Myst´s Gedanken zur späteren Stund
Verfasst: Sa 01 Mai, 2010 22:59
In dunkler stiller Nacht
der Mond erwacht.
Der Blick sich hebt,
der Atem bebt.
Die Stimme leis im Innern,
hört nicht auf zu Wimmer.
Sie brüllt und windet sich,
das Sie aus dem Körper bricht.
Der Schmerz ist kaum zu ertragen,
die Pein soll endlich Früchte tragen.
Währt nicht lang die Pein,
Freiheit wird der Lohn sein.
Der Wind kommt auf,
die Flügel auch.
Um die Schuppen legt sich der Wind,
hier steht es nun, das junge Drachenkind.
Bereit zum Sprunge an der Klippe,
fängt er langsam an zu Wippen.
Ein Brüllen ist zu hören,
es wird wohl keinen stören.
Hier fliegt er nun in die schwarze Nacht,
der Mond strahlt mit aller Macht.
Endlich Drache,
jetzt kommt seine Rache!
der Mond erwacht.
Der Blick sich hebt,
der Atem bebt.
Die Stimme leis im Innern,
hört nicht auf zu Wimmer.
Sie brüllt und windet sich,
das Sie aus dem Körper bricht.
Der Schmerz ist kaum zu ertragen,
die Pein soll endlich Früchte tragen.
Währt nicht lang die Pein,
Freiheit wird der Lohn sein.
Der Wind kommt auf,
die Flügel auch.
Um die Schuppen legt sich der Wind,
hier steht es nun, das junge Drachenkind.
Bereit zum Sprunge an der Klippe,
fängt er langsam an zu Wippen.
Ein Brüllen ist zu hören,
es wird wohl keinen stören.
Hier fliegt er nun in die schwarze Nacht,
der Mond strahlt mit aller Macht.
Endlich Drache,
jetzt kommt seine Rache!