Name: Shimba
Rasse: psychokinetischer Greif (Adler + Panther)
Herkunft: Luxhydris (er war der Wächter)
Aussehen: schwarzes Fell, schwarze Federn mit leicht lilanem Schimmer, schwarze Federn an der Schwansspitze, eine einzige (die mittlere) davon weiß (wird von den anderen, schwarzen Federn verdeckt), graue Schuppen an den Vorderbeinen, gelbgrauer Schnabel und lilane Augen
Größe: 3m hoch, 5m lang, 7, Flügelspannweite
Geschichte: Eigentlich ist Shimba ein ganz gewöhnlicher Greif. Aufgewachsen in einer bunten Gruppe von psychokinetisch begabten Greifen lebte er friedlich mit ihnen in einer Höhle, bis sie in einer Gefahrensituation aus einandergerissen wurden. Tief in einer Höhle traf Shimba auf den Wächter Luxhydris', eine alte Eidechse. Diese Echse bot ihm an ihren Platz einzunehmen, da ihr selbst langsam langweilig wurde. Shimba willigte ein und veränderte damit schlagartig sein ganzes Leben.
Er erhielt elementare Fähigkeiten und kontrollierte eines der wertvollsten Besitztümer Luxhydris': Das heilende Zentralmeer, dessen Wirkung weit überdie Grenzen der Galaxie hinaus bekannt war. Er schloß Freundschaft mit vorbeikommenden Wächtern, die sich etwas von dem Wasser holten und kam so auch etwas herum. An sich führte er ein recht passables Leben. Lange hielt das aber nicht an. Schnecken machten aus dem heilenden Wasser ein hochwirksames Gift und der Planet ging zugrunde, während Shimba gerade auf Besuchstour war. Völlig entsetzt musste er feststellen, dass seine elementaren Fähigkeiten verloren waren. Ebenso seine ehemals stolze Größe von 6m Höhe und 10m Länge halbierten sich. Denn nun hatte er nicht mehr die Energie eines ganzen Planeten zu Verfügung, sondern war nichts weiter mehr, als ein ganz gewöhnlicher Greif.
Dieser erneute, starke Umschwung in seinem Leben riß ihn in ein seelisches tief, was ihn anfällig für dumme Geschichten machte. Einer seiner Freunde hatte sich Cholpras angeschlossen und erzählte ihm eine Lügenmär, die ihn davon abhalten sollte Chopras sofort zu attackieren. Erst durch Swens Auftauchen begann Shimba darüber nachzudenken und kam bald dahinter und erkannte die wahren Absichten des Rieseninsekts. Fortan strebt er nach Rache für seine verlorenen Fähigkeiten. Aber ist wirklich alles davon verloren?
Er trifft auf Seriva und den rest der Crew und gemeinsam ziehen sie los, um die hinterhältige Cholpras zu töten. Dabei erkennt er, dass er weiterhin über einen Großteil der alten Macht verfügt. Um Cholpras zu täuschen,wagt er es jedoch nicht sie einzusetzen und wartet auf einen günstigen Zeitpunkt.
Eigenschaften/Denkweise: Hitzköpfig und recht starrsinnig versucht er immer seinen Kopf durchzusetzen. Dabei beherrscht er die richtige Redetaktik, um den anderen Glauben zu lassen, dass alles nach seiner Nase liefe, während es tatsächlich nach Shimbas Willen läuft. Er ist am Kämpfen nicht wirklich interessiert, da es ihm zu gefärhlich ist. Er nutzt seine Fähigkeiten für Spielereien, Tricks und Illusionen. Er will zeigen, dass er mehr kann als andere seiner Art.
Sollte es dennoch mal zum Kampf kommen, kann er seine energetischen Techniken frei von allen Tricks gezielt anwenden. Aber ganz auf seine Illusorischen Tricks verzichtet er dann doch selten.
Fähigkeiten: energetische und psychokinetische Angriffstechniken sowie illusorische 'Aufwertung' seiner Angriffe. (d.h., dass er die Farbe seiner Angriffe beliebig wählen kann -> als Täuschung oder Showeffekt.)
Details
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Glowline:die Energie wird auf den Flügel- und Halsfedern gesammelt und 'fließt' über den Schnabel ab um als gleißender Energiestrahl den Gegner zu erreichen; hellere energiepartikel, die wie Federn aussehen umgeben den Strahl
Freunde: Grisma (t), Swen
Feinde: Cholpras
Sonstiges: Tief im Stolz verletzt und rachedurstig.