Drachen und Magie

Hier können Fragen von, für, mit und über Drachen gestellt oder aber einfach allgemein über Drachenspezifische Dinge diskutiert werden.
Nachricht
Autor
Benutzeravatar
Tilondrion
Moderator-Drache
Moderator-Drache
Beiträge: 2953
Alter: 40
Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

Drachen und Magie

#1 Beitragvon Tilondrion » Sa 02 Dez, 2006 19:20

Wie wir wissen gibts ja praktisch keine Fakten warum in unserer Vorstellung Drachen existieren. Wissenschaftlich hats wohl nie welche in unserer Natur gegeben und trotzdem weiss man praktisch überall auf der Welt was ein Drache ist.
Ähnlich geht es der Magie. In unserer Welt gibt es mal etwas salopp ausgedrückt keine Magie. Zumindest nicht im grossen Stil, also echte Zauberer welche irgendwas herzaubern können.
Ich habe mich deswegen gefragt ob man deshalb die Drachen und die Magie oft zusammenpackt. In vielen Romanen liest man ja auch dass Drachen eine eigene spezielle Magie besitzen. Berühmtes Beispiel ist Eragon. Ich habe jedoch noch andere Bücher gelesen in welchen die Drachenmagie etwas spezielles war.
Zurück zu unserer Welt. Manchmal gibt es ja wirklich komische Sachen z.B Leute welche spezielle Fähigkeiten haben die man nicht richtig erfassen kann.
Ist Magie nur eine spezielle Energie welche diese Leute bündeln können oder steckt da noch etwas anderes dahinter?
Hat es vielleicht früher einmal Magie gegeben? Wäre es vorstellbar dass es Drachen gegeben hätte? Und wenn ja warum sind sie spurlos verschwunden? Könnten Drachen etwas mit der Magie zu tun gehabt haben?
Über diese Fragen habe ich schon des öfteren nachgedacht. Deshalb wollte ich sie hier einmal posten.
:wati:

Benutzeravatar
Magan
Forenraptor
Forenraptor
Beiträge: 2776
Alter: 39
Registriert: Fr 04 Mär, 2005 21:32

#2 Beitragvon Magan » Mo 04 Dez, 2006 20:18

Hm naja ich hab ja immer versuch die Magie so logisch wie möglich zu erklären, obwohl ja bei mir die logig doch gerne mal etwas abschweift ;) . Meine Theorie zu Drachenmagie ist eigentlich, das sie im grunde die Wellenenergien um sich herum beeinflussen konnten. Dabei meine ich nicht umbedingt die magnetischen wellen, sondern gehe da viel weiter. Im grunde kann man mit energie alles erreichen, man muss nur die nötige eigenenergie aufwenden und dazu natürlich auch noch wissen wie man sie lenkt. So stell ich mir das jedenfalls vor wie drachen zu ihrer Magie kammen bzw. wie über haupt die Magie existiert. Also eine beeinflussung der energetischen Wellen.
Also es kommt in den seltesten fellen in bücher vor das drachen über keine Magie verfügen, wenn man bedenkt, das sie Feuer speien und Fliegen können, ist die beste erklärung ja das sie Magie hatten.
:mag:
Bild

Benutzeravatar
Dravere
Alpha's rechte Klaue
Alpha's rechte Klaue
Beiträge: 741
Alter: 40
Registriert: Fr 25 Mär, 2005 17:17
Wohnort: Schweiz

#3 Beitragvon Dravere » Di 05 Dez, 2006 00:33

Hab ich auch schon oft darüber nachgedacht, deshalb will ich mal auch ein wenig dazu Stellung nehmen. Mal schauen wieviel es wird, eigentlich sollte ich ja in ein paar Minuten ins Nest, bzw. wollte ich ^^

Also zuerst mal zur Magie und ihr entstehen:
Ich sehe es so, was es mit der Magie auf sich hat. Die Leute von "früher" (teilweise sind es auch noch die Leute von Heute) hatten extrem wenig Bildung und konnten die kleinsten logischen Zusammenhänge nicht erkennen. Wenn nun sich jemand ein paar Gedanken in Philosophie und Wissenschaft gemacht hat und Zusammenhänge erkannt und angewandt hat, dann galt der als Magier. Die Leuten konnten diese Zusammenhänge nicht nachvollziehen und konnten daher nur noch sagen, dass es Magie ist, was da gemacht wird. Schöne Beispiele sind z.b. das Feuerpferd oder Stahlpferd, welches die Eisenbahn bezeichnete, aber so von den Idianern in Nordamerika genannt wurde. Die haben die Eisenbahn auch als Magie angeschaut. Gibt da auch andere Beispiele, man kann sich eigentlich alles denken.
Wenn es allerdings wirklich etwas wie Magie, bzw. ich nenne es mal Zauberrei (nicht die aus der Trickkiste) geben sollte, dann stell ich mir die auf zwei Arten vor.
1. Eine Beeinflussung der Umgebung. Bewusste Steuerung der Energie um einem rum, bzw. von den Teilchen. Also etwas in der Art wie es Magan gesagt hat.
2. Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass wir noch nicht alle energetischen "Körper" oder "Wellen" entdeckt haben und es somit noch irgendetwas weiteres in der Luft hat, welches weitere Zusammhänge steuert. Z.b. sonderhafte Zufälle, Telepathie oder solche Dinge.

Dann zu den Drachen und der Magie. Also mir ist keine Quelle bekannt, welche über ein Mythos, bzw. eine Legende erzählt, wo ein Drache darin vorkommt, welcher Magie anwenden kann. Es gibt Drachen in der Mythologie, welche als magische Wesen gelten, aber das bedeutet noch nicht, dass sie die Magie auch anwenden können!
Die Magie und die Drachen werden nur von Fantasy Buchautoren zusammengebracht. Wieso die das machen weiss ich allerdings nicht so genau. Ich könnte mir vorstellen, dass es mal ein paar gegeben hat, welche fanden, dass dies eigentlich eine interessante Ergänzung wäre. Inzwischen hat sich das quasi zu einem Standard entwickelt und alle machen es nach. Ich finde z.b. gar nicht, dass ein Drache unbedingt die Magie beherrschen muss. Im Gegenteil, ich kann mir die Drachen viel besser ohne die Magie vorstellen. Sobald ich an einen Drachen mit Magie denke, kommen mir all diese Fantasydrachen in den Kopf, welche nicht so ganz meiner Vorstellung eines Drachen entsprechen.

Ehm *hüstel* ... was gab es noch an Fragen? ^^
Also ob es mal eine Art von Magie gegeben hat? Ehm ... naja ... Ich will es nicht ausschliessen, dass gewisse Leute früher mal zu mehr im Stande war mit ihrem Gehirn zu erreichen, als es "normale" Leute können. Bzw. wir können das früher eigentlich wegstreichen, wenn schon würde es solche Leute wohl heute auch noch geben. Das Problem ist nur, es ist schwer zu beweisen, dass dies nicht einfach Hochstapler sind. Deshalb sage ich einfach mit vorsicht zu geniessen, lieber 5 mal hinerfragen und nicht dran glauben, als blindlings zu folgen. Es ist eine These und wird derzeit wohl auch eine bleiben.
Und zur Frage ob es Drachen gegeben hat:
Also die ist echt schwierig. Ich habe ja mal ne Arbeit über Drachen geschrieben und dabei die bekanntesten Thesen aufgeführt. Ich will die hier nicht reinkopieren, sonst sprengt es diesen Beitrag :D ... ich fasse mich also mal kurz.
Es waren so ca. 5 Thesen, welche alle zusammen eigentlich nie alles erklären konnten über den Drachen. Es blieben immer grosse Lücken offen, vor allem über die Verbreitung des Drachen und die eigentlich ähnliche bis gleiche Vorstellung an allen Orten.
Die sinnvollste Erklärung, welche die meisten Fragen, bis alle beantwortet, ist diese das es Drachen gab. Auf den ersten Blick ist die Wahrscheinlichkeit also ziemlich hoch, dass es Drachen mal gab. Allerdings auf den zweiten Blick geht diese Wahrscheinlichkeit wieder rasant nach unten, weil sich dann neue Fragen entwickeln, welche sich schlicht und einfach nicht beantworten lassen. Z.b. wo sind die Drachen geblieben? Wir haben wohl gar keine Überreste von ihnen und noch keinen Anhaltspunkt gefunden von ihrere Auslöschung. Aber so Drachen hätten doch grössere Spuren hinterlassen müssen? Es ist irgendwie paradox und ist immer noch ein grosses Rätsel, wo es sehr interessant wäre darin zu forschen. Ich möchte sowieso, wenn ich das mal kann, eine Doktorarbeit in Geschichte über den Drachen erstellen. Dann möchte ich dem ganzen mal gründlich auf den Grund gehen, naja zumindest soweit wie es mir möglich ist.

Das Thema ist jedenfalls hochspannend, aber extrem kompliziert.

So genug geschwafelt.

Grüssli
1. offizieller Leu-Fanclub!
Im Glaubenskrieg gibt es nur eine Antwort: Der Tod!

Benutzeravatar
Tilondrion
Moderator-Drache
Moderator-Drache
Beiträge: 2953
Alter: 40
Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

#4 Beitragvon Tilondrion » Di 05 Dez, 2006 20:33

Ja das stimmt schon dass man in der Mythologie keine magischen Drachen findet. Das will ich auch gar nicht bestreiten schliesslich habe ich genug gelesen über dieses Thema.
Ich habe auch weniger das gemeint sondern die Bücher. Wies scheint ist da wirklich mal ein Autor auf die Idee gekommen dass man das alles ja nett zusammenpacken könnte.
Drachen sind ja "nur" Fantasy und da Magie auch in den Bereich gehört packen wir sie auch einmal dahin.
Ich habe mir einen Drachen auch schon von der biologischen Seite angesehen oder besser gesagt vorgestellt oder überdacht da ansehen ja schlecht geht. Ich kann mir mit meinem Wissensstand einfach nicht vorstellen dass so etwas lebensfähig hätte sein können. Es sei denn da ist noch etwas das wir noch nicht wissen oder wieder vergessen haben. Das kann natürlich gut sein, es kann aber ebenso auch sein dass es eben nicht so ist und es schlichtweg biologisch nicht möglich ist. Die Erde hat sich schliesslich entwickelt und sie entwickelt sich immernoch. Ich kann mir schlecht vorstellen dass diese Entwicklung einmal um hunderte von Jahren zurückgeworfen worden ist. Und wenn dann hätten wir doch Beweise nicht?
Ich hoffe Ihr versteht was ich meine.
:wati:

Benutzeravatar
Dravere
Alpha's rechte Klaue
Alpha's rechte Klaue
Beiträge: 741
Alter: 40
Registriert: Fr 25 Mär, 2005 17:17
Wohnort: Schweiz

#5 Beitragvon Dravere » Di 05 Dez, 2006 22:00

Ich hoffe Ihr versteht was ich meine.
ganz ehrlich? Nein ^^
Ich habe mir einen Drachen auch schon von der biologischen Seite angesehen oder besser gesagt vorgestellt oder überdacht da ansehen ja schlecht geht.
Naja man kann sich den Drachen ja auch vor den Augen ansehen. Man braucht dazu nur ein wenig Vorstellungskraft ;)
Ich kann mir mit meinem Wissensstand einfach nicht vorstellen dass so etwas lebensfähig hätte sein können.
Grund?
Es sei denn da ist noch etwas das wir noch nicht wissen oder wieder vergessen haben. Das kann natürlich gut sein, es kann aber ebenso auch sein dass es eben nicht so ist und es schlichtweg biologisch nicht möglich ist.
Weiterhin wäre eine ein wenig genauere Beschreibung des Problems angebracht. Oder anderst gesagt: Grund? ^^
Die Erde hat sich schliesslich entwickelt und sie entwickelt sich immernoch.
Ja tut sie!
Ich kann mir schlecht vorstellen dass diese Entwicklung einmal um hunderte von Jahren zurückgeworfen worden ist.
Also dazu mal 1.:
Die Entwicklung der Natur geht weder vorwärts noch rückwärts. Sie entwickelt sich einfach. Da kommen manchmal ganz absurde Dinge hervor, welche sogar noch unglaublich lange leben, aber am Ende einfach plötzlich, manchmal sogar spurlos, verschwinden. Ein Entwicklung nach vorne oder wie man es nennen will, dass ist nur die Vorstellung des Menschen.
Und dazu dann mal 2.:
Wenn man nun die Entwicklung der Natur als konstant vorwärts ansehen WÜRDE, was verleitet dich zu der Aussage, dass sie auf einmal um hunderte von Jahren zurückgeworfen wird? Bisschen genauere Angaben wären hier auch sehr nett. ^^
Und wenn dann hätten wir doch Beweise nicht?
Hätten wir die? Vielleicht haben wir sie ja? Vielleicht finden wir sie noch?
Man entdeckt Tag für Tag mehr über die Geschichte der Erde und auch immer wieder ganz Neues, manchmal aus Sachen die man schon lange hat, manchmal aus ganz Neuem. Und es kommt auch oft vor, dass einem Beweise verborgen geblieben sind und das über einen grossen Zeitraum, obwohl es einem vor der Nase gelegen ist.
Ich glaube das viel grössere Problem bei der Frage ist, wer ist daran interessiert, diese Beweise zu finden?
1. Braucht es Geld für Forschungen.
2. Würde so ein Beweis, so ziemlich einiges in der Geschichte über den Haufen werfen. Es gibt auch heute immer noch viele Leute, welche nicht gerne ihr Bild von der Geschichte verlieren wollen. Geschichte ist gefährlich, da es die Wahrheit probiert über die Vergangenheit rauszufinden.
3. Muss man heutzutage Forschungen vor der Bevölkerung rechtfertigen. Und wie du rechtfertigen kannst, dass so viel Geld für Forschungen über ein Mythos "rausgeschleudert" werden, welche man z.b. besser für die Entwicklung von Medizin hätte investieren werden können, ist mir ein Rätsel. Und wenn du mir nicht glaubst, dass man es rechtfertigen muss, so schau dir mal die Berichte der Unis in der letzten Zeit an. Immer wenn etwas neues angeschafft wird, egal wofür oder wo, es steht immer dazu, damit habe man die Möglichkeit neue und bessere Medizin herzustellen. Wurde z.b. bei dem Supercomputer, der die ETH gekauft hat, als Rechtfertigung verwendet. Die ETH wird den aber nur zu einem kleinen Prozentsatz für die Medizinforschung verwenden, aber so ist das "Volk" befriedigt.

Najo ... Bin mal gespannt auf die Antworten.

Grüssli
1. offizieller Leu-Fanclub!
Im Glaubenskrieg gibt es nur eine Antwort: Der Tod!

Benutzeravatar
Tilondrion
Moderator-Drache
Moderator-Drache
Beiträge: 2953
Alter: 40
Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

#6 Beitragvon Tilondrion » Mi 06 Dez, 2006 17:24

Ich habe mir noch beinahe gedacht dass du es nicht verstehst ;) dafür dass du es aber nicht verstehst konntest du aber trotzdem einige wirklich auf den Text bezogene Fragen stellen ;)

Nun, ich kenne keine Zellenart welche sehr heissem Feuer wiederstehen kann. Es gibt Zellen welche sehr wiederstandsfähig sind aber Feuer halten sie nicht stand. Aber wir haben ja einen Bioexperten hier nicht wahr Magan? Weisst du da etwas was mir bisher noch verborgen blieb?
Dann kommt hinzu dass ich mir noch immer nicht genau vorstellen kann wie das mit dem Feuer hätte funktionieren können. Klar kann man mit Gasen Feuer machen, aber woher nehmen und wie verhindert man dass sich das Feuer nicht wieder zurück in den Drachen verbreitet wenn er Feuer speit und ihn innerlich zum explodieren bringt?
Dann wäre da noch die Sache mit zwei brennbaren Flüssigkeiten welche vor dem Mund zusammenkommen und das Feuer produzieren. Ich kenne keinen Organismus welcher solche Flüssigkeiten produziert.
Das Fliegen lasse ich mal weg da man das nicht gut beurteilen kann, man weiss ja noch nicht lange wie eine Hummel fliegt, ich bin in der Aerotechnik auch nicht so gut informiert muss ich gestehen.

Zu der Entwicklung der Erde.
Die Biologie entwickelt sich in alle Richtungen, richtig. Aber, wenn etwas nicht wirklich optimal ist wird es ausgemerzt. Alles was nicht optimal funktioniert wird aussterben, zumindest war das früher so bis der Mensch kam.
Wenn ein Drache wirklich lebensfähig gewesen wäre dann hätte er sich entwickelt denke ich. Deshalb kann es kaum sein dass es Drachen gegeben hat denn wenn die Bio funktioniert hätte dann hätte sie auch eine gewisse Zeitdauer überstanden ( bis vielleicht ein Meteorit eingeschlagen wäre ;) )
Etwas was gut entwickelt ist schmeisst man nicht weg, auch die Biologie nicht.

Nun zu den Beweisen
Wenn es Drachen gegeben hätte dann hätte man warscheinlich irgendwelche Überreste gefunden. Ich kann mir sehr schlecht vorstellen dass so etwas grosses wie ein Drache ganz verborgen bleiben könnte. Ich würde mich aber gerne eines besseren belehren lassen ;)
Ich brauche Beweise erst dann glaube ich richtig an etwas, tut mir leid ist halt so ;)
Dass wir noch beweise finden glaube ich weniger. Es sei denn die Drachen haben sehr isoliert gelebt an Orten welche uns noch ziemlich unbekannt sind. Viele solcher Orte gibts wohl kaum mehr.
:wati:

Benutzeravatar
Dravere
Alpha's rechte Klaue
Alpha's rechte Klaue
Beiträge: 741
Alter: 40
Registriert: Fr 25 Mär, 2005 17:17
Wohnort: Schweiz

#7 Beitragvon Dravere » Mi 06 Dez, 2006 18:12

Edit: Hat einige Rechtschreibefehler, ich bitte dies zu entschuldigen, war zu faul es nochmals zu lesen und zu korrigieren ^^ :drav:
Ich habe mir noch beinahe gedacht dass du es nicht verstehst ;)
Aja? Wieso hast du es dann nicht gleich so geschrieben, dass ich es verstehen? :D
dafür dass du es aber nicht verstehst konntest du aber trotzdem einige wirklich auf den Text bezogene Fragen stellen ;)
gerngeschehen oder was auch immer ^^'
Nun, ich kenne keine Zellenart welche sehr heissem Feuer wiederstehen kann. Es gibt Zellen welche sehr wiederstandsfähig sind aber Feuer halten sie nicht stand.
Glaube auch nicht, dass es wirklich etwas gibt, dass ständig Feuer widerstehen kann. Es gibt sicher Dinge, welche über einen längerem Zeitraum dies können, aber immer, dürfte schwierig sein.
Aber wir haben ja einen Bioexperten hier nicht wahr Magan? Weisst du da etwas was mir bisher noch verborgen blieb?
Uff ... den Doktor BioMagan fragen. Hmmm Biomagan ... das tönt wie ein Kraftstoff :D
Dann kommt hinzu dass ich mir noch immer nicht genau vorstellen kann wie das mit dem Feuer hätte funktionieren können. Klar kann man mit Gasen Feuer machen, aber woher nehmen und wie verhindert man dass sich das Feuer nicht wieder zurück in den Drachen verbreitet wenn er Feuer speit und ihn innerlich zum explodieren bringt?
Nicht unbedingt innerlich explodiert, aber verbrennt. Naja muss aber nicht sein, wenn das Gas schnell genug austritt, sollte es kein Problem sein. Gefährlich isses aber schon und so nen Drachen verbrennen möchte ich auch nicht, da es nen ziemlich Rumms geben könnte ;)
Dann wäre da noch die Sache mit zwei brennbaren Flüssigkeiten welche vor dem Mund zusammenkommen und das Feuer produzieren. Ich kenne keinen Organismus welcher solche Flüssigkeiten produziert.
Die These halte ich eher für Wahrscheinlich. Da brauchst du auch nicht unbedingt Feuerfeste Zellen ;)
Es gibt Organismen, welche gewisse Stoffe produzieren, welche zusammengestzt tatsächlich "explodieren" oder in Flammen aufgehen. Das amerikanische Militär hat da was rausgefunden und forscht glaube ich immer noch dran. Das sind zwei pflanzliche Mittel (allerdings aus zwei verschiedenen Pflanzen), welche beim zusammenführen stark reagieren, oder anderst ausgedrückt anfangen zu brennen.
Zudem, nur weil es sowas heute nicht in der Natur gibt, heisst es ja nicht, dass es sowas noch nie gegeben oder nie geben wird!
Das Fliegen lasse ich mal weg da man das nicht gut beurteilen kann, man weiss ja noch nicht lange wie eine Hummel fliegt, ich bin in der Aerotechnik auch nicht so gut informiert muss ich gestehen.
Fliegen, da habe ich letztens was tolles gelesen und wie es aussieht, wäre es wohl tatsächlich möglich. Man denke ich z.b. mal an diese Dinofliegedingsbums ... wie hiessen die? ^^
Grösse spielt nämlich nicht so eine Rolle beim Fliegen, das kannst ja auch an einem Flugzeug sehen. Die Frage ist eher wie ist der Körper gebaut und wie sieht es mit der Flügeltechnik aus. Es wäre allerdings wohl für einen Reiter auf dem Drachen nicht sehr angenehm gewesen, im Gleitflug vielleicht, aber nicht beim schlagen mit den Schwingen, da der Drache wohl ziemlich auf und ab gehopst wäre, gesamthaft aber aufwärts ^^
Zu der Entwicklung der Erde.
ui <- *das jetzt nicht lassen konnte* ^^
Die Biologie entwickelt sich in alle Richtungen, richtig. Aber, wenn etwas nicht wirklich optimal ist wird es ausgemerzt. Alles was nicht optimal funktioniert wird aussterben, zumindest war das früher so bis der Mensch kam.
Der Mensch wird auch irgendwann aussterben, wenn er nicht mehr ins Schema der Natur passt. Wir sind da absolut kein Hindernis und können uns auch null und nichtig dagegen wehren. Aber wir sind eigentlich eine ziemlich gute Schöpfung, wenn man so will ^^
Und auch optimale Dinge werden ausgemerzt, z.b. durch einen Meteoriten oder durch einfaches fehlen von Nahrungsmitteln/Wasser. Kann ja sein, dass sich etwas sehr gutes in einem kleinenen Bereich entwickelt und danach einfach ausgelöscht wird, weil es an vielem fehlt. Anderswo, wäre daraus die nächste höhere Intelligenz oder sowas entstanden ;)
Ne ich glaube man darf die Natur nicht als sich vörwärts entwickelnd anschauen, dass ist eine Vorstellung des Menschens. Die Natur entwickelt sich und zwar in die Richtung des Gleichgewichts. Da es aber eine solche Unordnung herrscht und es Trägheit in allen möglichen Formen gibt, wird dieses Gleichgewicht kaum einmal erreicht werden.
Wenn ein Drache wirklich lebensfähig gewesen wäre dann hätte er sich entwickelt denke ich. Deshalb kann es kaum sein dass es Drachen gegeben hat denn wenn die Bio funktioniert hätte dann hätte sie auch eine gewisse Zeitdauer überstanden ( bis vielleicht ein Meteorit eingeschlagen wäre ;) )
1. Der Metorit zähliche ich zur Natur dazu. Die Natur ist für mich nicht nur auf diesem Planeten zu finden. Für mich ist die Natur ein System, welches im ganzen Universum, einfach überall am laufen ist. Denn alles hat Einwirkungen auf das andere.
2. Und was meinst du mit entwickelt? Wir existieren in der Form, wie wir heute dastehen auch schon seit weit mehr als 100'000 Jahre. Wieso hätte sich ein Drache entwickeln sollen? Man weiss ja heute sogar gar noch nicht, wie eine Entwicklung eigentlich von statten geht.
Zudem, vielleicht war der Drache ja etwas, was dem Gleichgewicht sehr gestört hat, deshalb wurde er wieder "abgeschafft". Oder es gab halt Streit zwischen Mensch und Drache und der Drache hat verloren. Sowieso stellt sich die Frage, wann denn nun eigentlich der Drache gelebt hat, wenn er es getan hat ;)
Also ich denke, man den Gegenbeweis zum Drachen genauso wenig oder einfach erbringen, wie der Beweis das der Drache existiert hat.
Etwas was gut entwickelt ist schmeisst man nicht weg, auch die Biologie nicht.
Das ist menschliches Denken. Die Natur ist strebt in die Richtung eines Gleichgewichts. Die Natur schmeisst übrigens sowieso nichts weg, denn sie ist eigentlich gar nicht die Natur. Tönt jetzt seltsam is aber so :D
Die Natur wird viel zu oft vermenschlicht, tatsächlich ist die Natur nur ein laufender Prozess und der geht in die Richtung des Energie Ausgleichs. Das sieht du überall in Chemie, Physik usw. es wird probiert ein Ausgleich der Energie vorzunehmen. Schau dir z.b. eine warme Flüssigkeit und eine kalte an. Setzt du die zwei zusammen gibt es eine Mischwärme. Der Prozess ist dann aber noch nicht abgeschlossen, diese Mischwärme der neuen Flüssigkeit fängt dann an die Temperatur mit dem Körper auf gleiches Niveau zu bekommen, welcher die Flüssigkeit hält. Dieser Körper dann probiert ein gleiches Energie Niveau mit z.b. der Luft darum zu bekommen usw. usf.
Nun zu den Beweisen
ok ^^
Wenn es Drachen gegeben hätte dann hätte man warscheinlich irgendwelche Überreste gefunden.
Vielleicht hat man ^^
Es gibt TAUSENDE von Knochen, welche man heute noch nicht zuordnen konnte. Es gibt desweiteren TAUSENDE von Knochen, welche man zugeordnet hat, aber man irgendwie doch nicht so ganz sicher ist, weil die Knochen doch irgendwie nicht so recht gepasst haben.
Zudem weiss ich also nichts von irgendwelchen Ausgrabungen in so Drachenhöhlen oder an sonstigen solchen Orten. Also da kommt halt auch die Frage auf, hat man denn schon mal BEWUSST danach gesucht? ^^
Ich kann mir sehr schlecht vorstellen dass so etwas grosses wie ein Drache ganz verborgen bleiben könnte.
Naja, kommt halt eben unteranderem darauf an, ob man überhaupt einmal danach gesucht hat. Aber die Leute glauben ja sowieso, es sei ein Mythos, da sucht man ja erst gar nicht danach. Hmm mal ein Beispiel nehmen ...
Kennst du die Ilias von Homer? Oder sagen wir kennst du Troja? Jetzt wirst du hoffentlich ja gesagt haben. Troja kennst man ursprunglich aus der Ilias von Homer, hat es aber für sehr lange für einen Mythos oder eine Geschichte gehalten. Erst 1970 oder so, hab die genaue Jahreszahl nicht mehr im Kopf, hat ein Archeologe, welcher bewusst nach Troja gesucht hat, ein wenig mehr per Zufall, Troja gefunden. Heute ist man sich zumindest ziemlich sicher, dass es sich bei der gefundenen Stadt um Troja handelt. So wurde aus einem Mythos plötzlich wahre Geschichte, welche sich vor unseren Nasen über Jahre verborgen hatte, unteranderem wegen der Ignoranz der Menschen, bzw. der ganzen Vorurteile, anstatt, dass man etwas mal genauer überprüft hätte.
Ich würde mich aber gerne eines besseren belehren lassen ;)
Ich hoffe ich tue dies hier nicht. Ich präsentiere hier nur meine Thesen, Vermutungen und teilweise Wissen. ;)
Ich brauche Beweise erst dann glaube ich richtig an etwas, tut mir leid ist halt so ;)
Muss dir nicht leid tun, tue ich genauso. Alles was keine Beweise hat, setze ich zu den Thesen. Die Thesen bewerte ich mit Wahrscheinlichkeiten und zudem mische ich halt noch gerne etwas Hoffnung rein, so kann dann auch eine unwahrscheinliche These etwas aufsteigen ^^
Allerdings setze ich Wahrscheinlichkeiten auch bei Dingen, welche "bewiesen" sind. Denn so sicher, dass es wirklich stimmt, ist man eigentlich nie irgendwo. Das ist ja auch das schön an der Wissenschaft, sie hinterfragt sich jederzeit selbst, ist dynamisch und entwickelt sich. Nicht wie eine Religion, welche statisch stehen bleibt.
Dass wir noch beweise finden glaube ich weniger.
Die Hoffnung nicht aufgeben, wer weiss, wer weiss. Auch hoffen tut im Leben manchmal gut. Es gibt einem Halt, obwohl man weiss, dass das erhoffte so ziemlich unwahrscheinlich ist.
Es sei denn die Drachen haben sehr isoliert gelebt an Orten welche uns noch ziemlich unbekannt sind. Viele solcher Orte gibts wohl kaum mehr.
Bohre mal nur ein paar Kilometer in den Boden und schon weiss die Menschheit nix mehr. Man wird glaub ich früher auf Pluto sein, bevor man am Erdmittelpunkt ankommt. Jemand hat man behauptet vor mehr als 50 Jahren, dass man früher beim Mars sein wird, bevor man im Erdmittelpunkt ist. Das muss man inzwischen auf den Pluto korrigieren, da man ja schon fast auf dem Mars ist, allerdings in Richtung Erdmittelpunkt, man so gut wie überhaupt gar nicht weiter vorgestossen ist.

Und es gibt immer noch einige Gebiete, welcher auf der Welt nicht erforscht wurden. Vor allem sind dies Inseln, Urwaldgebiete, Berge, Wüsten, also Terrain wo der Mensch mühe hat hinzukommen und zu überleben ;)

Ufff ... habe ich mal wieder viel geschwaffelt ^^

Grüssli :drav:
1. offizieller Leu-Fanclub!
Im Glaubenskrieg gibt es nur eine Antwort: Der Tod!

Benutzeravatar
Magan
Forenraptor
Forenraptor
Beiträge: 2776
Alter: 39
Registriert: Fr 04 Mär, 2005 21:32

#8 Beitragvon Magan » Mi 06 Dez, 2006 19:51

*nicht alles gelesen hat, trotzdem doch noch was sagt*

Naja nicht in allen Büchen besitzen Drachen Magie zum Beispiel in der Pernreihe, haben die Drachen dort zwar telepartie usw. doch richtige magie besitzen sie dadurch nicht.
Dann muss man wieder bedenken, das Drachen zum Beispiel im Mittelalter, eher als grausame Monster angesehen wurden, die umbedingt vernichtet werden mussten, da hätte sich sicher keine die mühe gemacht und noch darüber nachzudenken ob sie magisch wären oder nicht, vielleicht wurden die die es taten einfach getötet oder so, zu der zeit war es ja sowieso gut verbreitet, auch wegen der kirche usw.
In china und bei den mayas alerdings waren drachen eher gut als böse. In china hieß es ja sogar das wenn ein drache sich auf dein haus setzt bringt es glück in dein haus und das drachen auch regen machen konnten. Naja die chinesen haben ja nicht so eine art magie wie wir es nun denken, die haben da ja chakras und so, dennoch könnte man da schon sagen das drachen bei ihnen sowas wie magie gehabt haben müssen.
Auch das drachen in so vielen völkern, die vorher keinen kontackt zueinander hatten, läst eher glauben das es welche gegeben hat auch wenn es kein richtiger beweis ist.
Hm naja man weiß nie genau wie sich drachen entwickelt haben könnten, vielleich sind sie mitlweweile so anders das man sie einfach nicht mehr erkenne würde und wenn sie sich im urwaldgebie verstecken, findet der mensch sie sowieso nicht so schnell
:mag:
Bild

Benutzeravatar
Tilondrion
Moderator-Drache
Moderator-Drache
Beiträge: 2953
Alter: 40
Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

#9 Beitragvon Tilondrion » Mi 06 Dez, 2006 21:50

@Dravere
Ich habe den Beitrag extra so geschrieben dass man ihn nicht einfach konsumieren kann ;) aber du hast das ja verstanden was wichtig war ;)

Nach den Dinos hat man z.B auch erst gesucht nachdem man erste Funde vorzuweisen hatte.
Zudem glaube ich nicht an den riesigen Zufall ( ich glaube eh nicht so an Zufälle ) dass sich die Drachen genau da aufgehalten haben bzw gestorben sind wo der Mensch noch nicht gesucht hat.
Was die Natur betrifft hast du natürlich Recht, sie strebt ein Gleichgewicht an die Frage ist nur warum gibts uns noch? ;)
Aber das wird sich warscheinlich sowieso bald erledigen da wir ja immer unfruchtbarer werden.

@Magan
Du hast Recht in einigen Romanen sind Drachen auch nichtmagische Wesen, allerdings eher weniger in den Highfantasyromanen, ich zähle Pern sowieso mehr zu Science Fiction denn zur Fantasy.
:wati:

Benutzeravatar
Jidane
Schuldrache
Schuldrache
Beiträge: 323
Alter: 36
Registriert: So 27 Mär, 2005 13:02
Wohnort: alter wald
Kontaktdaten:

#10 Beitragvon Jidane » Mi 06 Dez, 2006 22:57

hmmmm.....
also ganz kurz zu der Flugsaurierthese:
ja,die fiecher waren verdammt groß,aber das waren die Flügel.
bei Ornitocheirus (was fürn name Oo) war der Körper an sich
nicht größer als der eines Mannes,die Flügel aber unglaublich lang.
die 'flugmasienerie' der Flugsaurier an sich war sowieso ein Wunder für sich,extrem ausgetüftelt....
naja,auf jeden fall war der Körper der Tiere im vergleich zu den Flügeln winzig,und noch dazu meistens dünn und mit hohlen Knochen ausgestattet.
interresant ist auch das die meisten in der nähe von Meeren lebten,
wo der wind besonders stark ist und genügend auftrieb verleiht.
desweiteren gibt es heutzutage ja diese 'flugechsen,die mit den dünnen Membranen zwischen den Armen und Beinen von Baum zu Baum gleiten,können auch für kurze zeit fliegen,das funktioniert in dem falle aber eher als fallschirm. Fledermäuse sind auch sehr interessant,auch sie haben einen im vergleich kleinen körper zu den flügeln.und sie sind leicht.

also müsste theoretisch der Drache zimlich dünn gewesen sein,mit
riesigen flügeln und hohlen knochen.das passt zwar nicht wirklich in das weltbild,währe für mich aber eine pasable erklärung wie er 'LOGISCH'
hätte exestieren können (was nicht heist das ich die normalen drachen für hirngespinzte oder unlogisch halte,ich liebe sie eigendlich so wie sie sind)
da währe für mich aber noch die 4-beinfrage. alle flugfähigen wesen von früher und heute sind zweibeinig,wie also hätte ein vielbeiniges tier fliegen können? es hat dann schließlich noch zusäzlichen ballast zu tragen,könnte natürlich durch einen langen schwanz als gegengewicht ausgeglichen werden können.

sooooooooo soviel zum fliegen aus meiner sicht...aber wie schon gesagt hummel fliegen auch XD also...ja^^

Benutzeravatar
Dravere
Alpha's rechte Klaue
Alpha's rechte Klaue
Beiträge: 741
Alter: 40
Registriert: Fr 25 Mär, 2005 17:17
Wohnort: Schweiz

#11 Beitragvon Dravere » Do 07 Dez, 2006 01:24

@Magan,
Es hat glaub ich niemand hier drin behauptet, dass in allen Fantasybüchern die Drachen Magie besitzen ^^
Es wurde nur behauptet, dass wenn ein Drache irgendwo in einer Quelle Magie besitzt, dann waren das Fantasybücher. Ich habe zumindest wie schon einmal gesagt, noch nie sowas in einer Legende oder einem Mythos gelesen.
Und noch was. In China gelten die Drachen nicht als gut. Das ist ein falsches Bild, welches man von den chinesischen Drachen hat. Der Drache in China IST. Was das bedeutet? Hmmm ... der Fluss ist auch da, der Regen auch, der Wind auch usw. Also der Drache ist in China halt auch da, aber ist weder gut noch ist er böse.
Es gibt da übrigens ein paar "furchtbare" Geschichten über Drachen in China, wie sie ganze Dörfer vernichtet haben, weil sie einfach mal ein wenig Spass haben wollten. Ganze Familien/Dörfer aufgefressen, verbrannt, überflutet usw. usf. Einfach mal zum Spass. Also würde ich da mit dem Begriff "gut" ein wenig vorsichtig umgehen :D
Bei den Mayas war der Drache übrigens ein Gott, welcher sehr Jähzornig werden konnte. Zumindest das was ich darüber gelesen habe, allerdings war das bisher auch noch nicht sehr viel. Zumindest das was ich zusammenbekommen habe war, dass er wenn er mal schlechte Laune hatte, auch so ein paar Duzend Menschen tötete um sich abzureagieren ;)
Wenn du das als "Gut" ansieht, ok, ich seh das nicht wirklich so :D
Zudem glaube ich nicht an den riesigen Zufall ( ich glaube eh nicht so an Zufälle ) dass sich die Drachen genau da aufgehalten haben bzw gestorben sind wo der Mensch noch nicht gesucht hat.
Ich glaube auch nicht an Zufall, meiner Meinung nach gibt es nur Pseudo-Zufälle. Aber ist das ein Zufall, dass der Mensch genau dort noch nie gesucht hat? Nein. Es gibt genügend Gründe, wieso er es noch nicht getan hat. OB DORT nun wirklich die Drachenfundstücke sind, wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln, dass einzige was ich damit aufzeigen wollte war, dass man noch nicht anständig danach gesucht hat.
Was die Natur betrifft hast du natürlich Recht, sie strebt ein Gleichgewicht an die Frage ist nur warum gibts uns noch? ;)
Weil wir vielleicht das Gleichgewicht weniger stören, als es die Greenpeace glauben? Ich meine, man hat schon lange festgestellt, dass es extrem wahrscheinlich ist, dass wir am erhöten CO2 Gehalt in der Luft kaum schuldig sind. Man hat schon lange festgestellt, dass der CO2 Gehalt bereit mehrfach in der Geschichte deutlich höher lag, als er es jetzt tut. Anderst gesagt, die Natur selber regelt diesen Gehalt deutlich stärker.
Aber das wird sich warscheinlich sowieso bald erledigen da wir ja immer unfruchtbarer werden.
Unfruchtbarer? *schaut erschrocken nach unten* ... *ehm* ^^
Also ich bin da nicht so ein Pessimist. Man hat den Untergang der Menschheit schon lange angekündig, er ist noch nicht eingetreten und wird es auch nicht demnächst. Der Mensch ist verdammt widerstandsfähig, mehr als wir glauben. Solange er in einer Luxusumgebung ist, scheint er fragil und zerbrechlich, aber wenn es hart auf hart kommt, kann er zum Stein werden. Sicherlich nicht jeder, aber das nennt man dann schlussendlich natürliche Selektion.

@Jidane (wie spricht man den Namen eigentlich aus? ^^)
Jo, wer sagt, dass der Drache dick sein muss? Ich stelle mir die eigentlich selber auch ziemlich schlank vor. Deswegen wäre ich wohl so ein schlechter Flieger :drav:
Auch das ein Drache unverwundbar ist, also stabile Knochen, schwere Panzerung usw. halte ich nicht unbedingt für wahrscheinlich. Also fällt da überall eine Menge Balast weg, wodurch der Drache langsam aber sicher ans Fliegen herankommt. No weiter kommt hinzu, dass die Flügel, dieser Flugsaurier, soweit ich weiss, nicht wirklich ausgereift waren. Es waren im allgemeinen mehr Segelflügel. Wenn man aber eine Fledermaus sich anschaut, dann kann die mit ihren Flügeln die Luft richtig fassen und nach unten stossen. Beim heraufziehen der Flügel, kann sie die Flügel in Richtung des Körpers ziehen und ziemlich klein machen, wodurch der Widerstand deutlich sinkt. Die Flügeltechnik ist stark verbessert dort und mit so einer Technik hätte es dann wohl auch ein Drache leichter zu fliegen ;)
Wegen den 4 + 2 Gliedern. Ja das ist eines der grössten Seltsamheiten des Drachen. Allerdings gibt es da ja auch z.b. den Wyvern, welcher 2 Beine und 2 Flügel hat. Gibt ja auch reine Würmer *g*
Aber ich denke, da gibt es genügend alternativen, dass dieser Punkt eher vernachlässigt werden kann.

Im übrigen befinden wir uns beim Thema Fliegen wohl ziemlich im Off-Topic bereich :D

Grüssli :drav:
1. offizieller Leu-Fanclub!
Im Glaubenskrieg gibt es nur eine Antwort: Der Tod!

Benutzeravatar
Tilondrion
Moderator-Drache
Moderator-Drache
Beiträge: 2953
Alter: 40
Registriert: Sa 13 Nov, 2004 11:42
Wohnort: Schweiz
Kontaktdaten:

#12 Beitragvon Tilondrion » Do 07 Dez, 2006 09:45

Ein bisschen offtopic schadet ja nicht solange es nicht nur offtopic ist.
Wegen den Gliedern habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Es wurde noch kein Tier gefunden welches 3 Gliederpaare hat bzw hatte.

Da man Drachen ja auf der ganzen Welt mehr oder weniger kennt, müssten sie doch eigentlich auch überall gewesen sein nicht? Dann hätte man bestimmt was gefunden, es sei denn sie lösten sich auf nachdem sie starben was ich aber stark bezweifle.
Es kann natürlich auch sein dass der "Mythos" Drache durch die Völkerbewegungen in die ganze Welt verschleppt wurden, zumindest die Westlichen, die östlichen müssen anders entstanden sein.
Man bezeichnet ja ziemlich viel schon als Drache, z.B irgendwelche zusammengesetzte Tiere.
:wati:
Bild
1. offizieller Leu-Fanclub!


Zurück zu „Drachen allgemein“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste