Luarcis' Charakter

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Luarcis
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Luarcis' Charakter

#1 Beitragvon Luarcis » Sa 31 Dez, 2005 14:52

Name: Luarcis

Rasse: Drache

Geschlecht: männlich

Maße: ca. 3,8m Höhe, 11m Länge, 15m Flügelspannweite

Aussehen: überwiegend weiß mit einzelnen cremefarbenen bis goldgelben Schuppen an Rücken und Brust. Der Nackenkamm besteht aus geschuppten Muskelsträngen, die sich bei Bedarf flexibel aufstellen lassen. Die keilförmige Schwanzspitze lässt sich scheren- oder zangenartig öffnen und als Werkzeug oder auch Waffe nutzen. siehe Bild

Charaktereigenschaften: Luarcis ist ein sehr freundlicher und hilfsbereiter Drache, der auch vor einem Abenteuer nicht zurückschreckt. Da er unter Menschen aufgewachsen ist, ist er diesem Volk gegenüber meist sehr aufgeschlossen, obwohl er weiß, dass dies oft nicht auf Gegenseitigkeit beruht und er deshalb sehr vorsichtig sein muss, um unnötige Konflikte zu vermeiden. Er achtet das Leben und kämpft nur, wenn es unbedingt nötig ist, schreckt in so einem Fall aber keineswegs davor zurück. Luarcis ist meist sehr ausgeglichen und ruhig, es gibt fast nichts, was ihn aus der Fassung bringen kann oder gar wütend macht. Sollte dies aber dennoch einmal geschehen, ist es gut möglich, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle halten kann und in einen Zustand der Raserei verfällt, in dem er nicht eher ruht, bis er die Ursache seines Zustandes beseitigt hat, oder selbst daran zu Grunde geht. Dann kann er selbst für die zur Gefahr werden, die er eigentlich zu schützen versucht, sollten sie sich ihm in den Weg stellen. Da Luarcis weiß, dass seine Kräfte durch seine Emotionen beeinflusst werden und dadurch vielleicht nicht mehr bewusst kontrollierbar sind, versucht er deshalb, seine Gefühle im Zaum zu halten, so dass er auf Fremde manchmal etwas teilnahmslos und unnahbar wirkt, obwohl er innerlich sehr aufgewühlt sein kann. Es ist für ihn daher nicht einfach, echte Freunde zu finden, obwohl er größten Wert darauf legt, da er stets gelernt hat, dass die Banden der Freundschaft oder gar der Liebe immer noch die stärksten Mächte sind und man gemeinsam weit mehr erreichen kann, als es dem Einzelnen jemals möglich wäre. Luarcis zieht seine Kräfte aus der Lebenskraft der Natur, die ihn umgibt und in die sie auch wieder zurückkehren. Er hält sich daher nach Möglichkeit von unwirtlichen und lebensfeindlichen Orten, etwa Wüsten, fern, da er in so einer Gegend beständig schwächer werden würde. Er ist damit auch mit den Tieren und Pflanzen auf besondere Weise verbunden und tut alles dafür, um das Gleichgewicht und den Kreislauf des Lebens zu bewahren und vor bösen Einflüssen zu schützen.

Herkunft: Ankhumbar

Geschichte: Luarcis ist ein weißer Walddrache, seine genaue Abstammung ist aber unbekannt, da er seine Eltern nie kennen gelernt hat. Er wurde als Ei vor einem Magierkloster ausgesetzt, in dem er aufgewachsen ist. Wer immer ihn dort auch zurückgelassen hat, wusste dass Luarcis dort gut und sicher aufgehoben war. Die Menschen zogen ihn groß und lehrten ihn ihr Wissen und ihre Magie. Er war sehr wissbegierig und talentiert und hat täglich unaufhörlich trainiert, so dass er sich sogar mit den besten Magiern des Klosters messen konnte. Es gab auch noch andere Drachen, die wie er als Waisen aufgefunden wurden oder sich den Magiern freiwillig angeschlossen haben, um voneinander zu lernen und die Beziehungen zwischen den Rassen zu festigen. Die Menschen gaben ihm auch seinen Namen, da er seinen wahren Namen nie gehört hat. Er bedeutet etwa soviel wie ’Mondlicht’, da Luarcis’ Körper im Mondschein von einer hellen blauen Aura umgeben ist und seine glänzenden Schuppen das Licht fast vollständig reflektieren, was insgesamt einen wahrhaft edlen und wunderschönen Anblick abgibt.
Seine Ausbildung im Kloster ist inzwischen beendet, Luarcis ist nun bereit, seinen eigenen Weg zu gehen und vielleicht einen Hinweis auf seine richtigen Eltern zu finden. Was ihn erwarten wird, weiß er nicht, er ist sich aber gewiss, dass er nicht allein ist und seine Freunde ihm zu Seite stehen, wenn er sie braucht.

Fähigkeiten: Luarcis ist ein guter Flieger und recht passabler Schwimmer. Er ist sehr magiebegabt, er kann seine Kräfte auf vielfache Weise einsetzen und damit die Elemente beeinflussen. Einige seiner Zauber mögen vielleicht etwas komisch anmuten, aber er ist immerhin unter Menschen aufgewachsen, für die sie eigentlich auch konzipiert waren. Dafür sind sie umso wirkungsvoller und Luarcis besitzt dadurch sicherlich einige Fähigkeiten, die den meisten Drachen gänzlich unbekannt sein dürften. Er kann Wunden heilen, sofern sie nicht zu schwer sind und auch telepatisch Kontakt mit anderen aufnehmen, sogar zu Tieren. In diesem Fall geschieht die Kommunikation aber auf eine Weise, die Luarcis noch nicht ganz begreifen kann, es passiert nicht mit Worten, sondern eher durch Gefühle und Gedanken. Sein Feueratem ist ungewöhnlich stark, vermutlich war einer seiner Eltern ein Feuerdrache oder stammte zumindest von einem ab. Seine stärkste Attacke ist aber, wenn er seine gesamte Energie in einem einzigen Strahl bündelt. Aus seinem Maul kann er die ohnehin schon verheerende Wirkung noch durch seinen Flammenodem verstärken. Dieser Angriff ist aber ebenso wirkungsvoll, wie riskant. Sollte er fehlschlagen, ist Luarcis jedem Gegner schutz- und hilflos ausgeliefert. Meist ist er danach sogar so schwach, dass er sich nicht mal mehr bei Bewusstsein halten kann und auf der Stelle zusammenbricht. Wenn er vor dem Angriff zudem nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war, kann dies sogar tödlich enden.
Eine ganz besondere Fähigkeit ist aber ein Zustand, den Luarcis selbst ’Aussetzer’ nennt. Sie kam bisher erst ein einziges Mal zum Vorschein, als er mit einem seiner besten menschlichen Freunde einen Spaziergang machte und sie in einer Schlucht von einem Steinschlag überrascht wurden. Luarcis sah noch die Felsbrocken auf sich herabstürzen, an das was danach geschah, kann er sich nicht erinnern. Sein Freund erzählte ihm aber später, dass seine Augen plötzlich unnatürlich mit einem weißen Leuchten zu glühen begannen. Sein Blick war angeblich absolut ausdruckslos, wie in Trance. Luarcis blickte die fallenden Felsbrocken an und kurz bevor sie die beiden unter sich begruben, wurden sie plötzlich langsamer und blieben schließlich in der Luft schwebend stehen. Die Zeit schien für einen Moment anzuhalten, es herrschte eine Totenstille und eine seltsame Energie lag in der Luft. Luarcis stand praktisch regungslos da und konnte die tonnenschweren Steine scheinbar mühelos allein durch seinen Blick aufhalten. Nur ein kurzes Kopfnicken und ein Blinzeln veranlasste die Brocken schließlich in hohem Bogen in alle Richtungen davonzufliegen. Luarcis stand noch einen Moment so da, dann normalisierte sich alles wieder, seine Aura erlosch und er sank langsam bewusstlos zu Boden.
Diese Fähigkeit schien Luarcis also in einen hochkonzentrierten, fast meditativen Zustand zu versetzen, in dem er das volle Potential seiner Kräfte entfalten konnte. Das Problem ist aber, dass er diese Fähigkeit weder bewusst einsetzen, noch kontrollieren kann. Sie scheint sich aber in Momenten größter Gefahr selbst zu aktivieren und ihm so die Möglichkeit zu verleihen, selbst auswegslosen Situationen noch eine Wendung zu geben.

Freunde: nur sehr wenig wirkliche, da Luarcis von Natur aus eher zurückhaltend und vorsichtig ist und einige Zeit braucht, bis er volles Vertrauen gefasst hat. In so einem Fall können sich seine Freunde allerdings blindlings auf seine volle Unterstützung verlassen.

Feinde: schwarze Magier, Dämonen und andere Schattenkreaturen, im Allgemeinen alle durch und durch bösen und lebensverachtenden Wesen

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#2 Beitragvon Luarcis » Mi 05 Apr, 2006 20:31

Name: Ekhna’Di

Rasse: Mensch

Geschlecht: männlich

Maße: ca. 1,85m

Aussehen: grün-braune Augen; schulterlange braune Haare; leichte, mit vereinzelten Rüstungselementen bestückte Kleidung, die große Bewegungsfreiheit bietet, aber trotzdem sehr widerstandsfähig ist, da sie aus besonderen Materialen gefertigt wurde und sicherlich weit mehr aushalten kann, als es auf den ersten Blick scheint; rot-schwarzer Umhang, der mit einer silber-goldenen Spange an der Brust befestigt ist; um den Hals trägt Ekhna’Di ein Amulett mit einem rubinroten Edelstein in goldener Fassung, das ihm hilft, seine magischen Kräfte zu speichern und zu bündeln und wohl auch noch einige besondere Kräfte in ihm erweckt; an der Stirn befindet sich ein Brandmal, das ihm bei der Aufnahme in die Gilde der Feuermagier verliehen wurde, da es aber ein magisches Mal ist, ist es normalerweise gar nicht sichtbar


Charaktereigenschaften: Ekhna’Di ist ein sehr gutmütiger Mensch, der stets mit Bedacht und Sorgfalt vorgeht. Er hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und steht denen zur Seite, die seine Hilfe benötigen. Seine Fähigkeiten wurden ihm gelehrt, um sie nur für das Gute und nicht für den persönlichen Vorteil einzusetzen und dafür verwendet er sie auch. Da er meist nie allzu lange an einem Ort bleibt, hat er eigentlich zu niemandem eine besonders ausgeprägte Beziehung, allerdings würde er seine Freunde niemals im Stich lassen, wenn sie seine Unterstützung benötigen. Er versucht nach Möglichkeit jeden Kampf zu vermeiden und Konflikte lieber auf andere Weise zu lösen, da Gewalt stets nur wieder Gewalt hervorruft. Allerdings ist auch er den menschlichen Emotionen unterworfen und auch wenn er geübt darin ist, seine klaren Gedanken zu behalten, ist er sich doch dessen bewusst, dass er trotzdem nicht davor gefeit ist, in Extremsituationen vielleicht aus Mangel an Beherrschung etwas zu tun, das gegen seine Prinzipien verstößt.



Herkunft: unbekannt

Geschichte: Ekhna’Di war eigentlich schon immer ein Einzelgänger, er ist stets zurückhaltend und daher fällt es ihm schwer, auf andere zuzugehen und tiefere persönliche Verbindungen einzugehen. Als Kind wurden seine besonderen Begabungen entdeckt und er wurde als Magier und Kämpfer ausgebildet. Er ist vermutlich älter, als er aussieht, da seine Kräfte ihm ein für Menschen unnatürlich langes Leben verleihen.
Der größte Schatz der Magiergilde ist ein altes, magisches Schwert, das Sindaril genannt wird, welches allerdings noch von niemandem richtig beherrscht werden konnte. Ekhna’Di aber konnte schon von der ersten Berührung an, als er sich heimlich in die geheiligten Kellergewölbe des Gildenklosters geschlichen hatte, das Schwert beinahe virtuos führen, als ob es ihn leiten würde und nicht umgekehrt. Auf Grund seiner außergewöhnlichen Begabung wurde ihm das Schwert als besondere Auszeichnung verliehen und dient ihm nun als mächtige Waffe. Das Schwert wurde ursprünglich aber nicht geschmiedet, um das Leben zu zerstören, sondern es zu schützen. Es wendet sich selbst nur gegen das Böse, denen aber, die reinen und aufrichtigen Herzens sind, krümmt es kein Haar. Es ist somit weit mehr als nur ein einfaches Schwert, durch seine magischen Fähigkeiten verfügt Ekhna’Di über Kräfte, die weit über die von normalen Menschen hinausreichen. Manche sagen auch, dass die Seele eines Drachen im Inneren des Schwertes eingeschlossen sei, die ihm seine Macht verleiht. Allerdings weiß wohl selbst Ekhna’Di nichts Näheres über das Schwert und hat noch längst nicht alle seine Geheimnisse ergründet und sein volles Potential entfaltet.


Fähigkeiten: Ekhna’Di hat ausgeprägte magische Fähigkeiten, die ihm Macht über die Naturelemente verleihen und ihn so weit stärker als andere Menschen machen. Er ist aber ebenso geübt im Kampf mit Schwert und Stab, kann sich aber auch mit verschiedenen Nahkampftechniken zur Wehr setzen. Er hat umfangreiche Kenntnisse über Tränke und Heilzauber sowie im Erschaffen von Illusionen, so dass ein Kampf nur selten mit größeren Verletzungen endet. Seine geschulten Sinne sind weit ausgeprägter als die anderer Menschen und lassen ihn so auch die Dinge wahrnehmen, die anderen verborgen bleiben. Durch die Kräfte seines Amulettes und des Schwertes kann er seine Energien auch stark konzentrieren und gezielt bündeln und so in mächtigen Attacken entfesseln, was er aber nur im äußersten Notfall versucht. Auch im Bereich der Telepathie ist er sehr bewandert, er würde diese Fähigkeiten aber nie grundlos oder gar aus reinem persönlichem Interesse einsetzen.


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