diese Fähigkeiten nicht verstanden", sagte Varok und dann öffnete er seine Handfläche und über ihr erschien ein leuchtend roter Kristall in dem eine innere Sonne zu glühen schien. "Das ist ein Golemkristall, er bewart die seele von den golems solange sie diener sind, dann aber werden sie zu freien, aber diese kristalle sind immer vorhanden nur stirbt der golem nun nicht wenn man diesen entfernt", sagte Varok und machte sich auch an die arbeit die bücherregale durchzuschauen. Tarar schaute ihm nach und wante sich nochmal an Luarcis und sagt zu ihm: "Wundere dich nicht Varok hatte es oft nicht leicht ihm leben und die meisten freunde die er hatte waren seine eigenen golems. Viele von ihnen sind nun richtige Drachen geworden". Dann machte sie sich auch auf die suche nach informationen. Dabei ding sie die reage entlang. Schon bald merkte sie aber das die bücher die sie suchten wohl nicht einfach so für jederman sichtbar aufbewart wurden. Sie fing an sich umzuschauen wo man wohl solche bücher aufberwahren würde.
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#23 Beitragvon Luarcis » Sa 07 Jan, 2006 17:54

„Verzeiht mir, ich wollte nicht respektlos sein. Es liegt mir fern, euch für irgendetwas zu verurteilen. Jene, die besondere Fähigkeiten haben und damit anders sind, werden oft gefürchtet und gehasst, das kenne ich nur zu gut. Diese Einstellung ist bei Menschen sicher weiter ausgeprägt als bei Drachen. Es ist nur so, dass ich bisher nicht allzu gute Erfahrungen mit beschworenen Kreaturen gemacht habe. Menschen sind oft gierig nach Macht und Einfluss, wenn sie dies nicht auf normalem Wege erreichen können, sind sie schnell bereit, auf extreme Mittel zurückzugreifen und sich ihre Diener selbst zu erschaffen, die dann schnell einen eigenen Willen entwickeln. Es ist wahr, dass ich das Ganze noch nicht richtig verstehe, ich kenne euch und eure Fähigkeiten noch nicht und so etwas wie dieser Golem ist mir noch nie begegnet. Das alles ist doch ziemlich verwirrend für mich, aber es fehlt wohl die Zeit, mir alles genau zu erklären. Daher sollten wir uns wohl der Suche nach Informationen über diesen Stab widmen.“, erwiderte Luarcis und sah zu, wie die anderen fieberhaft die Bücherregale durchforsteten. Er ahnte, was Tarar dachte: „Hmm, Elfen bewahren ihre größten Schätze oft gut geschützt auf. Wenn der Stab wirklich so alt und mächtig ist wie ihr sagt, dann sind Aufzeichnungen darüber sicherlich sehr wertvoll. Vielleicht sollten wir erstmal das Bibliothekspersonal darüber befragen. Wenn wir ihnen die Dringlichkeit unserer Suche klarmachen, sind sie sicher bereit, uns zu helfen. Was meint ihr?“, fragte er und schaute in die Runde.
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#24 Beitragvon Tilondrion » Sa 07 Jan, 2006 18:10

Waterstorm kam gerade von der anderen Seite der Bibliothek suchend wieder zurück als er im Augenwinkel eine kleine Tür bemerkte.
Er ging zu der Tür hin und untersuchte sie. Sie sah aus als wäre sie schon lange nicht mehr geöffnet worden.
Grübelnd ging er zu den anderen zurück und sprach: "Was haltet Ihr von dieser Tür da hinten?" Mit einem Finger zeigte er zu seiner Entdeckung. "Sie scheint schon lange nicht mehr geöffnet worden zu sein. Ich würde sie ja aufbrechen, aber ich denke das würde für zuviel Aufregung sorgen.
Wir sollten vielleicht das Bibliothekspersonal fragen." sagte er, denn er hatte Luarcis Vorschlag nicht gehört.
"Aber wer von uns sollte gehen? Wir sehen doch alle ein bisschen seltsam aus wenn man so einen geübten Blick wie Luarcis hat.
Ich würde am ehesten Tarar vorschlagen, denn sie hats im Griff sich ein bisschen naiv darzustellen. Vielleicht fällt dann unsere Besonderheit nicht so auf."
Suchend blickte er zu Tarar. "Wärst du einverstanden?"

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#25 Beitragvon Magan » Sa 07 Jan, 2006 19:59

"Ja ich könnte...", fing sie an, aber plözlich ich fixierte waterstorm mit einem strängen blick, "wie war das ich bin naiv". Sie sagte das so laut das sich alle köpfe zu ihnen wanten. Tarar schien das gar nicht zu kümmern, auch als des Personal sie ermante, sie soll ruhiger sein und ihnen drohte sie rauszuwerfen.
Erst nach einigen beruhigten worten beruhigte sich Tarar wieder. Nun schien sie sorar zu lächeln. Es dauerete eine weile doch dann beachtete die kommische gruppe keiner mehr, es schein das sie sie sogar extra nicht mher zu beachten schienen um kein ärger zu bekommen.
"So wollten wir mal durch diese komische tür gehen", fragte Varok mit einem grinsen, der gerade neben Luarcis aufgetaucht war. Auch tarar grinste nun merklich, da sie nun wieder ruhig war beachteten sie die leute nicht mehr. Beiden schienen sich anzulächeln und dieses lächeln wurde größer als sie die verdutzden gesicherter von Waterstorm und Luarcis sahen. Die gingen zur tür und Varok gab ihr einen leichten schubs worauf die tür nachgab. schnell traten sie in den kleinen vorraumund schloßen die tür. Das Zimmer war ganz anders als der rest der bibliothek. überall hingen spinnennetze und staub lag auf dem boden, was nur noch betätigte das der Raum schon lang nicht benutzt wurde. "schuldigung ihr beiden aber ich wollte nicht das noch andere erfahren was wir suchen jedenfalls keine menschen oder elfen. Naja ich hoff euch hatt mein kleines theater gefallen aber es musste sein damit keiner auf varok achtet", sagte Tarar mit einem schelmischen grinsen und fügte noch an waterstorm gewant hinzu, "aber du wirst es noch büsen das du mich dem naiv genant hast. Das verzei ich dir nicht so schnell, du wirst dafür mit mir auf dem marktplatz gehen wenn das alles hier erledigt ist". Varok berührte Waterstorm an der schulter und sagte leise und mit einem lächeln zu ihm: "ich würd tun was sie sagt. sie ist in in solchen sachen etwas dickköpfig. Aber du siehst sie will umbedingt auf dem markt ich hoff nur für dich das fu genug gold bei dir hast". Plötzlich erschin ein leuchtende blaue kugel in Tarars hand und schäbte von hoch in die luft wo sie schweben blieb. Sie erinnerte an die wasserkugeln von Waterstorm nur das sie aus wasserähnlichem blauem licht bestand anstad aus wirklichem wasser. Außerdem schien die kugel zu brennen den leicht durchsichtige blaue falmmen schoßen an der kugel hoch. Sie kugel war auch nicht heiß sondern eher kalt. Durch das licht der kugel konnte man nun erkennen das sie sich nicht in einem raum befanden sondern am anfang einer wendeltreppe sie nach oben führte.
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#26 Beitragvon Luarcis » Sa 07 Jan, 2006 21:08

Luarcis zog sich schnell die Kapuze wieder über den Kopf, als Tarar plötzlich fast zu schreien anfing. Man brauchte keine Elfenohren, um ihren Ausruf mitzubekommen. Als sich alles wieder einigermaßen beruhigt hatte, atmete Luarcis erleichtert auf und wunderte sich etwas über Tarars und Varoks plötzlichen Stimmungsumschwung. Als die beiden auf die Tür zugingen, ahnte er Schlimmes, doch er hatte keine Zeit mehr, sie davon abzuhalten, die Tür einfach aufzubrechen. Als sie alle in dem kleinen Raum verschwunden waren, dachte Luarcis etwas verstimmt: Puhh, das hätte auch ins Auge gehen können. Zum Glück war die Tür nicht noch magisch versiegelt, das hätte bestimmt ein schönes kleines Feuerwerk gegeben! Über den kleinen Streit zwischen Tarar und Waterstorm musste er nur den Kopf schütteln, konnte sich ein kleines Grinsen aber nicht verkneifen. „Wir werden schon noch genug Zeit haben, den Markt zu besuchen, jetzt sollten wir uns aber wieder unserer Aufgabe zuwenden.“, meldete sich Luarcis zu Wort und wackelte prüfend am Geländer der Treppe. Mit metallischem Knirschen schwankte es bedrohlich auf den morschen Holzstufen. „Wir sollten vorsichtig sein und aufpassen wo wir hintreten! Dort oben könnten wir aber vielleicht finden was wir suchen.“, rief er den anderen zu und ging dann langsam die Stufen nach oben.

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#27 Beitragvon Tilondrion » Sa 07 Jan, 2006 23:48

Prüfend schaute sich der Blaue in dem Raum um. Er hasste solche kleinen Räume, sie erinnerten ihn zu stark an seine Vergangenheit.
Er sah Luarcis schon die morsche Wendeltreppe hochgehen als er sich umgesehen hatte.
Nach kurzer Zeit war Luarcis oben angekommen und Waterstorm wagte nun auch die Wendeltreppe zu betreten.
"Am besten gehen wir einzeln hoch, wer weiss wie lange diese Treppe hält."
Oben angekommen war er etwas enttäuscht. Die Regale waren voller Bücher aber alle waren in so einem schlechten Zustand dass sie warscheinlich unleserlich sein würden.
Waterstorm nahm ein Buch aus dem Regal weches auch gleich in seiner Hand zerbröselte.
An diesen Büchern hatte der Zahn der Zeit schon viel zu lange genagt. Nachdem er bei einigen Büchern auf dem Buchrücken die Titel gelesen hatte, wusste er auch weshalb die Bücher hier waren. Alle handelten von den eher dunkleren Kapiteln von Elfruh. Warscheinlich wollte man das vergessen und lies deshalb die Bücher in diesem Raum verrotten.
Das stellte sie natürlich vor ein ganz neues Problem. Wie sollten sie hier das Buch finden, und wie würden sie es lesen können bevor es zerbröselt?
Er entschloss sich nun einfach mal nach dem Buch zu suchen und dann wenn er oder einer der anderen das richtige gefunden hatte, sich Gedanken darüber zu machen wie sie es nun lesen könnten.

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#28 Beitragvon Magan » So 08 Jan, 2006 14:52

Tarar kam als nächstes die Teppe hoch, wobei sie wieder den verlust ihrer flügel bedauerte. Die lichtkugel blieb an der decke hängen und spendete genug licht damit die titel gelesen werden konnte. Es es aussah war der Raum in dem sie waren schon lange nicht mehr benutzt worden, auch herschte hier eine ungangehnemen atmosphere, die wohl durch dich landsam verotenen bücher entsanden. Auch Varok kamm die Trepe hoch, doch hatte er nicht so viel glück wie die anderen. Eine Treppenstufe brach ab auf die Varok gerade getreten war und er rutschte aus und landete auf der trepe. Er hatte glück das nicht mehr passiert war aber nun sieg in ihm ein ungutes gefühl auf, den die treppen mussten sie wider hinunter gehen.
Werenddessen blieb Tarar vor einem buch stehen. "Seht euch das an", sagte sie," das ist ein buch mit dem titel ´tagebuch vom bürgermeister zum einfall der untoten horden´". "hm das hört sich doch vielversprechend an", sagte sie und grif nach dem buch. Varok wollte sie noch aufhalten doch zu spät, denn kaum hatte sie das buch aus dem regal gezogen, da zerviel es auch schon in seine einzelteile. Nur noch ein paar seiten waren erhalten. "Wie sollen wir bloß genügen informationen hier finden, wenn alles ziwschen unseren fingern zu staub zerfällt?", fragte Varok ratlos.
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#29 Beitragvon Luarcis » So 08 Jan, 2006 19:00

Luarcis sah besorgt zu, wie die Bücher in Waterstorms und Tarars Händen einfach zu Staub zerfielen und suchte dann selbst vorsichtig in den Regalen nach etwas, das ihnen vielleicht Antwort auf ihre Fragen würde geben können. Sein Blick blieb an einem seltsamen Buch hängen, das etwas größer als die anderen war und sogar noch älter aussah. Der Einband war mit geschwungenen elfischen Schriftzeichen versehen, die Luarcis völlig unbekannt waren und daher wohl schon lange nicht mehr benutzt wurden. Über die Mitte des Buchrückens zogen sich zwei dünne goldene Linien, die, wie Luarcis vermutete, wohl zu einem Siegel gehörten, mit dem das Buch bestückt war. Elfen versehen nur Bücher mit so einem Zeichen, in denen verbotenes Wissen enthalten ist, dachte er. In diesem Buch sind entweder mächtige Zaubersprüche oder andere Dinge enthalten, die vor neugierigen Blicken geschützt werden sollen, oder aber darin stehen Dinge, die am liebsten vergessen werden sollten, in der Hoffnung, dass niemals jemand wieder damit in Kontakt geraten würde. Das Erste schloss Luarcis aus, da sonst dieses Buch bestimmt nicht in dieser modrigen Kammer auf seinen Zerfall warten würde. Er strich sanft über den Buchrücken und erwiderte dann: „Ich glaube, das hier könnte uns weiterhelfen! Ich denke, ich kann auch verhindern, dass es bei dem Versuch, es zu lesen, auseinander fällt. Wisst ihr, die Zeit ist ein Strom, in dem Alles und Jeder mitgerissen wird. Allerdings kann man ihn hin und wieder beeinflussen, umlenken, sogar umkehren und so vergangenen Glanz manchmal wieder zurückzubringen.“ Dann streckte er seine rechte Hand aus, als ob er das Buch greifen wollte, berührte es aber nicht. Stattdessen fixierte er seinen Blick auf das Buch und zog es mit seiner geistigen Kraft aus dem Regal, so dass es über seiner Hand in der Mitte des Raumes frei schwebte. Dann holte er mit seiner anderen Hand aus und konzentrierte eine leuchtende, rötlich-gelbe Energie in ihr. Schließlich sprach er, immer noch auf das Buch fixiert, langsam die Worte: „Deflagrate muri tempi et intervallia!“ und schleuderte dabei seine Hand nach vorne, so dass die Energie wie ein Feuerstrahl auf das Buch zuschoss und sich spiralförmig um es wickelte, bis es ganz von einer mit kleinen lodernden Flammen besetzten Kugel umgeben war. Einige Sekunden lang wurde der ganze Raum von diesem Lichtspektakel erfasst. Die Energiekugel drehte sich immer schneller um die eigene Achse, bis sie sich mit einem letzten Auflodern auflöste und das Buch wieder freigab. Es drehte sich auch noch einige Male um sich selbst, bis Luarcis es sanft auf einen kleinen Tisch schweben ließ. Es zeigte nun keine Spuren irgendeines Zerfalls mehr, der Einband war glatt und unversehrt und in seiner Mitte befand sich ein glänzendes, scheinbar aus purem Gold gefertigtes Siegel. Luarcis strich zufrieden mit den Fingern darüber und sagte schließlich lächelnd: „So gut wie neu! Jetzt müssen wir nur noch einen Weg finden, es zu öffnen.“ und betrachtete dabei das kleine Schloss, das vom Siegel aus über die Vorderseite des Buches nach Hinten führte und verhinderte, dass man es einfach aufschlagen konnte. „Das dürfte aber kein großes Problem werden, ich muss mich nur erstmal kurz ausruhen. Dieser Zauber hat mich doch etwas Kraft gekostet.“ sprach Luarcis zu den Anderen und trat zurück, damit sie das Buch besser in Augenschein nehmen konnten.

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#30 Beitragvon Tilondrion » So 08 Jan, 2006 19:19

"Welch nützlicher Zauber" bemerkte Waterstorm. Er ging nach Vorne und beäugte das Buch genau. Er schaute auch das schloss sehr gründlich an.
Es war ein sehr kompliziertes Schloss, aber wenn man wusste wo man drücken musste dann würde es aufgehen. Wenn man einen falschen Schlüssel nahm oder es versuchte mit Gewalt aufzuwürgen, würde es sich selbst mit einer Flüssigkeit welche im Schloss eingelagert war zerstören.
"Ich werde versuchen das Schloss mit meiner Magie aufzuschliessen. Ich brauche dazu jedoch meine volle Konzentration" informierte er die anderen.
Der Blaue konzentrierte sich nun auf seine Energie welche in diesem Körper etwas anders zu lenken war als in seiner normalen Gestalt. Die Energie floss zu seinen Finger und er begann Formen in die Luft zu zeichnen. Durch die Magie geschah das gleiche was er in der Luft mache in kleinerem Rahmen auch im Schloss.
Nach einer kurzen Zeit machte es plötzlich Klick im schloss und es lies sich öffnen.
Vorsichtig öffnete Waterstorm das Buch mittels Telekinese, denn er wollte nichts riskieren falls das Buch noch einen Schutz hatte.
Es passierte jedoch nichts.
Er ging näher zum Buch und schaute es an. Nun standen sie wohl vor einem nächsten Problem. Er konnte die Schrift nicht lesen. Eigentlich hätte Waterstorm etwas von der elfischen Schrift gekonnt, diese schien jedoch viel älter zu sein. Ratlos blickte er nun wieder zu den anderen.


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