Elfruh

Ein RPG der anderen Art. Sobald man den Thread betritt, ist man mitten drin.
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#1 Beitragvon Tilondrion » Do 29 Dez, 2005 11:23

kommt von der kleinen Lichtung

Hätte zu dieser Zeit jemand Richtung Süden geblickt hätter derjenige wenn er ganz gut hingeschaut hätte drei Drachen entdecken können welche am Waldrand kurz vor den Stadttoren gelandet entdecken können. Kurz dannach konnte man sie nicht mehr sehen da sie sich so gut wie möglich versteckten.

"So vor den Stadttoren wären wir also schon. Zum Glück ohne Zwischenfälle." flüsterte Waterstorm erfreut.
"Nun bin ich auf euere Verwandlungskünste gespannt"
Erwartungsvoll schaute Waterstorm zu Tarar.
Zuletzt geändert von Tilondrion am Di 03 Jan, 2006 18:35, insgesamt 1-mal geändert.

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#2 Beitragvon Magan » Do 29 Dez, 2005 13:24

kommen von der kleinen lichtung

"Da hast du wohl recht, bis jetzt ist das glück auf unserer Seite", sagte Varok, das war seit einer langer zeit das erste was er wieder sagte. Dann lies er sich in seiner Verwandlung gleiten. Einzelne Feder lösten sich von ihn und kreisen in einem Wirbel um seinen Körper. Der wirbel wurde immer kleiner bis schließlich sein eigener körper sich zu verformen begang und an stelle der drachengestallt ein zweibeiner vor ihnen stand. Der Wirbel hörte auf und die federn verschwanden, nun konnte man den zweibeiner besser erkennen. Er hatte spitz zugehende ohre auch wenn sie nicht ganz so spitz waren wie die von elfen. Auch hatte er eine rötliche haut und einen kleinen Federschmuk auf blauen Feder auf seinen kopf. Seine augen waren schwarz und wohl der stärkste hinweiß auf sein drachenaussehen. Sein restliches neues äuseres erinnerte mehr an einen Indianer. "So Tarar nun bist du tran", sagte Varok der nicht im geringten daran zweifelte das sie es schafen würde.
Tarar brauchte länger als Varok den sie musste erst im fluß der magie die Richtigen kräfte spinnen, doch dann gelang es ihr. Im gegensatz zu Varoks verwandlung wurden ihre umrisse einfach unschärfer. bis sie nur noch ein großer Bunter Wassertropfen war. Langsam bildete sich aus diesem Tropfen eine weibliche gestalt. Sie war zierlich aber ihr körper schien perfeckt. Noch war er bund wie tarars drachengestalt und hatte keine kleider an, ach auf einmal verschwanden die farben und eine frau stand vor waterstorm. unter den menschen und elfen würde sie wohl als klein durchgehen. Ihre ohren ginen an mehreren stelleun spitz zu so das sie doch sehr drachenähnlich aussahen. Auch ihre augen verrieten sehr viel von ihrem drachenaussehen und ihre haut wies eine gewissen regenbogenfarbenen glanz auf. Sie trug ein weißes kleid, das sich perrfeckt an sie anpaste. Ihre langen Schwarzen haare vielen ihr bis zur talie. Alles in allen war sie zu einer hübschen frau geworden nach der sich wohl auch die elfen umschauen würden. auf einmal erschien ein spiegel vor Tarar und sie betrachtete sich erstmal, dan verschwand er wieder und tarar schaute nun zu den moch überdimensional erscheinenden waterstrom auf. "bist du sicher das du hier bleiben willst, ich weiß nun wie es mir der verwandlung funktioniert und könnte die auch verwandeln, es wer wirklich kein problen, du müsstest dich nur an gehen ohne schwanz probieren. Würd ich nämlich ungern hier allein zurücklassen", sagte tarar und ihre stimme hatte nichts von seinem zauber verlohren. Nun wartete sie auf waterstorms antwort.
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#3 Beitragvon Tilondrion » Fr 30 Dez, 2005 12:43

Waterstorm überlegte hin und her. Es war ihm nicht angenehm dass ihn jemand verzaubern würde. Bisher hatte er das nie zugelassen. Aber Er war in einer besonderen Situation und besondere Situationen erforderten eben dass man gewisse Dinge tat die man normalerweise nicht tun würde. Mit ein bisschen Angst sagte er deshalb zu Tarar: "Also gut, ich werde mich von Dir verwandeln lassen. Ich möchte aber dass du dazu meine Energien benutzt da ich mich sonst nicht wohlfühlen werde."
Tarar begann zu Zaubern und der Blaue spürte wie ihm Energie entzogen wurde. Glücklicherweise stellte er fest dass es nicht soviel brauchte wie er gedacht hatte.
Nachdem die Energie geflossen war fühlte er sich etwas schwindlig. Seine Farben verschwanden, und mit den Farben verschwand auch er bis er nicht mehr zu sehen war. Kurz dachte sich Waterstorm ob wohl etwas schief gegangen war, aber nun spürte er wie seine Knochen weich wurden und er sich zu verformen begann.
Nach einigen Sekunden welche für den Blauen auch Tage hätten sein können. Wurden die Knochen wieder hart und die Farbe kam zurück. Vor den beiden anderen Stand nun ein Mann mit Silbergrauem Haar, gelben Augen und silbern schimmernder Haut. Er war ganz blau gekleidet, und um den Hals hatte er ein silbern schimmerndes Medaillon.
Die Magie konnte er immer noch spüren stellte Er erfreut fest. Ob er sie jedoch noch wirken konnte wusste er nicht und wagte er auch nicht auszuprobieren.
Für den Notfall musste er nur das Medaillon berühren die Magie fliessen lassen und er würde wieder ein Drache werden. Glücklicherweise würde das auch ohne Tarars Hilfe möglich sein.

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#4 Beitragvon Magan » Fr 30 Dez, 2005 20:25

Tarar betrachtete waterstorm interesiert. "Ah es hat also geklappt", sagte sie mit einem Lächeln, das größer wurde da waterstorm sie verwundert anschaute. "Hej nun schau nicht so es hat ja immerhin geklapt und du bist nicht zu einem punding geworden", sagte Tarar, "wir sollten wohl nun zu den Stadttoren gehen". Sie drehte sich um und maschierte auf die stadttore zu und varok folgte ihrem Beispiel.

Iarwain schrekte auf, als er vor den Stadttoren jemanden klopfen hörte. Wussten die Leuten den nicht das um diese zeit die Tore verschloßen gehalten wurden und das nur selten jemand reingelassen wurde. Langsam erhob er sich und streckte sich um die müdigkeit aus seinen glieder zu vertreiben. Langsam ging er auf das Tor zu und fragte sich nochmal wer wohl gerade eintrit verlangte und wer es wagte ihn bei seinem mittagsschlaf zu stören.
"Hallo ist ja jemand...Meinst du das ist einer vielleicht müssen wir die tür ja eintreten oder so", sagte eine Frauenstimme. Abrupt blieb Iarwain stehen, wenn es banditen waren die hier eindingen wollten da brauchte er einen Vorsprung. "NEIN", sagten zwei Männerstimmen laut. "Du kannst doch keine Türen eintreten, außerdem wirst du es kaum schafen mit deiner kraft", sagte einer der beiden. Das beruhigte Iarwain. Wie konnte er nur an dem Stadttoren zweifeln immerhin waren sie aus dem stabielsten eichenholz gemacht das es gab. Es wurde sogar behauptet das es von mächtigen zaubern geschützt wurde, aber wer glaubte schon an zauberei.
Wieder setzte sich Iarwain in bewegung, werend die leute vor dem tor stritten was sie falsch machten. Die frau schien mehr und mehr komische vorschläge zu machen. Vermuttlich ist sie nicht ganz klar im kopf oder wie will sie sonst über die glatte mauer klettern, fragte sich Iarwain.
Endlich erreichte er das tor, eigentlich war es von seinem ruhplatz bis zum tor nur wenige schritte, aber leute die zur falschen zeit da waren konnten warten. Er öffnete die lucke und schaute zu den drei gestallten. Es waren wie er schon vermuttet hatte zwei männer und eine Frau. Aber irgendwie waren alle doch sehr verschieden. Den einzigen von der gruppe den Iarwain wohl ohne bedenken reinlassen würde war der grauharrige man mit blauen kleidern. Vielleicht auch das mädchen auch wenn sie komische sachen redete sieht sie doch ganz hüpsch aus, sie erinnert mich an eine elfin. auch wenn ihre ohren nicht ganz stimmen und sie ganz schön klein ist, dachte Iarwain bei sich. Dann wandte er sich den Fremden zu und frage: "Was wollt ihr? Wisst ihr den nicht das um diese zeit keine Fremden reingelasen werden. Es sei den ihr zahlt statt 5, zehn goldstücke" den letzten satzt sagte er leise und verschwörerisch. Die Frau drehte sich zu den anderen um und fragte sie: "Was meint er da mit goldstücken?"
oh man wie kann man nur so unwissend sein, sie muss eine elfe sein wenn sie kein gold kennt, dachte sich Iarwain...
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#5 Beitragvon Luarcis » So 01 Jan, 2006 19:59

Die kleine Lichtung lag ruhig und friedlich im Licht der Sonne. Doch auf einmal kam ein schwacher Wind auf, der um eine Stelle in der Mitte der Lichtung kreiste, während die umliegenden Bäume und Pflanzen davon aber unberührt blieben. An der Stelle entwickelte sich allmählich ein Wirbel aus blauer Energie, die sich mit dem Wind vermischte und sich langsam konzentrierte. Die Energie nahm schließlich immer mehr Form an und nach kurzer Zeit bildete sich im Zentrum des Wirbels eine kleine Gestalt aus. Schließlich verschwand die Energie und wich einem etwa 1,80m großem Wesen, dessen dünner, mit Lederriemen bestückte Leinenumhang noch kurz im Wind flatterte, bis dieser sich auch auflöste. Auf der nun wieder ganz stillen Lichtung stand nun ein Mensch, zumindest hatte es auf den ersten Blick den Anschein. Seine Haut war aber nicht glatt, sondern von blassweißen Schuppen übersäht. Auch hatten seine Hände etwas klauenartige Züge. Die grünen Augen waren zu katzenartigen Schlitzen geformt und auch die Zähne waren für einen Menschen unnatürlich spitz. Das Wesen hatte zudem kaum Haare, stattdessen einige kleine Erhebungen von der Stirn bis über den Hals, die an einen Kamm erinnerten. Auch seine Ohren waren stark verkümmert und seltsam geformt. Luarcis sah sich wachsam um und schloss dann einen Moment die Augen, um ganz sicherzugehen, dass sich nichts Gefährliches um ihn herum befand. Dann holte er einmal tief Luft, zog sich die Kapuze seines Mantels weit über den Kopf und ging langsam in die Richtung, aus der er die vielen Energien gespürt hatte.
Von dem kleinen Hügel aus konnte Luarcis die Stadt gut überblicken. Sie sah recht friedlich aus und auf einem Wegweiser neben dem gut ausgebauten Weg, der ins Tal zum Stadttor führte, stand in großen Lettern „Elfruh“ geschrieben. Luarcis schaute noch einmal über die Dächer der Stadt hinweg, zog seine Kapuze noch etwas tiefer ins Gesicht und ging dann langsam, aber bestimmt den Weg entlang ins Tal.

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#6 Beitragvon Tilondrion » Di 03 Jan, 2006 19:27

"Lass mich das mit den Goldstücken regeln" sendete Waterstorm Tarar mittels seinen Fähigkeiten.
Waterstorm konzentrierte sich auf seinen Hort im Dazwischen und holte sich von da ein paar Goldstücke für den Mann hinter dem Tor und ein paar zur Reserve.
Er reichte das Gold welches der Torhüter verlangt hatte durch die Lucke. Dieser zählte das Gold begeistert und öffnete kurz dannach das Tor und liess die drei eintreten.
Als die drei durch das Tor getreten waren schaute sich der Blau gekleidete Mann mit dem silbernen Haar nochmals um denn irgendwie fühlte er sich als wäre da draussen noch jemand welcher sie beobachten würde. Warscheinlich habe ich mich geirrt. dachte sich Waterstorm und schaute wieder zu Tarar und Varok welche sich wohl schon nach einem Weg zur Bibliothek umsahen.

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#7 Beitragvon Magan » Di 03 Jan, 2006 21:00

Tarar und Varok sahen sich um. Tarar war noch nie in einer stadt und fand das alles sehr aufregend. Immerhin war sie noch nie in einer stadt gewesen. "Wohin gehen wir als erstes", fragte sie Waterstrom und klang dabei wohl wie ein kleines kind. Varok hingegen beeindrucke das eher wenig, auch wenn er doch einen gewissen reiz verspütre sie etwas umzusehen. Er musste sich immer wieder einreden das sie nicht aus vergnügen in der stadt waren. Totzdem war hier was seltsam gewessen, wie varok feststellen musste. es verwunderte ihn das die tore offen standen. Außerdem waren für seinen geschmeck ein paar wachen mehr als beim letzten mal unterwegs. Von ein paar wachen konnte er einige gesprächsfetzen aufschnapen. Wie es aussah wurde die stadt vor kurzem von barbaren angegriffen, doch hatte sich diese recht gut verteidigen können, aber nun schienen die wachen immer noch alameirt zu sein. Varok erzählte die neuigkeiten den anderen und frage sie was sie davon hilten.
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#8 Beitragvon Luarcis » Di 03 Jan, 2006 23:27

Luarcis stieß sich von der Kante ab und landete sanft und lautlos im Hinterhof eines Hauses. Er sah sich wachsam um und horchte, es schien ihn aber niemand bemerkt zu haben. Es war zwar sonst nicht seine Art, einfach so irgendwo einzudringen, aber er hatte in diesem Fall keine andere Wahl, die Wachen am Tor hätten ihn bestimmt nicht so einfach reingelassen. Allerdings sind die komischen Fremden vorhin auch hineingekommen, dachte sich Luarcis. Aber das war nun auch egal, er ist lieber an einer günstigen Stelle einfach über die Stadtmauer geklettert, wobei ihm seine Klauenhände gute Dienste leisteten. Er spähte vorsichtig um eine Hausecke, um sich im richtigen Moment unter das Volk zu mischen. Luarcis schlenderte durch die Häuserreihen und betrachtete interessiert die wunderschön gefertigten Fassaden, denn immerhin waren die Elfen für ihre außergewöhnliche Baukunst berühmt. Auf dem Marktplatz hielt er aber plötzlich inne, als er drei seltsam anmutende Gestalten wahrnahm. Die kenne ich doch, das sind die Fremden vom Stadttor, überlegte er. Nun betrachtete er sie sich im Schutze eines Marktstandes etwas näher. So aus der Nähe machten sie schon einen sehr seltsamen Eindruck mit ihren ungewöhnlichen Kleidern. Die sind sicher nicht von hier, schlussfolgerte er. Einer von ihnen erinnerte Luarcis etwas an die Bilder, die er von den Eingeborenenstämmen tief im Westen kannte und auch der Mann mit dem langen blauen Mantel war nicht gerade unauffällig. Luarcis meinte auch zu sehen, dass ihre Hautfarben äußerst unnatürlich für Menschen oder Elfen waren, aber das konnte er in dem Gedränge nicht so genau erkennen. Die drei irrten etwas unsicher umher, als ob sie etwas suchen würden. Luarcis runzelte noch skeptischer die Stirn, als er ihre Auren wahrnahm, denn die waren noch verwirrender als ihr Auftreten. Vor allem die Frau hatte geradezu etwas Unwirkliches an sich. Je länger Luarcis die drei betrachtete, desto mehr vermutete er, dass sie nicht das waren, was sie vorgaben zu sein. Was sind das nur für Wesen und was führen sie im Schilde?, fragte er sich. Als Luarcis die drei schon fast aus den Augen verloren hatte, entschied er sich, ihnen möglichst unbemerkt zu folgen, um vielleicht herauszufinden, wer sie waren und was sie vorhatten.

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#9 Beitragvon Tilondrion » Mi 04 Jan, 2006 08:18

"Solange wir uns unauffällig verhalten müssen wir uns an den Wachen nicht stören, die werden uns ignorieren" übermittelte der Blaue den beiden anderen.
Waterstorm war schon mehrmals in Städten gewesen, denn er hatte in seiner dunkeln Vergangenheit einiges hinnehmen müssen was ihm nicht gefiel. Dies würde ihm jetzt einen Vorteil verschaffen. Er schaute sich um und entdeckte eine grosse Stadtkarte an einer Wand.
Mit schnellen Schritten begab er sich dahin. Er hatte schon viele solche Karten gesehen und es machte ihm deshalb wenig mühe die Bibliothek zu finden und sich den Weg einzuprägen. Nachdem er sich sicher war dass er alles wusste was er wissen sollte, ging er wieder zu den beiden anderen zurück und machte ihnen ein Zeichen damit sie ihm folgen sollen. Nachdem er ihnen das Zeichen gemacht hatte, schaute er nicht mehr zurück damit er ungestört in seinem Kopf den ganzen Plan durchgehen und in diesen vielen Gassen den richtigen Weg finden konnte. Er führte die zwei durch verschiedene breitere und engere Gassen. Sie kamen auch an mehreren Plätzen vorbei. Auf einem dieser Plätze war gerade ein Markt und Waterstorm lief das Wasser im Munde zusammen als er den Fischgeruch roch welcher hier allgegenwärtig war. Ich habe schon lange nichts mehr gegessen Dachte er sich. Aber jetzt war keine Zeit. Der Weg war nur noch sehr kurz vom Markt bis zur Bibliothek. Waterstorm bog in eine breite Gasse ein und nachdem sie ein kurzes Stückchen gegangen waren tauchte vor ihnen auch schon das Gebäude der grossen Bibliothek auf.

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#10 Beitragvon Magan » Mi 04 Jan, 2006 15:15

Tarar schaute etwas misbiligend auf Waterstorm und sagte zu ihm: "Ich hätte mir sehr gerne angesehen was die Elfen so verkauften, immerhin komm ich ja wohl nicht oft in eine stadt". Was ihr von varok einen strängen blick einbachte."bist du verrückt was ist en uns jemand hört und sich gedanken macht, sagte er streng zu ihr uns ließ waterstorm mithören. Tarar sagte nichts sondern verpasste Varok einen geitigen schupps. Dann machte sie sich auf den weg zum eingang der Bibliothek.
Die Bibliothek in Elfruh war gewaltig und das gebäude selbst schien überhaupt nicht zu den anden zu passen. Es wirkte irgendwie fremd unter den Elfenhäusern. Erst als Varok die Bibliothek betrat wusste er warum er so dachte. das gebäude schien älter zu sein als die Elfengebäude. Tarar schaute zu ihm auf uns sagte, als ob sie seine gedanken gelessen hätte: "Das gebäute war eins der ersten in der stadt elfruh eigentlich weiß keiner wer das erbaut hat, aber wenn du dich mal genau umschaust dann wirst du merken das er eher einer riesigen katedrale als einer bibliothek ähnelt, außerdem es hätte mich schon keiner gehört". Sie schien immer noch etwas verstimmt zu sein über Varoks worte, doch ging nicht weiter darauf ein. "Wir können wohl kaum jemand fragen nach den bücher die wir suchen oder?", fragte Varok Waterstorm und sagte dann noch in gedanken zu ihm, "hast du bemerkt das uns jemand folgt, ich werd das komische gefühl nicht los das ich die verhüllte gestalt die gerade die bibliothek betreten hat schon mal gesehen habe". Varok hatte schon solche gefühle als er merkte das die wachen verdoppelt wurden, darum achtete er nicht besonderes darauf, aber nun kamm es ihn doch seltsam vor den er war sicher diese gestalt schon mal gesehen zu haben. Seinen geist nach ihr auszustrecken wagte er nicht, auch wollte er tarar nicht darum bitten da sie zu schmollen schien und ihn diesen wunsch mit freuden NICHT erfühlt hätte. Sie hätte sicherlich weniger schwierigkeiten als er dabei gehabt doch in seiner menschlichen form traute er sich nicht so ein risiko einzugehen, beonders auch deshalb weil sie mitten in der stadt waren.
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#11 Beitragvon Luarcis » Mi 04 Jan, 2006 17:56

Luarcis stand erstaunt am Fuß der Treppe, die zum Eingang der Bibliothek führte. Ich hätte nicht gedacht, dass diese doch eher beschauliche Stadt eine so große Bibliothek besitzt. Sie muss sehr alt sein, dachte er sich, als er langsam die Stufen nach oben schritt. Als er die Hand zum Türgriff der schweren Eichentore ausstreckte, zögerte er einen Moment. Dies war sicher der richtige Ort, um etwas mehr über diese Gegend zu erfahren, aber Luarcis hatte auch die seltsamen Fremden kurz zuvor hineingehen sehen. In diesem Gebäude hätte er keine Fluchtmöglichkeit und bevor er sich nicht über die Absichten dieser Gestalten im Klaren war, wollte er ihnen nicht so bereitwillig in die Falle laufen. Sie sind auf jeden Fall sehr mächtig, überlegte er, da er ihre Auren immer noch an der Stelle spüren konnte, an der sie vor wenigen Minuten noch gestanden hatten. Allerdings konnte Luarcis auch keine negativen Energien wahrnehmen, wenn die drei durchweg böse wären, hätte er dies schon viel früher gemerkt. Dann hätten sie sich wohl auch nicht so eigenartig kostümiert. Sie wirkten doch ein wenig unbeholfen und aufgeregt, so als ob sie zum ersten Mal in einer solchen Stadt waren, dachte er sich, als er endlich die Tür aufschwang und ins Innere der Bibliothek ging.
Es wirkte alles sehr groß und unüberschaubar, die langen Bücherregalreihen erstreckten sich scheinbar endlos durch die ganze mit Säulen gestützte Halle. Es gab nur wenige Leute, die in Gedanken vertieft durch die Regale schweiften und so war alles sehr ruhig. Zu ruhig, sagte Luarcis zu sich selbst, es wird schwer werden, hier unbemerkt zu bleiben. Als er durch die Halle schritt, sah er plötzlich wieder die drei Fremden -die mit ihrer bunten Aufmachung doch ziemlich aus der Eintönigkeit der Bibliothek herausstachen- und verschwand schnell hinter einem Bücherregal, in der Hoffnung, nicht gesehen worden zu sein. Er spähte um die Ecke und beobachtete, wie sie etwas orientierungslos die Bücherreihen durchforsteten. Also scheinen sie wirklich etwas zu suchen, dachte Luarcis, aber was? Vorsichtig ging er durch die Reihen, bis er auf der anderen Seite eines Regals war, an dem die drei Gestalten standen, um vielleicht etwas von dem mitzubekommen, was sie miteinander beredeten. Also zog Luarcis ein Buch aus dem Regal und horchte angestrengt an der dadurch entstehenden Lücke…

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#12 Beitragvon Tilondrion » Mi 04 Jan, 2006 19:13

"Ja, ich hatte schon bei den Stadttoren das Gefühl dass uns jemand beobachtet hat. Ich beobachte diese Gestalt schon ein weilchen. Ich habe in der Vergangenheit glücklicherweise gelernt wie man mit seinen Kräften beobachtet ohne dass der andere das mitbekommt."
Der Blaue suchte weiter nach Anhaltspunkten, als er die Titel der Bücher las, konnte aber bisher noch nichts finden. Insgeheim beobachtete er immer noch die Gestalt welche am anderen Ende des Regals stand und sie zu beobachten schien.
Waterstorm konnte nicht durch die Regale sehen, aber die Energieströme welche er wahrnahm errieten ihm genug über die Aktionen in der ganzen Bibliothek.
Als er sich sicher war dass ihn niemand sehen würde wenn er ein bisschen Magie ausübte, teleportierte er sich hinter den Beobachter und sprach: "Guten Tag. Was ist so interessant an uns dreien dass du uns seit den Stadttoren folgst und uns nun beobachtest?" natürlich sprach der Blaue nur so laut damit es niemand anders hört. Die meisten waren glücklicherweise sowieso ausser Hörweite.

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#13 Beitragvon Magan » Mi 04 Jan, 2006 19:56

Tarar sah waterstorm verschwinden. sie hatte schon länger den anderen bemerkt. auch konnte sie sich denken wer oder besser was er war, doch war sie immer noch sauer auf ihre beiden begleiter. sie wollte ja so gerne den marktplatz genauer betrachten. Aber nun vergass sie den ärger, den waterstorm hatte den vremden endeckt und tarar brant schon mehr über ihn herrauszufinden. schon stand sie nevenden femden und musterte ihn. der arme varok blieb erstmal allein zurück. Irgendwie schein der fremde etwas an sich zu haben, schloß varok. Auch er konnte auras spüren auch wenn seine spürweiße sich von vielen anderen wesen unterschied.
Tarar stand immer noch da und wartete auf eine erklärung, auch wenn sie die schon kannte. sie musste zugeben das sie von sowas wie stadtdrachen nie gehört hatte, oder irte sie sich, aber wie offt kamm es vor das sich so viele drachen versammelten, gab es etwa ein geheimes drachenfest von dem sie nichts wusste. Diese und noch andere fragen schwierten ihr im kopf herum werend sie den Neuankömling betrachtete.
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#14 Beitragvon Luarcis » Mi 04 Jan, 2006 21:37

Luarcis konnte kaum etwas verstehen, da die Fremden auch nicht viel miteinander redeten. Er nahm aber eine telepathische Verbindung wahr, worüber er zwar etwas verunsichert, aber nicht wirklich überrascht war. Schließlich konnte er aus dieser Nähe deutlich spüren, dass diese Wesen über besondere Kräfte verfügen mussten. Luarcis wagte es nicht, zu versuchen, die Verbindung abzuhören und etwas von ihren Gesprächen mitzubekommen, da ein Versuch, in ihre Gedanken einzudringen, höchstwahrscheinlich nicht unbemerkt blieb. Wenn diese Fremden ihm nicht feindselig gestimmt waren, würde er auch sicherlich nichts tun, was sie vielleicht dazu bringen könnte.
Luarcis richtete sich abrupt auf, als er eine große Energieverschiebung wahrnahm. Aber es war zu spät, er musste sich nicht erst umdrehen als er eine Stimme hinter sich hörte, um zu wissen, dass er entdeckt wurde. Er wagte es auch nicht, stattdessen stellte er leise seufzend das Buch langsam wieder in das Regal und drehte den Kopf gerade so weit, um den Fremden aus den Augenwinkeln zu betrachten. Auch wenn er es nicht hatte kommen sehen, war Luarcis nicht sonderlich erstaunt, dass der blaugekleidete Mann plötzlich hinter ihm auftauchte, früher oder später musste ja so etwas passieren. Dass die Frau auf einmal auch neben ihm stand, war dann nur eine notwendige Konsequenz aus seiner Ertappung. Er richtete alle seine Sinne aus, um die Situation richtig einschätzen zu können. Die Gestalten schienen zwar etwas angespannt, aber keineswegs aggressiv, sondern eher etwas neugierig, fast schon freundlich zu sein. Nun drehte sich Luarcis langsam um und schaute den beiden in die Augen. „Ich denke ihr werdet mir nicht glauben, dass ich nur zufällig in dieser Bibliothek gelandet bin, oder? Was an euch so interessant ist? Nun, vielleicht könnt ihr mir das besser erklären“, erwiderte er auf die Frage des hochgewachsenen Mannes hin. Luarcis musterte die Fremden nun eingehend und aus dieser Nähe bestätigte sich seine Vermutung ziemlich offensichtlich. „Ihr seid weder Menschen noch Elfen, hab ich Recht? Für geübte Augen ist das nicht schwer zu erkennen. Die meisten Menschen fallen auf so eine Täuschung sicherlich herein, da sie nur das sehen, was sie wollen. Es erstaunt mich aber etwas, dass euch hier sonst niemand entlarvt hat, immerhin haben Elfen zumeist einen scharfen Blick und oft auch noch andere besondere Fähigkeiten. Im Moment scheinen die Bürger dieser Stadt aber ganz andere Sorgen zu haben, als sich um ein paar seltsam anmutende Fremde zu kümmern. Nun, mir soll’s recht sein, da wir uns doch zumindest in dieser Hinsicht wohl sehr ähnlich sind“, sagte Luarcis mit immer noch kritischem Blick und nahm, nachdem er sich vergewissert hatte, dass sie allein waren, seine Kapuze ab und offenbarte so sein nur entfernt an einen Menschen erinnerndes Gesicht. „Verzeiht mir mein rüdes Versteckspiel“, erwiderte er mit einer tiefen Verbeugung, „ich bin nur ein wahrheitssuchender Reisender, den es eher zufällig in diese Stadt verschlagen hat. Ihr seid mir schnell aufgefallen und da ich den Sachen gerne auf den Grund gehe, bin ich euch gefolgt, um herauszufinden, was es mit euch auf sich hat. Man nennt mich Luarcis und ich hatte bestimmt nicht die Absicht, euch zu Nahe zu treten, ich halte daher jede gewaltsame Auseinandersetzung für absolut unnötig und somit vermeidbar.“ Dann sah er den beiden tief in die Augen und flößte ihnen ein wärmendes und angenehm beruhigendes Gefühl ein, um ihnen sicher zu zeigen, dass er nichts Böses im Schilde führte und wartete schließlich auf ihre Reaktionen.

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#15 Beitragvon Tilondrion » Do 05 Jan, 2006 09:33

Die Erklärung von Luarcis klang überzeugend, auch wenn sie nicht so ausführlich war wie Waterstorm gehofft hatte. Ihre Tarnung schien nicht gerade gut zu sein wenn sie so schnell aufgeflogen war. Eigentlich hatten wir Glück dass wir nicht vorher schon aufgeflogen sind dachte sich der Blaue.
Da er seit langer Zeit gelernt hatte misstrauisch oder mindestens skeptisch zu sein, musterte Waterstorm Luarcis zuerst einmal von Kopf bis Fuss und tastete ihn nun auch offensichtlich mit seiner Magie ab. Als Luarcis dann auch noch sein Gesicht zeigte war es für Ihn offensichtlich. Luarcis war also auch ein Drache. Aber hatte er auch gute Absichten oder spionierte er sie im Auftrag des Stabes aus?
Nachdem er Luarcis in die Augen gesehen hatte und dieses beruhigende Gefühl durch ihn hindurch geflossen war, schwankte der weisshaarige Mann zwar etwas, aber er wollte dem anderen doch noch nicht sein vollständiges Vertrauen entgegenbringen.
"Wir haben nicht vor dich zu bekämpfen, solange du das selbe auch nicht geplant hast." sprach Waterstorm zu Luarcis. "Wie ich sehe hast du unsere Tarnung schnell durchschaut gehabt. Glücklicherweise bist du der erste.
Ich verstehe dass du neugirig warst und der Sache auf den Grund gegangen bist. Aber weshalb solltest du deine Zeit mit etwas verschwenden das für Dich ja schon so offensichtlich war? Ich glaube Dir nicht dass nur die natürliche Neugirde dich uns so lange folgen liess, und du dich in Gefahr begabst ertappt zu werden."
Nachdem der Blaue dies gesagt hatte, baute er eine telepatische Verbindung zu Tarar auf welche bestimmt nicht abgehört werden konnte und fragte sie: "Traust du Ihm?"


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