Dragonths Gedichte
Verfasst: So 08 Jun, 2014 17:15
Ich habe vor kurzem an einem sehr schönen Flecken Wald eine Pause nach dem Fahrradfahren gemacht. zu Hause habe ich dieses Gedicht geschrieben:
Die Waldgeister
Leise rauscht der Bäume Grün
Vögel singen mir ein Lied
Der Wald hüllt mich in sein erblüh'n
Ich bisher seine Geister mied
Breite Ruhe in meinem Sein
Lässt mich fallen, lässt mich träumen
Jedoch bin ich nicht allein
Geisteraugen nichts versäumen
Angekommen in der Welt
Bestaune nun die ganze Pracht
Jede Sorge nun zerfällt
Genieße ich der Geister Macht
Ein helles Licht lässt mich entschweben
Aus dem nur mir bekannten Ort
Die Geister gehören zu meinem Leben
Ich lasse Sie nie wieder fort
Bin nun am Ende meiner Reise
Lege ab, das grüne Kleid
Kehr zurück in Menschenkreise
Ohne Sorgen, ohne Leid
Die Waldgeister
Leise rauscht der Bäume Grün
Vögel singen mir ein Lied
Der Wald hüllt mich in sein erblüh'n
Ich bisher seine Geister mied
Breite Ruhe in meinem Sein
Lässt mich fallen, lässt mich träumen
Jedoch bin ich nicht allein
Geisteraugen nichts versäumen
Angekommen in der Welt
Bestaune nun die ganze Pracht
Jede Sorge nun zerfällt
Genieße ich der Geister Macht
Ein helles Licht lässt mich entschweben
Aus dem nur mir bekannten Ort
Die Geister gehören zu meinem Leben
Ich lasse Sie nie wieder fort
Bin nun am Ende meiner Reise
Lege ab, das grüne Kleid
Kehr zurück in Menschenkreise
Ohne Sorgen, ohne Leid