Silverdrak a. d. Z.
Firnor
Die Feuerechsen:
Sky
Envy
Flir
Fail
Tsi
Beras
Squillith
Zap Donnerdrachi
Die Planetenwächter:
Mar'Self
Seela Vesari
Solaras und sein Sohn Sansaras
Ratsmitglieder des Hohen Seranischen Rates
Ich Strukturiere das hier noch. Das was hier zu finden ist, ist eine Sammlung von Charakter Beschreibungen aus verschiedenen Rollenspielen. Ich werde die noch anpassen.:
Mein Aufbau (zum merken, damit ich später nix vergesse):
Name/Bezeichnungen:
Spezies:
Geschlecht:
Alter:
Masse:
Beschreibung:
Charaktereigenschaften:
Fähigkeiten:
Herkunft:
Geschichte:
Soziale Verknüpfungen (Freunde-Feinde-Status):
Sonstiges:
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Arkan
Name/Bezeichnungen: Arkan = Anraj Karasis Nebelklinge
Spezies: 1/4 Mensch, 1/4 Mantis-Dämon, 2/4 Grinfer-Dämon
Geschlecht: Männlich
Alter: unbekannt
Beschreibung: Menschengestalt: Schwarze Haare, matt weis-graue augen mit einem Ring in der Mitte der Iris, Kräftig gebaut und immer in schwarzer Kleidung (schwarze Hose, Einen schwarzen dünnen Lederharnisch, einen relativ engen schwarzen Mantel, der allerlei Dinge verbirgt, an seiner linken Seite hängt ein Schwert mit einem feinen Drachenkopfknauf um seinen Hals lässt sich eine Goldene Kette erkennen die allerdings meist unter dem Harnisch verschwindet)
Dämonengestalt (im NormalFall): etwas größer als in menschenform mit grau-schwarzer Haut mit rotem Muster, zwei kurze nach hinten gerichtete Hörner am Kopf, einem Stachelkamm auf dem Rücken, ein langer dünner aber kräftiger schwanz mit einem kurzen wiederhackenartigem Dorn am ende.
Seine eigentliche Gestalt ist die Dämonenform doch wird man ihn meistens in Menschengestalt antreffen.
Charaktereigenschaften:Arkan lässt sich nichts gefallen, er hat keine Probleme damit jemanden umzubringen. *grübel* (ich weis nicht wie ich seinen charakterbeschreiben soll, das ist was kompliziert. Im Grunde herscht in seinem innern immer ein Machtkampf (Dämon, Dämon oder Mensch) er verfügt auch über gute eigenschaften, aber nicht selten werden diese von Dämonischen verdeckt.) Niemals aber würde er einem Drachen etwas antun.
Fähigkeiten: Im Kampf mit Waffen ist er recht gut, außerdem verfügt er über Dämoische Reflexe, er behärscht einige Zaubersprüche verschiedener Magiearten überwiegend Dämonenmagie. Außerdem hat er sich ein umfassendes Wissen über verschiedene Dinge und Fähigkeiten aneigenen, die er selbst aber nicht unbedingt anwenden kann. Wenn nötig gibt er sein Wissen an andere Weiter.
Herkunft: aus der Festung des Darklord Darfor Kar einem mächtigen Grinferdämon, der sich weit entfernt des Drachentals ein ganzes Stück Land erobert hat.
Geschichte: ehm... grübel...
Sein Leben hat nicht leicht begonnen, auf der Festung seines Vaters herrscht das Recht des Stärkeren. Darfor Kar behält aus jedem Nachkommen-Jahrgang nur einen. So war es für Arkan ein ständiger kampf um leben und Tod. Außerdem sucht Darfor Kar immer nach würdigen Nachfolgern, aus seiner sicht müssen diese reine Dämonen sein, so versucht er Arkan regelmäßig seinen kleinen Funken Menschlichkeit auszutreiben, so ist dem dunklen Krieger Folterkammer der Festung bestens bekannt.
Nach seiner ersten Flucht von der Festung, fand er Zuflucht bei einem sehr alten Nachtdrachen. Nach dem Tode seiner Mutter war dies das erste wesen das ihm wärme und fürsorge schenkte. Von ihm erhielt Arkan auch einen großteil seines Umfangreichen Wissens. Nach dem Tod des Drachens. Arbeitete er als eine Art Kopfgeldjäger und kaufbaren Mörder. Diese Aufgabe diente mehr dafür sich zu beschäftigen und seinen Dämonischenteil unter Kontrolle zubekommen. Zu der Zeit wurde er auch öfters von Darfors Männern aufgegriffen und zur Festung gebracht, doch blieb er nie wirklich lange da und flüchtete bei der besten möglichkeit wieder.
Dann eines Tages traf er auf Xanracsis einem jungen Nachtdrachen, der ihn unentwegt verfolgte und Arkan davon zu überzeugen versuchte das er sein Partner war und damit zu was größerem auserkoren war. Arkan betrachtete sich aber als schlechten Partner für einen Drachen. Wie dem auch sei. Die beiden wurden doch gute Freunde und trafen später auf Seela und die Lichtdrachin Vanri Liona. Die Zeit verging, es wurd viel Trainiert. Auf einer Reise entdeckte Arkan ein großes Übel das es schon zu alten Zeiten gegeben hatte. Die Aufgabe der Drachenreiter war es gewesen finstere Kreaturen schlimmer noch als Dämonen zu bezwingen. Die Gefahr erkennend versuchte Arkan die alten Drachenreiter zuwarnen, doch diese glaubten ihm kein Wort, da er bekanntlich nicht der guteste war und das Über vor ewigen Zeiten in einer anderen Dimension versiegelt war und das Siegel 100% intakt war. So beschloss Arkan eine eigene Armee zusammen zustellen, er schafftes es viele Drachen und Dämonen zu vereinen und machte sich auf den Weg zu dem Gegner. Die Schlacht hatte grade erst begonnen als der dunkle Krieger an forderster Front die Falle erkannt und zum Rückzug blies. Die meisten seines Gefolges konnten entkommen, doch Arkan selbst wurde von einer gewaltigen Explosion erfasst. Er dachte schon es wäre sein Ende und das war es auch fast. Weit entfernt von der Explosion fand ein nichts ahnender Bauer den schwer verletzen Arkan und pflegte diesen gesund. Erst als einige Körperteile Arkans begannen nachzuwachsen merkte der Bauer das Arkan nicht das war wofür er ihn gehalten hatte. Letzt endlich hat Arkan bei der Explosion nur sein Augenlicht verloren. Erst viele Jahre später fand Seela Arkan wieder. Dieser ging wieder seinem alten Handwerk nach. Er glaubte nicht das man ihn inseiner Heimat noch haben wollte. Immer hin war sein Angriff auf das Übel fehlgeschlagen. Seela erzählte Arkan das man ihn für Tod gehalten hatte und das Xanracsis verschwunden sei. Vanri suchte bereits nach ihm. Nun machte sich auch Arkan zusammen zusammen mit Seela auf die Suche da dem Drachen.
Soziale Verknüpfungen (Freunde-Feinde-Status):
Zu seinen Freunden zählen Seela, Xanracsis, die kleine rote-braune Drachin, Vanri Liona und Dantee.
Sonstiges: Arkan und wasser: Mantis und Grinfer Dämonen können nicht schwimmen und gehen in Gewässern fast schneller unter als Steine. mehr fällt mir hier nicht ein.
Dantee: er ist ein Matis-Dämon Rot mit langen schwarzen Hörnern und einem langen Haarschopf und schwarzen Flügeln. Er ist doppelt sogroß wie Arkan und er ist Darfors rechte hat. Wenn es darum geht etwas zu finden oder heraus zu finden ist man bi ihm am richtigen man. Seela versteht bis heute nicht wie Arkan mit diesem Dämon befreundet sein kann, denn die Beziehung der beiden konnte man eigentlich nicht wirklich Freundschaft nennen. Arkan hat Dantee in einem Wutausbruch umgebracht bzw. in seine Dämonendimension zurückgeschickt. Er hatte bei der Suche nach dem verschollenen Xanracsis nicht helfen wollen.
Darfor Kar: Arkans Vater, ein Grinfer-Dämon, ziemlich groß mit grau-schwarzer Färbung, zwei nach vorne gebogene Hörnern, einem langen dünnen kräftigen Dornen versehenen Schwanz. bösartig
Seela
Name/Bezeichnungen: Seela
Spezies: halb Mensch, halb Erzengel
Geschlecht: weiblich
Alter: unbekannt
Beschreibung: Eine schlanke junge Frau die insgesamt in Heller überwiegend Weißer Kleidung gekleidet ist. Ein Schwert hängt an ihrer Seite doch ist es so unscheinbar das es gar nicht auffiel. Ihr langes hellblondes Haar fiel glatt über ihren Rücken. Im gegensatz zu Arkan ist sie sehr fein zu zierlich gebaut.
Charaktereigenschaften: Sie hilft gerne anderen und steht auf der guten Seite. Allerdings bevor zugt sie es nicht zusehr aufzufallen.
Fähigkeiten: sie hat einige Magische Fähigkeiten und kann auch mit dem Schwert um gehen, allerdings nicht so gut wie Arkan und eigentlich will sie ihr Schwert auch nicht benutzen müssen.
Herkunft: eine geheime Himmelstadt in den Wolken
Geschichte: (weis hier nicht soviel zu erzählen) Bevor sie Arkan traf zog sie durch die Landen ihrem Wandertrieb folgend. Danach begleitete sie Arkan häufig und bildet eine Art "Arkan-Stopper". Sie weis immer noch nicht warum aber aus irgendeinem Grund war es ihr mögliche Arkan von Dingen die er tun wollte ab zuhalten.
Soziale Verknüpfungen (Freunde-Feinde-Status):
Zu seinen Freunden zählen Arkan, Xanracsis, Vanri Liona (alle weiteren sind für das RPG nicht relevant)
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Ratsmitglieder:
Intor: Führer der Luftdrachen; [color=549900]Sprechfarbe: #549900[/color]
Feron: König der Feuerdrachen
Genref: Anführer der Erddrachen
Esther: Anführerin und älteste der Wasserdrachen; [color=AA11FF]Sprechfarbe #AA11FF [/color]
Spezieller langwieriger Freund Silvis:
Blue Skin: er ist etwa in Silvis Alter, ein Mischlingsdrache (halb Xiyadra-Silber-Wasserdrache, halb Wasserdrache anderer Art), seine silbernen Schuppen schimmern blau daher der Name, eigentlich heißt er Sinferell Manrith; [color=3377FF]Sprechfarbe #3377FF [/color]
Die Ausgestoßenen (Mischlinge der Xiyadra) vom südlichen Flammengebirge:
Arbor: der Grüne mit dem silbernen Kopf, schwanzende und füßen, das Sprachrohr/der labbermatischte der Gruppe, ein Luft-Walddrache; [color=01bf2e]Sprechfarbe #01BF2E[/color]
Bantor: der große starke bronze Erddrache
Xim:der lange Swen-ähnliche flügellose schwarze hoch magiebewanderte, der Lackartig glänzt und überall Silberne Flecke auf dem Körper hat
Lilané:die lilane Drachenmutter mit 10 kleinen verschiedenfarbigen Drachlingen, deren schuppen aussehen als wären sie mit Glitzer bestreut, speit heiße Luft/Gas
Bratz:der blaue Stachelige mit eigenartigem Silbermuster, speit giftige/entflammbares Gas
Tirath und Wentor: Tirath ist ein reinrassiger Xiyadra ein Feuerdrache allerdings ein "verfluchter" wie Silvi. In ihm steckt der wirre unzähmbare Wentor, Firnors ältester Bruder. Keine leichte Aufgabe für Tirath. Der Feuerdrache ist allerdings noch bei weitem noch nicht soweit Fortgeschritten wie Silvi, er hat keinen Wirklichen kontakt zu seinem dunklen Begleiter, der aber gelegentlich einfach den Körper über nimmt. Kraft mäßig ist Wentor stärker als Firnor, doch kann er dafür nicht klar denken und tut daher unsinnige Dinge, Firnor ist wesentlich gefährlicher auch wenn seine Attaken nicht so stark wie die seines ältesten Bruders sind.
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Name: Synfir und Kiris
Rasse: Mini-Zwerg-Wüstendrache
Herkunft: Wüste von Saorr
Aussehen: Synfir ist sandfarben mit einem schwarzen Fleck auf der Nase.
Kiris ist ebenfalls sandfarben ist aber mit dunkelbraunen und grünen Punkten übersät.
Auf ihren Rücken wachsen zahlreiche lange Stacheln (erinnert etwas an ein Stachelschwein), die meist flach anliegen hat. Auch entlang der Flügelarme wachsen Stachel, die die Drachen zum Stabilisieren der Flügel nutzen können. Die Flügelmembran befindet sich quasi zwischen den Stacheln (hoffe ihr wisst wie ich es meine, über der Flügelmembran und darunter wachsen aus den Flügelarmen je eine Reihe langer Stacheln)
Der Rückenkamm besteht ebenfalls aus Stacheln doch aus kürzeren. Der Kamm verläuft von über den Augen bis zum Schwanzende wo die Stacheln nochmal länger werden.
Synfirs Stacheln sind abwechselnd schwarz und sandfarben gefärbt. Kiris sind grün oder dunkelbraun mit sandfarben.
Außerdem besitzt sie auch unterarmstacheln und eine Stachel-Korona entlang des Hinterkopfs hinter den spitz zulaufenden Ohren. Ein paar stachelchen zieren Synfirs Kinn, die hat Kiris nicht ihr wachsen dafür, zusätzlich zu den eigentlich Hörnern am Hinterkopf, noch zwei kleinere Hörnchen an der Stirn.
An den Flügeln haben sie je 3 Klauen, von denen eine eine Daumenklaue ist so das er mir den Flügeln theoretisch auch greifen kann. Ich glaub ich mal mal ein Bild.
Größe:
Synfir: 85 cm lang, 92 cm Flügelspannweite
Kiris: 90 cm lang, 102 cm Flügelspannweite
Geschichte: Da gibt es nichts besonderes zu erzählen. Synfir und Kiris sind in der Wüste aufgewachsen und leben dort schon einige Jahre. Doch sind sich sich erst von zwei Jahren begegnet und leben seit dem zusammen. Und bilden ein Paar.
Fähigkeiten:
Stacheln: Bei Gefahr (oder auch nicht-Gefahr) können sie alle ihre Stacheln auch aufstellen (normalerweise liegen die an, das ist weniger energieverbrauch). Alte Stacheln fallen schon mal ab neue wachsen nach, die kleinen Drachen können sie aber auch absichtlich abwerfen, wenn ihnen Feinde zu nah kommen. Auch können sie einzelne Stacheln abnehmen um sie auf Feinde oder Beute zu werfen.
Dornen: Die Schuppen dieser Drachen sind eigentlich kleine Dornen die aber auch geringfügig aufgestellt und abgefeuert werden können, der Vorteil zu den Stacheln ist das diese winzigen Geschoße mehrmals abgefeuert werden können da ihr Schuppenpanzer aus mehreren Lagen von Schuppen besteht und dass sie wesentlich höhere Geschwindigkeiten erreichen. Nachteilig ist das ihre Panzerung dadurch nachlässt. (weniger Schichten, weniger Schutz )
Odem:
1. kleiner Feueratem, der aus an Luft entzündlichem Gas besteht, der hat nur eine kurze Reichweite
2. Säure Atem / Säure Gas, das hängt von den herschenden Temperaturen ab. Am Tag wenn es heiß ist, wäre dieser Atem ein ätzendes Gas. In den frostigen Nächten wäre es eine ätzende Flüssigkeit.
3. Hitze Atem, es ist im Grunde heiße Luft. Die Mini-Zerg-Wüstendrachen speichern in ihrem inneren Wärme damit sie Nachts nicht Frieren, diese Hitze können sie eben auch manuel abgeben.
Biss: Der Biss an sich tut wohl nur weh, aber ihr Speichel ist giftig. Es handelt sich um ein schnell wirkendes Nervengift. Um einen Menschen damit zu töten braucht es schon eine höhere Dosis aber für eine Wüstenmaus ist das Gift absolut tötlich. Stacheln die sie werfen lecken sie vorher schon mal an.
Ansonsten sind da nur noch die Krallen und der stachelnbewehrte Schwanz.
Mit ihren Waffen können sie großen Wesen eigentlich nicht viel anhaben obwohl sie doch sehr gemein werden können ärgert man sie lang genug.
Sonstiges: hm... was kann hier mal hin... viellecht:
Die Mini-Zwerg-Wüstendrachen sind in der Regel nachaktiv. zwar vertragen sie die Hitze ganz gut nur sind sie Tagsüber durch die Temperatur doch etwas träge und das ist ungünstig für die Jagd. Daher graben sie sich Tagsüber in den Sand ein um der prallen Sonne nicht ganz so stark ausgeliefert zu sein und kommen erst Nachts wieder hervor. Sie verfügen über gute Augen mit denen sie auch Nachts hervorragend sehen können.
Diese Drachen halten sich generell gerne fern von großen Wesen, weil sie es für sicherer halten auch, wenn sie sehr neugierig sind.
Das sind auch die Gründe warum man diese kleine Drachenart kaum kennt. Daher weis auch kaum einer das sie die perfekten Wüstenreise-Begleiter sind, denn auf der Suche nach was essbarem ziehen sie viel umher und bleiben quasi nie lange an ein und dem selben Ort. Sie kennen sich in ihrer Heimat also großflächig aus.
Zu ihrer Beute zählen über wiegend kleine Nagetiere, Echsen und Insekten.
Die kleinen Drachen verbrauchen nur wenig Flüssigkeit, daher reicht meist die Flüssigkeit die sie über ihre Beute aufnehmen aus. Allerdings sind sie daher auch auf regelmässige Beute angewiesen. Kommen sie dennoch an einer Oase vorbei lassen sie es sich nicht nehmen das Nass ausgiebig zu geniesen.
So, sonst noch was? *grübel*
Warum "'Mini'-Zwerg"-Wüstendrache? Naja ich dachte mir das so:
Die Wüstendrachen sind quasi die großen, also die Wirklich großen Drachen.
Die Zwerg-Wüstendrachen sind die nicht so großen Drachen, sagen wir mal um die 2 Meter hoch, so in dem dreh.
Die Mini-Zwerg-Wüstendrachen sind dann also die ganz ganz kleinen Drachen.
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Name: Sen'Sera
Spezies: Talaris
Höhe: 1,93 Meter
Schwanzlänge: 1,60 Meter
Flügelspannweite: ca. 6 Meter
Alter: 77 Jahre
Was sind Talaris:
Talaris sind halb Drache und halb Elementar, die etwa Menschengroße sind und aufrecht gehen. Ihr äußeres ist drachenähnlich wobei ihre Schuppen alle erdenklichen Farbmuster tragen können.
Wer es genauer wissen möchte kann ja mal hier nachschauen:
http://www.silverdrak.de/html/talaris.html
oder hier:
http://www.beepworld.de/members49/-drak ... rassen.htm
Geschichte und anderes was es über Sen'Sera zu wissen gibt:
Sen'Sera besitzt feine weiße Schuppen und einen schwarzen Brustpanzer. Auf ihrem Rücken entlang der Wirbelsäule verläuft ein blauer Streifen, der von zwei grauen Streifen umgesäumt wird, alle drei verlieren sich am Schwanz. Über ihren glänzenden blauen Augen verläufen schwarze Streifen. Auf ihre Brust hat sie sich schon vor langerzeit drei Blitz tattoowieren lassen.
Da ihre Eltern auf einer Reise weit weg von den anderen Talaris verunglückten waren, hatte sie von dem Tagen an noch in sehr jungem Alter alleine zu recht kommen müssen und sich einen Teil ihrer Fähigkeiten selbst beigebracht.
Lange Zeit war sie mit einer Diebesbande umher gereist und hatte dabei ihr Können verbessert und erweitert. Sie ist zum Beispiel sehr geschickt und hat eine ausgezeichnete Körperbeherrschung, die es ihr erlaubt sich unbemerkt zu bewegen. Zwar ist sie nicht sehr stark dafür aber sehr schnell und wendig. Da sie allerdings nie richtig fliegen gelernt hatte, hielt sie sich meistens man Boden auf nutze ihre Flügel aber durchaus zum gleiten, wenn sie sich auf einem hohen Vorsprung aufhielt, klettern tut sie für ihr Leben gerne.
Ihr Leben bei der Diebesbande hatte ihr zu geübten Sinnen verholfen und ihre Kumpane hatten sehr schnell bemerkt das sie erstaunlich treffsicher war. So lernte sie den Umgang mit dem Bogen und beherrscht diesen meisterhaft. Man hatte ihr ebenfalls auch den umgang mit anderen Fernkampfwaffen gezeigt, die sie sehr wohl auch beherrschte, doch bevorzugt sie ihren Silberbogen.
Was sich ebenfalls schnell heraus stellte und ihr einmal fasst zum verhängnis wurde, wenn ihre Diebesfreunde nicht rechtzeitig zur Stelle gewesen wären, ist das sie furchtbar schlecht im Nahkampf ist. Aus irgendeinem unerklärtlichem Grund fehlte ihr absolut das Talent. Unter großen Mühen und Anstrengungen hatte man es geschafft ihr einige gemeine und hinterhältige Tricks bei zu bringen, die ihr unkönnen im Nahkampf wieder ausglichen. Auch wenn ihr Nahkampftalent zu wünschen übrig ließ, trägt sie immer ihr Zackenschwert "Dornenklinge" mit sich, das sie um keinen Preis der Welt hergeben würde. Es war ein Geschenk eines guten verstorbenen Freundes und hielt es daher stets in Ehren.
Ihre elementaren Fähigkeiten hatte sie bei einer Instinktivenhandlung zum Selbstschutz kennen gelernt. Sie war sehr erstaunt gewesen als mit einem mal ein Blitz aus ihrer Hand schoß. Es hatte zwar gedauert bis sie heraus gefunden hatte wie das funktionierte aber das nun beherrschte sie das Blitze schleudern, doch mehr von ihren elementaren Fähigkeiten hatten sich hier nicht offenbart außer das ihr Elektrizität nichts anhaben konnte.
Sen'Sera hat außerdem eine Vorliebe für Überraschungsangriffe. Besonder gefährlich konnte sie werden wenn man sie in die Ecke drängt, denn sie liebt den Freiraum.
Das Leben in der Diebesbande war zwar nicht immer leicht doch hatte Sen viel Spaß gehabt. Für ihre Freunde war es nicht immer einfach gewesen mit der Talaris klar zu kommen, denn diese konnte manchmal furchtbar wibbelig, aufgekratz, ungeduldig und hitzig sein, was dazu führte das sie voreilig handelte und anderen extrem auf den Nerv ging. Aber auch ruhig, zurückhalten und schweigsam konnte sie sein, wobei das meist nur die Ruhe vor dem Sturm war, denn dann glitzerte in ihren Augen immer etwas das man nicht ganz definieren konnte. Dann häckte sie meist etwas aus. Klug ist sie aber auch hinterhältig. Ihre Laune war manchmal so wechselhaft wie der Wind und das Wetter selbst.
Als sich die Bande schließlich irgendwann trennte, mehrte sich in der Talaris der Wunsch mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Also begab sie sich auf eine lange Reise, die etlich Umwege und Sackgassen parat hielt. Ihrem Diebesleben hatte sie nicht völlig entsagt, denn ihr Geldbeutel war rasch leer. Zwar kam sie in der Wildnis gut zurecht doch war es immer mal von nöten Wohnorte auf zu suchen um Informationen in Erfahrung bringen zu können, nötiges Werkzeug oder Medikamente und ähnliches zu besorgen.
Während dieser Reise war ihre überstürtzte Offenheit, einem wachsamem Misstrauen gewichen. Sie hatte feststellen müssen das nicht alle Diebe so freundschaftlich mit einander umgingen wie die von denen sie so vieles gelernt hatte und ließ sich nicht mehr so leicht zu nicht ganz legalen Unternehmungen überreden.
Spezies: Höllenwolf/Teufelswolf
Länge: ca 5 m
Höhe: 2,57 m
Alter: 43 Jahre
Äußere Erscheinung:
Er sieht einem Hund oder Wolf ähnlich. Sein Fell ist dunkelblau, fast schwarz. Seine Augen leuchten rot und er trägt 4 Paar Hörner am Kopf. Vom Kopf über den Körper verläuft eine silberne Schuppenartige Linie auf beiden Seiten die sich am ende zu einem dünnen mittleren Schwanz vereint, er hat 3 Schwänze allerdings sind die anderen beiden anders, als jener mittlerer. Von seinem Kopf geht auf jeder Seite ebenfalls noch eine solcher silbersträhnen aus. Diese sind frei beweglich. Rafkanis besitzt außerdem Ellenbogendornen und zusätzliche Klauen an Ellenbogen und Hinterbeinen, deren Zweck aber nicht so ganz eindeutig sind. Man nimmt an das er sie beim Klettern einsetzt. Ich habe Rafkanis auch mal auf Papier festgehalten damit man sich ein besseres Bild von ihm machen kann. Es ist allerdings ohne Farben: Rafkanis
Geschichte:
Rafkanis lebt eigentlich in der Eishölle zusammen mit einem Rudel, er hat drei Geschwister. Seine Neugierde führte ihn eines Tages zu einer Tür versteckt in einer Eisspalte, die wohl eigentlich niemand finden sollte. Wie dem auch sein, er öffnete sie und erblickte dahinter eine ganz andere Landschaft, kein Eis, ein loderndes Flammenmeer. Wie es sich für einen Wolf seines Rudels gehörte musste diese neue Gegend natürlich erkundet werden um Vor und Nachteile zu ergründen vielleicht war das ja ein wesentlich besserer Ort für das Rudel. So schritt er durch die Tür, doch musste er feststellen das es keine Tür zurück gab. Unglücklich, weil getrennt vom Rudel suchte er also nach einem Rückweg. Eine weitere Tür rachte ihn zu einer anderen Ebene doch nicht ihn seine Heimatebene. Nun sucht er schon seit Jahren nach einen Heimweg. Inzwischen hat er sich damit abgefunden alleine umher zustreunen.
Mentalität:
Rafkanis ist furchtbar neugierig. Sein dämonisches Blut verleit ihm Stärke, einen starken Willen und ein übermass an Mut. Er ist auch ein kleinwenig stolz. Für gewöhnlich ist er ein logisch denkendes Wesen, doch übermannen ihn gelegentlich gewisse tierische Instinkte und auch weist er gewisse tierische Verhaltensweisen aus, von denen er aber niemals zugeben würde das er sie hat. Obwohl er von sich als Dämon behauptet das er mächtigbösartig ist, ist er eigentlich ein lieber kerl, er zeigt dies nur nicht gerne und wenn man ihn darauf ansprechen würde, würde er wehement abstreiten. Es dauert schon mal eine Weile bis man sein vertrauen hat, doch hat man es ist er ein treuer Freund der einem immer zur Seite steht.
Seine Augen sind zwar nicht die besten aber seine Nase und seine Ohren machten diesen Nachteil wieder wet. Auseinandersetzungen geht er nur aus dem Weg wenn er der Ansicht ist das es keine Möglichkeit zum Sieg gibt.
Status: Single
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Tara
Karhdik
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ääähh.... das tut jetzt nichts zur Sache ich wollte es nur mal hier hin pappen weil ich es später zu Charakterbeschreibungen um schreiben wollte.
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doch wandeten ihre Gedanken immer wieder wo anders hin. Ihre Verfolger kamen näher. Sie konnte das spüren obwohl sie eigentlich noch sehr weit weg waren. Andere Xiyadra konnten nicht so weitreichend Bewegungen im Raum wahrnehmen. Silvi wusste auch nicht warum sie vom Dazwischen so bevorzugt behandelt wurde. Ihre drei Verfolger wussten nicht wo sie steckte und schienen alle Mühe zu haben ihr wieder auf die Spur zu kommen, doch waren sie für eben solche Fälle ausgebildet und früher oder später würden sie hier her kommen. Sie wussten noch nicht, dass sie in einem Zeit-paradoxon gefangen waren, denn auch sie konnten nicht in die Zukunft zurück. Diese Drei waren besondere Xiyadra. Solche wie sie kamen nur sehr sehr selten vor. Silberdracheneltern vererbten ihrem Nachwuchs in der Regel nur ihre Eigenschaften (wie mut, ausdauer, gutmütigkeit, eigensinnigkeit usw.) nicht aber ihre Fähigkeiten. Doch kam es in seltenen Fällen eben immer mal vor das sowas geschah, diesen wenigen Drachen nahm sich der Hohe Rat selbst an und bildete sie speziell aus. Da Silvi lange Zeit im Dienst des Rates gestanden hatte, wusste sie von 6 solcher Drachen, kannte sie bei Namen und Fähigkeiten. 10 sollte es derweil insgesamt geben. Diesen "Sondereinheiten" wurden spezielle Aufträge gegeben da sie den anderen Xiyadra in gewisserweise überlegen waren. So erledigten sie z.B. die Spaltdämonen, die für einen normalen Xiyadra nicht zu schaffen waren oder sie wurden zu Verfolgung von Flüchtigen, wie Silvi es im Moment war, eingesetzt. Man hatte ihr drei Zeitspringer hinterher gehetzt. Zeitspringer konnten auch normale Drachen werden, die ein gutes Gefühl für Zeit hatten und sich ausreichend auf dem Umgang mit dem Dazwischen verstanden. Es war sehr schwer den dreien aus dem Weg zu gehen und einmal war sie ihnen schon fast in die Klauen geraten.
Sie wusste das es Stormfire, Earthdawn und FrozenThunder waren. Earthdawn war ein ungewöhnlich großer Feuerdrache mit der Statur eines Erddrachen, eben so kräftig gebaut. So das er auch ihre Stärke hatte nur war er eben (auch) ein Feuerdrache, dem entstechend Flugfähig und kampferfahren. Er war nicht schnell doch seine Angriffe verfügten über außergewöhnliche stärke. Allerdings war er ein Einzelgänger wie die Erddrachen und folgte daher entweder den beiden anderen oder aber wie es meistens war er ihnen ein Stück voraus. Ein ausgezeichneter Fährtensucher, der Silvi schon einmal aufgesprürt hatte.
Stormfire und FrozenThunder arbeiteten als Team zusammen und waren im Kampf zusammen sehr gefährlich.
Vor Stormfire fürchtete sich die Silberdrachin am meisten. Er war ein Feuerdrache doch so schnell wie ein Luftdrache. Sogar noch schneller denn er hatte die Fähigkeiten einer speziellen Luftdrachenform vererbt bekommen. Zur Erklärung dessen: Bei normalen Luftdrachen sind die Fähigkeiten (Fliegen und Elektrizität) ausgegliechen balanciert, das heißt sie können beides gleich gut. Bei manchen Luftdrachen ist das Gleichgewicht aber zu einer Seite gekippt. Diese besonderen Formen werden je nach Verschiebung als Himmelstürmer oder Blitz Meister bezeichnet. Himmelsstrümer sind die allerbesten und schnellsten Flieger auf Sera. Nur leider liesen dafür ihre Elektrischenfähigkeiten zu Wünsch übrig. Anders herum ist es bei den Blitz Meistern. SIlvi gehört zu den normalen Luftdrachen, doch sind ihre Fähigkeiten durch den "FLuch" etwas verstärkt aber nicht viel.
Stormfire war also nicht nur Feuerdrache sondern auch noch Himmelstürmer (oder Sturmdrache, Xiyadra variieren da gerne), was ihn sehr Gefährlich machte. Bei Silvis letzter Begegnung mit ihm hatte sie ziemlich was einstecken müssen, weil sie nicht so schnell wenden konnte, die kleinere Größe der Feuerdrachen kam ihm da auch noch entgegen.
Die dritte im Bunde ist FrozenThunder, sie ist ein spezielles Phenomen [wie wird denn das geschrieben?]. Normale Xiyadra besitzen ein Herz und einen ihrem Typ entsprechenden Kristall in der Brust. FrozenThunder hat noch einen weiteren Kristall, der zwar kleiner als ein gewöhnlicher Kristall ist aber dennoch mindestens genau so funktional ist. Diese Drachin ist eigentlich ein normaler Luftdrache, doch der zusatz-Kristall war der eines Wasserdrachen und war deutlich an der Mitte ihrer Brust zu erkennen. EIn Eiskristall also. Er war mehr für die Nähe geeignet da aber sehr effektive. Doch weil FrozenThunder ein Luftdrache war konnte sie nun auch ihr ein fernsteuern, in dem sie einen Blitz mit Eis umgab und diesen wie es Luftdrachen üblich taten auf ihr Ofer lenkte. Sie war also doppelt so gefährlich.
Silvi wollte ungerne ein weiteres Mal auf die Drei stoßen.
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Name/Bezeichnung: Grey Sendeth / (Gefangener, Partien) 70-12
Geschlecht: männlich
Alter: unbekannt, grob geschätzt Mitte 20
Masse: ca. 2,07m hoch
Spezies: Humanuider Wolf (manche bezeichnen ihn auch als Werwolf)
Beschreibung:
Grey ist ein aufrecht gehender Wolf. Sein Fellfarbe ist eine Mischung aus verschiedenen Grau-Tönen. Auf seiner Wirbelsäule verläuft eine schwarze Linie bis zum Schwanzende. Seine Augenfarbe ist ein helles silber-blau. Für gewöhnlich trägt er eine kurze Hose, sein Fell reicht aus damit ihm nicht kalt wird. An seinem linken Ohr hat er einen Ohrring. Ein Bild.
Geschichte:
Grey weis nicht woher er stammt, wer seine Eltern waren und auch nicht wie sein eigentlicher Name ist. Auch weis er nicht woher sein Gedächtnisverlust kommt. Er konnte sich nur noch erinnern, dass er irgendwann in jungem Alter auf einer Straße aufwachte. An seinem Handgelenk fand er die Nummer 70-12. Nur wusste er nicht was sie bedeutete, so irrte er lange Zeit um her bis er von einer Familie am Rande von Areana aufgenommen wurde, alle samt Füchse. Dort verbrachte er bis zu seiner Pupertät ein glückliche Jugend. Man gab ihm den Namen Grey und den Familiennamen Sendeth. Da er der größere war achtete er immer auf seine Stiefgeschwister und wurde als vollwertiges Familienmitglied angesehen.
Mit der Pupertät begannen dann seine Probleme, von Zeit zu Zeit war er nicht er selbst. Dies geschah vor allem bei Auseinandersetzungen mit Schulkameraden. Er konnte es nicht kontrollieren, es überwältigte ihn einfach. Von mal zu mal wurden diese unkontrollierten Aggressionen immer stärker und hielten länger an. nie konnte er sich erinnern was er getan hatte doch wusste er das er etwas schlimmes getan hatte. Eines Tages tötete er einen Schüler bei solch einem Anfall. Aus Angst floh er, er wollte niemande und vor allem seine Familie nicht gefährden. Doch zog er eine Blutspur hinter sich her, er wurde von der Polizei gesucht. Lange gelang es ihm zu entkommen, aber dann stellte er sich verzweifelt in der Hoffnung das seine Anfälle im Gefängnis (er wusste das er lebenslänglich bekommen würde) wieder abflauten. Es kam anderes die Anfälle wurden nur noch schlimmer.
Irgendwann tauchten dann Wissenschaftler auf, die sich für den sonderbaren Wolf interessierten und ihn zu forschungszwecken mit dem versprechen ihm zu helfen mitnahmen. Unerwartenderweise führte Greys Reise wieder nach Areana. Dort im Krankenhaus gab es eine Etage auf dem er fortan sein leben fristete. Eingesperrt natürlich.
Man begann mit Tests bei denen sich herausstellte, das Grey einen Gendefekt besaß, der seinen Körper bei Ausschüttung bestimmter Stoff, die durch Stress und Aufregung erzeugt werden, zu einer Bestie mutieren ließ.
Einige Zeit später entwickelte man ein Gerät, einfach das 'Amulett' genannt, welches es schafte, die Anfälle unter kontrolle zu bringen und die mutationen, welche immer nur von kurzer dauer waren in gewisse Bahnen zulenken. Das Amulett wurde stets weiter entwickelt und verbessert. Als lebenslänglicher Gefangener würde er auch weiterhin zu forschungszwecken in dem Labor bleiben. Er lebte nicht schlecht, doch sehnte er sich immer öfter nach der Außenwelt, die er nur durch Fenster sehen konnte. Er hoffte auf vorzeitige Entlassung wegen guter Führung. Doch zweifelte er daran das die Forscher ihn einfach gehen lassen würden.
Bei seiner Gefangennahme hatte man auch seine Nummer 70-12 wieder gefunden (die von Fell bedeckt nicht sichtbar war), so nannte man ihn was ihn anfangs sehr störte immer bei dieser nummer, er wusste gar nicht warum, aber irgendwann war es ihm egal.
Manchmal fragte er sich ob es noch mehr Wesen mit seinem Problem gab. Falls ja hoffte er das er ihnen mit den Forschungsergebnissen helfen konnte.
Mentalität:
Grey ist sehr distanziert anderen gegenüber. Er möchte niemanden verletzen. Auch ist er etwas verbittert über das was er getan hat auch wenn er nicht wirklich etwas dafür konnte.
Daher will er erst wieder zu seiner Familie zurückkehren, wenn sein Problem gelöst ist.
Früher war er ein recht aufgeweckter Kerl gewesen, der immer hilfsbereit war und sich auch nicht einschüchtern ließ.
Irgendwo in seinem Inneren sind seine alten Eigenschaften noch vorhanden, doch sind sie tief vergraben.
Status: Single
[hr]
Name: Inri
Geschlecht: Weiblich
Alter: etwas mehr als 9 Monate
Größe: ca. 35 cm
Länge: ca. 95 cm
Gewicht: ca. 2,5 kg
Spezies: Compsognathus longipes
Außere Erscheinung:
Inri ist rot, braun und schwarz getiger, wobei Nase, Klauen und Schwanzspitze schwarz sind. Ihre Unterseite ist gelb/weiß. Auch hier lässt sich eine leichte Tigerung erkennen. Seit ihrer letzten näheren Begegnung mit einem größeren Dinosaurier befindet sich am Ende ihres Schwanzes ein Knick. Durch die Tigerung sind einige Narben, die sie bei Rudelinternen Streitigkeiten davon trug, kaum zu erkennen.
Geschichte:
Inri ist in einer größeren Gruppe Compsognathus aufgewachsen. Sie hat mehrere Geschwister und Stiefgeschwister. Die gesamte Gruppe agiert wie ein großer Familienverband. Ab und an kommen neue dazu ebenso wie immer wieder welche auf irgendeine Weise aus dem Rudel verschwinden. So auch Inri, die von ihrer Gruppe getrennt wurde als diese von größeren Dinosauriern überfallen wurde. Nur mit knapper Not hatte sie sich noch befreien können als einer dieser Dinos seinen Fuß auf ihren Schwanz stellte. Ohne lange zu fackeln hatte sie diesem in die Klauen gebissen, war dann geflüchtet und hatte noch Rell (ein 2 Monate altes Weibchen) vor sich her gescheucht, die beinahe, starr vor Schreck, zwischen den Zähnen eines der Räuber geendet wäre.
Seit dem ist Inri ebenso wie Rell von ihrer Gruppe getrennt. Für gewöhnlich wartet diese nicht lange auf verloren gegangene Mitglieder, denn die Sicherheit geht vor und daher ist das Rudel, der kleinen Dinos, immer in Bewegung. Verlorengegangene fanden das Rudel entweder wieder oder suchten sich ein änderes Rudel, dem sie sich anschließen konnten.
Das alleine sein war für Inri eine neue und ungewohnte Erfahrung. Rell war zwar auch noch da aber dennoch war es anders.
Nun sucht sie nach anderen ihrer Art, die sie aufnahmen.
Mentalität:
Inri ist eine recht aufgeweckte Echse mit einem wachen Versand, die sich so leicht nicht einschüchtern lässt. Zwar macht sie seit ihrer letzten Begegnung mit einem großen Dino einen größeren Bogen um sie doch hält sie das auch nicht davon ab den großen kleine Stücke ihrer Beute zu stibitzen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Von Natur aus ist sie recht schnell und wendig und nutzt dieses auch voll aus. Sie ist aber auch wachsam und fürsorglich, denn sie achtet stets auf die jüngere Rell und kümmert sich um diese.
Im großen und ganzen hat Inri also ihre derzeitige Lage im Griff auch wenn es ihr lieber wäre von soo... 20 Compys umgeben zu sein. In der Gemeinschaft fühlt sie sich sicherer.
Status:
ledig
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Name: Rell
Geschlecht: Weiblich
Alter: 2 Monate
Größe: ca. 27 cm
Länge: ca. 80 cm
Gewicht: ca. 2,0 kg
Spezies: Compsognathus longipes
Äußere Erscheinung:
Rell ist braun wobei dieses an der Unterseite heller wird. Auf dem Rücken hat sie zahlreiche dunkelbraune Flecken.
Geschichte:
Rell lebte im selben Rudel wie Inri. Sie sind seeeeeehr entfernte verwandte und hatten vorher eigentlich nicht viel mit einander zutun. Man kannte sich zwar, doch lebte Rell eher am Rand der Gruppe und war mehr ein Außenseiter, wurde aber von allen akzeptiert und als vollwertiges Mitglied angesehen. Ihr ungewöhnlich ruhiger Charakter grenzte sie aber von den anderen meist wagemutigen Mitgliedern ab.
Erst seit dem Vorfall hat sie mehr mit Inri zu tun und weicht ihr nicht von der Seite.
Mentalität:
Rell war schon immer eher zurückhaltend, aber auch vorsichtig und aufmerksam. Seit dem vorfall mit den großen Dinos ist sie total verstört und würde ohne Inri vielleicht nicht überleben. Sie ist meist dicht bei ihrer getigerten Freundin und bleibt nur ungerne irgendwo alleine zurück wenn Inri etwas gewagter versucht Beute zu machen. Sie wäre auch nicht unbedingt eine Hilfe. Nicht das sie nicht jagen könnte, sie ist nur irgendwie blockiert und würde im weg sein. So verkriecht sie sich dann meist ängstlich in einer dunkel Ecke und hofft das Inri bald wieder kommt. Bei ihr fühlt sie sich sicher. Rell ist in der Regel sehr schweigsam, das war sie aber schon immer.
Status:
ledig
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Name: Xis
Geschlecht: Männlich
Alter: etwa 5 Jahre
Größe: ca. 67 cm
Länge: ca. 2 m
Gewicht: ca. 21 kg
Spezies: Adasaurus (Ada's Echse; Ada ist ein böser Geist in der Mongolei)
Äußere Erscheinung:
siehe Bild. Das ist eine Schockoladenseite.
Er hat recht viele Narben am Körper. Eine davon verläuft über sein (von ihm aus) linkes Auge. Sie beeinträchtigt aber nicht sein Sehvermögen, lässt ihn nur bedrohlicher wirken.
Geschichte:
Aus einem Grund den Xis nie erfuhr lebten seine Eltern außerhalb eines Rudels. Daher war er es von Anfang an gewohnt alleine oder in sehr kleinen Gruppen zu leben. Das Gelege aus dem Xis schlüpfte befand sich an einem ungünstigen Ort. Nur er und seine jüngere Schwester Zi schlüpften. Xis' Vater starb bei der Verteidigung des Nestes, daher wuchsen Zi und ihr Bruder bei ihrer Mutter auf. Da ihr derzeitiges Territorium wie gesagt sehr gefährlich war, weil dort auch viele größere Dinosaurier lebten, beschlossen die drei eines Tages den gefährlichen Weg durch die Wüste zu wagen um die dahinter liegenden Gebiete zu erforschen. Dabei gerieten sie in einen Sandsturm. Xis fand sich anschließend alleine wieder, was aus seiner Mutter und seiner Schwester geworden war, wusste er nicht. Er konnte sie trotz längerem Suchen nicht finden, irgendwann entschied er alleine weiter zu ziehen. Der Weg durch die Wüste war länger als er dachte und zerrte an seinen Kräften. Nicht nur die trockene Hitze sondern auch andere Dinos machten ihm zu schaffen. Immer wieder musste er sich verteidigen. Er fragte sich manchmal warum alle ihm gegenüber so feindselig waren, fand jedoch keine Antwort.
Eines Tages wurde er von einem ganzen Rudel Raubsaurier überrascht gegen die er sich zwar tapfer aber nicht erfolgreich verteidigen konnte. Nur durch einen Zufall purzelte noch jemand eine Düne hinunter, der ungewollt mitten in der Auseinandersetzung landete. Mit Rendels Hilfe, der ein Brachyceratops war, wurde die räuberische Bande schließlich doch noch vertrieben. Xis war schwer verletzt und bat, er konnte es damals selbst nicht ganz glauben, Rendel ihm zu helfen, dieser hatte mit seinen 4 Jahren schon wesentlich mehr Erfahrungen in Kampf und Verteidigung gehabt als Xis mit seinen damals 2 Jahren und war wesentlich weniger verletzt. Der gutmütige Ceratops ließ sich dazu hinreißen. Anfängliches Misstrauen wurde zu einer seltsamen aber dicken Freundschaft und so sind die Beiden auch jetzt noch gemeinsam unterwegs. Irgendwann beschloss Xis ein Gebiet für sich zu beanspruchen, auf dem beide leben und dass sie gemeinsam verteidigen.
Seit der Dürre jedoch wird die Nahrung auf dem Territorium knapp. So das sie überlegen weiter zu ziehen.
Mentalität:
Xis ist ein Raufbold. Er lässt sich von nichts und niemandem einschüchtern und legt es manchmal echt auf Auseinandersetzungen an. Daher ist sein ganzer Körper nur so von Narben übersäht. Manchmal ist erfurchtbar nachtragend. Er kann aber auch sehr Dankbar sein und renachiert sie stets
für die Hilfe von anderen was zwar nur selten vorkommt, aber manchmal halt doch. Außerdem hält er was er verspricht.
Sein Äußeres wirkt auf viele sehr abschreckend was er oft und gerne ausnutzt. Ihm manchmal aber auch zum verhängnis wird wenn er auf andere Dinos trifft, die ihn gleich als Gefahr einstufen auch wenn er ihnen gar nichts tun will.
Zu Rendel hat er absolutes Vertrauen. Wachsam passt er auf, dass seinem Freund nichts passiert, wobei dieser meist dafür sorgen muss das Xis nichts zu stößt. Denn dieser handelt oft leichtsinnig, unbedacht und ist manchmal sehr aufbrausend.
Status:
Single
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Name: Rendel
Geschlecht: Männlich
Alter: etwa 7 Jahre
Größe: ca. 1,32 m
Länge: ca. 3,76 m
Gewicht: ca. 63 kg
Spezies: Brachyceratops
Äußere Erscheinung:
siehe Bild.
Geschichte:
Rendel lebte ursprünglich in einer großen Gruppe von Brachyceratops wurde aber von anderen Ceratops-Bullen vertrieben. Das erzählt er zu mindest anderen eigentlich hatte seine Frau ihn vertrieben, weil sie der Meinung war einen besseren Partner gefunden zu haben.
Jedenfalls wanderte er alleine durch die Wüste bis er auf einer Düne das Gleichgewicht verlor und mitten in einem Rudel Raubdinos landete, die sich eigentlich mit einem anderen Raubdino prügelten. Doch sprang der Konflikt dann auch auf ihn über. Um überhaupt eine Chance zu überleben zu haben schlug er sich auf Xis Seite, der in dem Moment ein ungewollter Verbündeter war weil ihm die selben Feinde gegenüberstanden.
Irgendwann flohen die Raubsaurier und ließen Rendel mit dem anderen zurück. Der Ceratops staunte nicht schlecht als ihn der Fleischfresser um Hilfe bat und rang eine Weile mit sich doch hatte er mitleid. Er schleppte den verletzten in ein bewaldetes Gebiet wo dieser langsam wieder auf die Beine kam. Die Nahrungsbeschaffung war dabei das schwierigste. Im gegensatz zu dem Verletzten war Rendel ein Pflanzenfresser. Jagen fiel da also aus. Statt dessen vertrieb er einfach kleinere Fleischfresser von ihrer Beute und brachte Xis dahin. Je kräftiger dieser wurde desto mehr bedenken hatte Rendel das dieser ihn eines Tages als Beute betrachtete. Doch diese Sorge sollte unbegründet bleiben, denn Xis versprach Rendel niemals einem Ceratops etwas zutun und auch sie zu beschützen wenn er konnte. Rendel fand den Adasaurus sehr eigenartig, doch hatte er ihn längst ins Herz geschlossen. So begaben sie sich beide auf Wanderschaft, wobei Rendel feststellen konnte das Xis Wort hielt und sogar ganze Gruppen von Raubsauriern aufmischte um die Ceratops zu verteidigen. Allerdings liefen diese Aktionen mein darauf hinaus das auch Rendel sich in den Kampf werfen musste um Xis zu erretten.
Mentalität:
Rendel bevorzugt eigentlich ein ruhiges Leben doch seit er Xis kennt, gerät er immer wieder in eigenartige Situationen. Er hat einen gutmütigen und liebenswerten Charakter doch kann er sehr böse werden, wenn man ihn reitzt. Auch weis er Xis immer mal wieder mit irgendwas zu überraschen.
Status:
geschieden, also wieder single

